Zum Hauptinhalt springen

Küchendisplay einrichten

Bestellungen erscheinen auf einem Bildschirm in der Küche, statt aus einem Drucker zu kommen. Der Koch hakt sie mit dem Finger ab — und die Kasse weiss sofort Bescheid.

Ein Küchendisplay ersetzt den Bonstapel am Pass. Jede Bestellung erscheint als Karte auf dem Bildschirm, wandert von „Neu" über „In Arbeit" nach „Fertig" und verschwindet, sobald sie abgehakt ist. Kein Papier, keine verlorenen Zettel, keine Frage mehr, welcher Bon zuerst dran war.

Touch-Bildschirm auf einer Edelstahl-Arbeitsfläche in einer Gastronomieküche, darauf ein dunkles Board mit Bestellkarten in drei Spalten

So sieht der Arbeitsplatz aus: ein Mini-PC mit Touch-Bildschirm, aufgestellt dort, wo bisher der Bondrucker stand. Bedient wird mit dem Finger — auch mit Handschuh.

BIS KDS läuft auf jedem Windows-Rechner. Es holt die Bestellungen direkt von der Kasse über Ihr Netzwerk — nicht über das Internet. Fällt Ihre Internetverbindung aus, arbeitet die Küche weiter.

Dasselbe Display, zwei Bauformen. In der Kassen-App gibt es das Küchendisplay bereits — auf einem zweiten Android-Tablet. BIS KDS ist dieselbe Anzeige für einen Windows-Rechner, mit denselben Regeln und derselben Lizenz. Sie können beides mischen. Wie Sie die Android-Variante einrichten, steht weiter unten unter Küchendisplay auf einem Android-Gerät.

Was Sie brauchen

  • Einen Windows-Rechner (Windows 10 oder 11) mit Bildschirm. Ein kleiner Mini-PC genügt — das Programm ist rund 4 MB gross und braucht keine besondere Leistung. Ein Touch-Bildschirm ist bequemer, aber nicht Pflicht; eine Maus tut es auch.
  • Dasselbe Netzwerk wie die Kasse. Kasse und Display müssen sich sehen können — per Kabel oder über dasselbe WLAN.
  • Eine Küchendisplay-Lizenz. Jedes gekoppelte Display belegt einen Platz. Wie viele Plätze frei sind, zeigt die Kasse an.
Zur Aufstellung in der Küche: Der Bildschirm muss aus dem Abstand lesbar sein, aus dem tatsächlich gearbeitet wird. Als Faustregel gilt: Zeichenhöhe etwa Sehabstand geteilt durch 155 — bei 1,5 Metern also rund 10 Millimeter. Reicht die Schrift nicht, stellen Sie die Anzeige grösser (siehe Schriftgrösse), statt den Bildschirm näher zu rücken.

Installieren

Herunterladen

BIS KDS herunterladen und die ZIP-Datei entpacken.

Windows-Warnung bestätigen

Windows meldet „Der Computer wurde durch Windows geschützt". Das ist normal und kein Hinweis auf Schadsoftware — wir tragen noch kein Windows-Zertifikat, wie viele kleinere Hersteller. Klicken Sie auf Weitere Informationen und dann auf Trotzdem ausführen.

Installieren und starten

Der Installer läuft ohne Rückfragen durch. Danach startet BIS KDS und zeigt den Kopplungsbildschirm.

Mit der Kasse koppeln

Die Kopplung geschieht einmal. Danach findet das Display seine Kasse von allein — auch nach einem Neustart.

An der Kasse: Küchendisplay öffnen

Gehen Sie in der Kasse auf Einstellungen → Geräte & Netzwerk → Küchendisplay. Dort sehen Sie, wie viele Plätze belegt sind und welche Displays bereits gekoppelt sind.

Bildschirm der Kasse mit der Überschrift Küchendisplay, einer Anzeige der belegten Lizenzplätze und der Liste gekoppelter Displays

Die Verwaltung zeigt oben die belegten Plätze, darunter jedes gekoppelte Display mit Namen und Status. Über das Papierkorb-Symbol entfernen Sie ein Gerät — das gibt seinen Lizenzplatz sofort wieder frei.

Kopplungscode erzeugen

Tippen Sie oben rechts auf +. Die Kasse zeigt einen sechsstelligen Code. Er gilt fünf Minuten.

