Zum Hauptinhalt springen
Fallstudie · Gastronomie

Ein Restaurant, ein FoodTruck — ein Kassensystem.

Ein inhabergeführtes Familien-Restaurant wollte seinen stationären Betrieb und seinen FoodTruck endlich unter einem Dach führen: am Tisch kassieren, die Küche geordnet bebonen, die Buchhaltung automatisch übergeben — und die Zahlen sehen, egal wo gerade jemand steht. So haben wir das mit BISpicy gelöst.

Branche
GastronomieRestaurant + FoodTruck
Standorte
2stationär & mobil
Service
Schichtbetriebbis 3 Kellner gleichzeitig
Anspruch
Gesetzeskonformortsunabhängig · fair
Die Ausgangslage

Zwei Betriebe, die nicht miteinander sprachen

Restaurant und FoodTruck liefen als getrennte Welten. Umsätze lagen an zwei Orten, ohne gemeinsame Auswertung. Am Tisch mussten die Kellner Bestellungen im Kopf zur Theke tragen, in der Küche landeten Salat, Steak und Pizza auf demselben Zettel. Und der Tagesabschluss wanderte Abend für Abend von Hand als Foto zum Steuerberater.

  • FoodTruck abgekoppelt. Der mobile Verkauf tauchte in keiner gemeinsamen Auswertung auf.
  • Bon-Chaos in der Küche. Alle Stationen auf einem Zettel — Fehler und Wartezeit vorprogrammiert.
  • Z-Bon von Hand. Jeden Abend den Tagesabschluss abfotografieren und manuell hochladen.
  • Keine Sicht von unterwegs. Wer nicht vor Ort war, sah die Zahlen des Betriebs nicht.
  • Unklar, was das Personal kostet. Zahlt man für jeden angelegten Kellner, auch wenn nie alle gleichzeitig arbeiten?
Der Wunsch

So sollte es sich anfühlen

Der Inhaber hatte eine klare Vorstellung — kein Technik-Wunschzettel, sondern der Wunsch, dass der Betrieb einfach rundläuft:

Ich will beide Standorte auf einer Kasse haben, am Tisch kassieren ohne teure Extra-Technik — und meine Zahlen sehen, auch wenn ich mal im Urlaub bin.

sinngemäß der Inhaber, aus dem Erstgespräch
  • Eine Kasse für beidesRestaurant und FoodTruck in einer Auswertung.
  • Am Tisch kassierenohne für jeden Kellner einen eigenen Fiskalspeicher zu kaufen.
  • Geordnete BonsKüche und Theken getrennt, jede Station ihr eigener Drucker.
  • Zahlen von überallder komplette Betrieb auf dem Handy — auch aus dem Urlaub.
  • Buchhaltung automatischder Tagesabschluss soll von selbst beim Steuerberater ankommen.
  • Fair bezahlennur für das, was wirklich gleichzeitig genutzt wird.
Die Lösung mit BISpicy

Ein System, in dem alles ineinandergreift

Die Hauptkasse im Restaurant wurde zum Dirigenten: Sie vergibt die gesetzliche Signatur über ihren Fiskalspeicher, steuert alle Drucker und verbindet die Kellner-Tablets im hauseigenen WLAN — schnell und stabil, auch wenn das Internet kurz weg ist. Der FoodTruck läuft mit eigenem Fiskalspeicher unabhängig weiter und meldet trotzdem in dieselbe Cloud. So sieht das Schaubild aus, das der Inhaber vorab bekam:

🔍 Zum Vergrößern anklicken Schaubild des Kassenaufbaus: Die Hauptkasse im Restaurant mit Fiskalspeicher (TSE) steuert im eigenen WLAN bis zu drei Kellner-Tablets sowie die Küchen- und Thekendrucker. Der FoodTruck kassiert mit eigenem Fiskalspeicher und Kartenzahlung. Beide Kassen melden ihre Umsätze in die BIS ERP Cloud, der Z-Bon geht automatisch per Mail an DATEV Unternehmen Online.
Vor Ort im WLAN — schnell, auch ohne Internet Über das Internet erreichbar Für den Betrieb kostenlos
Was das konkret löst
Herzstück

Kellner kassieren ohne eigene TSE

Die Tablets verbinden sich per WLAN mit der Hauptkasse. Sie signiert jeden Vorgang gesetzeskonform — kein Kellner braucht einen eigenen Fiskalspeicher, und der Bon kommt am Drucker des jeweiligen Kellners heraus.

Zwei Standorte

FoodTruck bleibt eigenständig

Eigene Kasse, eigener Fiskalspeicher, eigene Kartenzahlung — auch unterwegs voll funktionsfähig. Die Umsätze fließen trotzdem in dieselbe Cloud wie das Restaurant.

Inklusive

Der richtige Bon am richtigen Ort

Küche getrennt je Station (Salat, Steak, Pizza laufen nicht durcheinander), Theke innen mit Quittung, Theke außen ohne — jede Station bekommt genau ihren Bon.

Von überall

Alle Zahlen aufs Handy

Restaurant und FoodTruck in einer Auswertung. Der Inhaber sieht sämtliche Zahlen jederzeit und von überall — auch aus dem Urlaub, ohne vor Ort sein zu müssen.

Buchhaltung

Tagesabschluss ohne Handarbeit

Der Z-Bon geht automatisch per E-Mail an das DATEV-Belegpostfach. Kein Abfotografieren, kein Hochladen — der Steuerberater hat alles direkt.

Fair abgerechnet

Nur die gleichzeitige Nutzung zählt

Berechnet wird nicht „pro angelegtem Kellner", sondern die höchste Zahl gleichzeitig angemeldeter Geräte. Schichtbetrieb heißt: weniger gleichzeitig, weniger Kosten.

Ein Tisch, Schritt für Schritt
  1. Bestellung aufnehmen. Der Kellner tippt direkt am Tisch am Tablet ein.
  2. Küche & Theke drucken automatisch. Jede Station bekommt sofort ihren eigenen Bon.
  3. Kassieren am Tisch. Bar oder Karte — die Hauptkasse signiert gesetzeskonform, ganz ohne eigene TSE beim Kellner.
  4. Bon & Auswertung. Der Kassenbon kommt am Kellner-Drucker heraus, der Umsatz landet automatisch in der Cloud.
Das Ergebnis

Aus zwei Insellösungen wurde ein Betrieb

Und das Faire daran: Weil nur die gleichzeitige Nutzung zählt, zahlt der Betrieb im Schichtbetrieb weniger — arbeiten nie alle drei Kellner gleichzeitig, wird auch nicht für drei abgerechnet. Was nicht läuft, kostet nichts.

Dein Betrieb, dein Aufbau — bauen wir zusammen.

Ob Restaurant, FoodTruck, Café oder alles zusammen: Wir schauen uns deinen Ablauf an und bauen das Kassensystem so, wie es zu dir passt. Ganz in Ruhe, ohne Druck — und mit uns an deiner Seite, auch nach dem Start.

Kasse-App ohne Grundgebühr · keine Einrichtungs- und keine Servicegebühr · wir sind auch nach dem Start jederzeit erreichbar.