Am Display: Kasse wählen und Code eingeben

BIS KDS sucht Kassen im Netzwerk und listet sie auf. Wählen Sie Ihre Kasse und geben Sie den Code ein.

Kopplungsbildschirm von BIS KDS mit einer Liste gefundener Kassen und einem Eingabefeld für den sechsstelligen Code

Gefundene Kassen erscheinen automatisch. Steht Ihre nicht dabei, prüfen Sie, ob beide Geräte im selben Netzwerk hängen.

Ein Platz ist ein Platz. Jedes gekoppelte Display belegt einen Lizenzplatz — auch ein Gerät, das Sie nicht mehr benutzen. Wenn Sie ein Display austauschen, löschen Sie das alte zuerst in der Verwaltung. Dann ist der Platz sofort wieder frei.

Küchendisplay auf einem Android-Gerät

Statt eines Windows-Rechners können Sie auch ein Android-Tablet als Küchendisplay einsetzen — mit derselben Kassen-App, die auch auf der Kasse läuft. Das ist der schnellste Weg, wenn ohnehin ein Tablet vorhanden ist: App installieren, beim Erststart die Rolle „Küchendisplay" wählen, koppeln, fertig.

Grösse entscheidet, nicht Technik: Nehmen Sie ein Tablet, kein Handheld oder Smartphone. Am Pass muss die Karte aus zwei Metern lesbar sein — auf einem 5-Zoll-Gerät ist sie das nicht, egal wie gut die Kamera oder der Scanner sind.

App installieren und starten

Installieren Sie die BISpicy Kasse aus dem Play Store auf dem Tablet und starten Sie sie. Es kommt der Einrichtungsassistent.

Rolle „Küchendisplay" wählen

Auf der ersten Seite des Assistenten steht unter der Sprachauswahl die Frage „Was wird dieses Gerät sein?". Wählen Sie dort Küchendisplay und tippen Sie auf Weiter.

Erste Seite des Einrichtungsassistenten der BISpicy Kasse auf einem Tablet: Sprachauswahl, Schalter für das dunkle Farbschema und die Frage „Was wird dieses Gerät sein?“ mit den vier Kacheln Kasse, Kellnergerät, Kundendisplay und dem markierten Küchendisplay
Die Rolle wird einmal beim Erststart gewählt. Sie legt fest, was das Gerät danach kann — ändern lässt sie sich nur über das Zurücksetzen der App.

An der Kasse den Kopplungscode erzeugen

An der Hauptkasse: Einstellungen → Geräte & Netzwerk → Küchendisplay → Plus. Die Kasse zeigt einen QR-Code, darunter Server-Adresse und einen 6-stelligen Code, fünf Minuten gültig.

Koppeln — mit oder ohne Kamera

Halten Sie das Tablet vor den QR-Code. Hat es keine Rückkamera — bei fest verbauten Bildschirmen die Regel —, tippen Sie auf „Manuell eingeben" und tragen IP-Adresse, Port und Code ein. Nach dem Koppeln zeigt das Tablet sofort das Board.

Manuelle Kopplung am Küchendisplay: Eingabefelder für die IP-Adresse der Kasse, den Port 8080 und den sechsstelligen Pairing-Code, darunter der Knopf Verbinden und der Hinweis, dass beide Geräte im selben WLAN sein müssen
Ohne Kamera geht es genauso: Server-Adresse, Port und den sechsstelligen Code eintippen. Der Port steht ab Werk auf 8080 und bleibt in aller Regel unverändert.
Küchendisplay im Betrieb auf einem Tablet: drei Spalten Neu, In Arbeit und Fertig, darunter eine Karte für Sushi-Bar 1 mit drei Maki-Sorten und eine Karte für Tisch 3 mit Poke Bowl, Chirashi Don und Nigiri, jeweils mit Wartezeit in Minuten
So sieht der Pass im Betrieb aus: Jede Bestellung ist eine Karte, die von Neu über In Arbeit nach Fertig wandert. Die Minutenangabe zeigt, wie lange der Gast schon wartet.
Umziehen oder neu koppeln: Oben rechts im Board liegt das Geräte-Menü. Dort können Sie das Display neu verbinden (etwa nach einem Wechsel der Kasse) oder zurücksetzen — dann startet der Einrichtungsassistent erneut. Wird das Display an der Kasse aus der Geräteliste gelöscht, merkt es das selbst und kehrt in die Einrichtung zurück.

Was auf dem Display landet

Welche Artikel auf welchem Display erscheinen, entscheidet die Station. Sie wird nicht am Display eingestellt, sondern in der Kasse.

Es gibt zwei Wege, und sie beantworten zwei verschiedene Fragen. Unter Einstellungen → Geräte & Netzwerk → Küchendisplay legen Sie im Abschnitt Stationen fürs Küchendisplay je Warengruppe fest, wo gekocht wird — ganz ohne Drucker. Die Drucker-Zuordnung unter Einstellungen → Drucker & Belege → Küchendrucker beantwortet, welcher Drucker druckt, und bringt ihre Station weiterhin mit.

Typisch ist eine Aufteilung in Küche und Bar: Der Grill sieht die Speisen, die Theke die Getränke.

Bestehende Einrichtung bleibt gültig. Haben Sie Ihre Stationen bisher über die Drucker gepflegt, müssen Sie nichts umstellen: Ist für eine Warengruppe im neuen Abschnitt nichts eingestellt, gilt unverändert die Station aus der Drucker-Zuordnung. Jede Zeile weist aus, woher ihre Station gerade kommt — „hier gesetzt“ oder „aus der Drucker-Zuordnung: Küche“. Vor Version 1.2.91 liessen sich Stationen ausschliesslich zusammen mit einem Bondrucker vergeben; ein papierloser Betrieb konnte deshalb gar keine setzen.
Artikel ohne Station erscheinen überall. Das ist Absicht — eine Bestellung soll nie unbemerkt verschwinden, nur weil jemand vergessen hat, den Artikel zuzuordnen. Es bedeutet aber auch: Wollen Sie Getränke vom Küchendisplay fernhalten, genügt es nicht, der Küche eine Station zu geben. Sie müssen den Getränken ebenfalls eine zuweisen.

Bedienen

Das Board hat drei Spalten. Eine Bestellung wandert von links nach rechts.

Das Küchendisplay mit drei Spalten Neu, In Arbeit und Fertig, darin Bestellkarten mit Artikeln, Zeitangabe und Knöpfen

Jede Karte zeigt Tisch oder Auftrag, die Artikel und wie lange sie schon offen ist. Der farbige Streifen links wird bernstein und dann rot, je länger es dauert.

  • Neu — gerade eingegangen. Mit In Arbeit nehmen beginnen Sie.
  • In Arbeit — wird gerade zubereitet. Einzelne Zeilen können Sie antippen, um sie abzuhaken.
  • Fertig — steht zur Ausgabe bereit.

Die Zeitangabe ist die wichtigste Information auf dem Board: Sie zeigt, wie lange der Gast bereits wartet. Ab einer Schwelle wird sie bernstein, dann rot — so sehen Sie im Vorbeigehen, was dringend ist.

Alles wirkt sofort in beide Richtungen. Was Sie am Display abhaken, sieht die Kasse binnen Sekunden — und umgekehrt. Mehrere Displays in derselben Küche zeigen denselben Stand.

Schriftgrösse einstellen

Oben rechts steht die aktuelle Anzeigegrösse. Ein Klick öffnet die Auswahl: 50, 75, 100, 150, 200 oder 250 Prozent.

Geöffnetes Auswahlmenü für die Anzeigegrösse mit den Stufen 50 bis 250 Prozent, die aktive Stufe mit Häkchen

Die aktive Stufe trägt ein Häkchen. Ein Klick genügt — kein Durchtippen.

Stellen Sie so ein, dass die Bestellungen von Ihrem Arbeitsplatz aus lesbar sind, nicht direkt vor dem Bildschirm. Wer am Grill steht, ist zwei Meter entfernt.

Blick über eine Edelstahl-Arbeitsfläche mit Grill hinweg auf das Küchendisplay im Hintergrund

Der Prüfblick, der zählt: vom Arbeitsplatz aus, nicht aus einem halben Meter. Was Sie hier nicht lesen können, lesen Sie im Betrieb erst recht nicht.

Die Stufen unter 100 Prozent sind für die Einrichtung am Schreibtisch gedacht, wenn das Fenster klein ist. Am Arbeitsplatz in der Küche gehören sie nicht hin.

Imbiss: erst kochen, dann kassieren

Beim Döner- oder Imbissbetrieb bestellt der Gast, bekommt sein Essen und zahlt beim Abholen. Dafür gibt es in der Kasse den Knopf An Küche senden: Die Bestellung geht sofort an das Display, der Warenkorb ist frei für den nächsten Gast — ein Bon entsteht dabei noch nicht.

Der offene Vorgang wartet so lange im Bestellmanagement der Kasse. Ist das Essen fertig und der Gast da, holen Sie ihn dort mit Kassieren zurück in den Warenkorb und nehmen das Geld.

Bestellmanagement der Kasse mit einer offenen Bestellung, Artikeln und den Knöpfen Starten und Kassieren

Im Bestellmanagement steht jeder offene Vorgang mit Inhalt und Wartezeit. Eine Nummer brauchen Sie nicht — beim Imbiss erkennt man den Gast an dem, was er bestellt hat.

Nachbestellen ist jederzeit möglich. Holen Sie den Vorgang zurück und legen Sie den Nachschlag dazu. Drücken Sie erneut An Küche senden, geht nur das Neue an die Küche. Kassieren Sie direkt, bleiben die Getränke, die der Gast beim Zahlen nennt, dem Küchendisplay erspart.

Wenn etwas nicht klappt

Das Display zeigt „Getrennt"

Prüfen Sie, ob die Kasse eingeschaltet und im selben Netzwerk ist. Bleibt es dabei, hilft meist ein Neustart des Displays. Wichtig ist ausserdem, dass Uhrzeit und Datum auf beiden Geräten stimmen — weichen sie um mehr als fünf Minuten ab, weist die Kasse das Display aus Sicherheitsgründen ab.

Nach einem Router- oder WLAN-Wechsel: „Die Kasse wird im Netzwerk gesucht…“

Bekommt die Kasse im Netzwerk eine neue Adresse, etwa nach einem Routertausch oder einem Wechsel des WLANs, sucht BIS KDS sie seit Version 0.1.9 selbst. Nach zwei vergeblichen Abrufen steht im roten Hinweis „Die Kasse wird im Netzwerk gesucht…“, das Board mit dem letzten Stand bleibt sichtbar. Findet das Display Ihre Kasse unter der neuen Adresse, übernimmt es sie und verbindet sich neu, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Minuten. Die Kopplung bleibt erhalten, neu koppeln ist nicht nötig. Das Küchendisplay der Kassen-App auf einem Android-Gerät macht das seit Kasse 1.3.13 genauso.

Kopf von BIS KDS mit dem Zustand Getrennt und dem roten Hinweis: Verbindung zur Kasse unterbrochen, letzter bekannter Stand bleibt sichtbar. Darunter: Die Kasse wird im Netzwerk gesucht. Rechts die Knöpfe Neu verbinden und Andere Adresse im Netz suchen
Die Kasse ist unter ihrer alten Adresse nicht erreichbar: BIS KDS sucht sie selbst, der letzte Stand bleibt sichtbar (BIS KDS 0.1.9).

„Die Kasse wurde im Netzwerk nicht gefunden“

Dann ist die Kasse aus, die Kassen-App dort geschlossen, oder Display und Kasse hängen in verschiedenen Netzen. Gesucht wird nur im eigenen Heim- oder Firmennetz (Adressen wie 192.168.x.x, 10.x.x.x oder 172.16.x.x bis 172.31.x.x). Die Suche läuft von selbst weiter, nach fünf vergeblichen Versuchen alle fünf Minuten. Schneller geht es von Hand: Unter Einstellungen → Verbindung tragen Sie bei Adresse der Kasse die neue Adresse ein und tippen auf Adresse speichern und neu verbinden. Die aktuelle Adresse zeigt die Kasse beim Koppeln unter dem QR-Code (Einstellungen → Geräte & Netzwerk → Küchendisplay → +). Die Kopplung bleibt dabei erhalten. Eine andere oder neu eingerichtete Kasse übernimmt das Display nie von sich aus; nach einem Kassentausch koppeln Sie neu.

Roter Hinweis in BIS KDS: Die Kasse wurde im Netzwerk nicht gefunden. Ist sie eingeschaltet und im selben WLAN oder Netz? Die Suche läuft automatisch weiter; von Hand geht es unter Einstellungen, Kassen im Netzwerk suchen
Keine Kasse gefunden: Die Suche läuft weiter, der Hinweis nennt den Weg von Hand (BIS KDS 0.1.9).
Einstellungen von BIS KDS, Bereich Verbindung: Gekoppelt mit HONOR NDL-L09, Feld Adresse der Kasse mit 192.168.1.213 und Port 8080, darunter die Knöpfe Adresse speichern und neu verbinden, Kassen im Netzwerk suchen, Details anzeigen und Entkoppeln
Einstellungen → Verbindung: neue Adresse der Kasse eintragen und „Adresse speichern und neu verbinden“. Die Kopplung bleibt erhalten (BIS KDS 0.1.9).
Tipp: Geben Sie der Kasse im Router eine feste Adresse (meist „DHCP-Reservierung“ oder „immer dieselbe IP-Adresse zuweisen“). Dann ändert sich ihre Adresse gar nicht erst.

Beim Koppeln erscheint eine Lizenzmeldung

Dann sind alle Küchendisplay-Plätze belegt. Die Verwaltung in der Kasse zeigt, welche Geräte gekoppelt sind. Löschen Sie ein Gerät, das Sie nicht mehr nutzen — der Platz ist sofort wieder frei.

Getränke erscheinen am Grill

Artikel ohne Stationszuordnung erscheinen auf jedem Display. Weisen Sie den Getränken eine eigene Station zu (siehe Was auf dem Display landet).

Bestellungen kommen gar nicht an

Werden Ihre Verkäufe an der Theke kassiert und sollen trotzdem in der Küche erscheinen, muss in der Kasse Thekenverkäufe auf dem Board zeigen eingeschaltet sein. Sie finden den Schalter unter Einstellungen → Geräte & Netzwerk → Küchendisplay.

Eine Bestellung verschwindet, sobald der Tisch kassiert ist

Das ist gewollt, wenn die Station mit Papierbons arbeitet: Ist in der Kasse unter Einstellungen → Drucker & Belege → Küche & Theke bei der Station „Papierbon drucken“ an, arbeitet die Küche mit dem Bon. Seit Kasse 1.3.17 zeigt BIS KDS die Bestellung dann nur, bis der Tisch kassiert ist, höchstens bis zum Tagesabschluss (Z-Bon); ein Update von BIS KDS braucht es dafür nicht. Wurde ein Bon nicht gedruckt, bleibt die Bestellung stehen. Soll die Küche am Display abhaken, schalten Sie „Papierbon drucken“ für diese Station aus. Mehr dazu unter Papier führt.

Zwei Ansichten derselben Karte Tisch 2 im Bestellmanagement der Hauptkasse: links vor dem Kassieren mit Wasser 0,5 L, einem Testartikel und Burger, rechts nach dem Kassieren nur noch mit dem Testartikel
Dieselbe Regel im Bestellmanagement der Kasse: links vor, rechts nach dem Kassieren. Die Position einer Station ohne Papierbon bleibt stehen (Kasse 1.3.17).

Der Bildschirm lässt sich nicht verlassen

BIS KDS startet im Vollbild, damit in der Küche niemand versehentlich danebentippt. Über Einstellungen im Programm können Sie das Fenster minimieren oder das Programm beenden.

Häufige Fragen

Nein. Seit BIS KDS 0.1.9 sucht das Display die Kasse unter ihrer neuen Adresse selbst und verbindet sich neu, die Kopplung bleibt erhalten. Das Küchendisplay der Kassen-App macht das seit Kasse 1.3.13 genauso. Kasse und Display müssen im selben Netz hängen. Damit sich die Adresse gar nicht erst ändert, geben Sie der Kasse im Router eine feste Adresse.

Das Display erreicht die Kasse nicht: Sie ist aus, die Kassen-App dort ist geschlossen, beide Geräte hängen in verschiedenen Netzen, oder die Uhrzeit beider Geräte weicht um mehr als fünf Minuten ab. Der letzte Stand bleibt sichtbar. Sobald die Kasse wieder erreichbar ist, verbindet sich das Display von selbst, auch unter einer neuen Adresse.

Ja. Jedes gekoppelte Display belegt einen Platz, auch ein Gerät, das Sie nicht mehr benutzen. Löschen Sie ein altes Display in der Kasse unter Einstellungen → Geräte & Netzwerk → Küchendisplay, dann ist der Platz sofort wieder frei. BIS KDS für Windows und das Küchendisplay der Kassen-App nutzen dieselbe Lizenz.
Sie kommen nicht weiter? Schreiben Sie uns — wir schauen gemeinsam drauf. Auf Wunsch auch per Fernwartung direkt auf Ihrem Rechner.

Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2026 · Wiederfinden der Kasse geprüft mit BIS KDS 0.1.9 und Kasse 1.3.14 · Papier führt: Kasse 1.3.17