Überblick
Mit der digitalen Speisekarte stellen Sie Ihr Menü als QR-Code zur Verfügung. Ihre Gäste scannen den Code am Tisch oder Tresen mit der Kamera ihres Smartphones und sehen sofort die komplette Karte — mit Bildern, Preisen und Beschreibungen. Es ist keine App-Installation und keine Anmeldung nötig.
Die Speisekarte wird direkt aus Ihrer Kasse befüllt: Produkte, Kategorien, Preise und Produktbilder werden aus BISpicy POS synchronisiert. Ändern Sie etwas in der Kasse, ist die Änderung nach dem Veröffentlichen sofort sichtbar — ohne neue gedruckte Karte.
So sehen Ihre Gäste die digitale Speisekarte: Fotos und Preise, keine Plus-Schaltfläche, oben der Hinweis, beim Personal zu bestellen.
Nur Menü ansehen vs. direkt bestellen
BISpicy POS bietet zwei Betriebsarten für den QR-Code am Tisch. Diese Seite beschreibt den Modus „Nur digitales Menü":
Nur digitales Menü
Gäste sehen nur die Speisekarte. Es kann keine Bestellung abgegeben werden — ideal als digitaler Ersatz für die gedruckte Karte.
Scan-to-Order (mit Bestellung)
Gäste sehen die Karte und bestellen direkt vom Tisch. Die Bestellung landet in der Kasse. Dafür den vollen Scan-to-Order-Modus nutzen.
Einrichtung Schritt für Schritt
Sie richten die digitale Speisekarte direkt in den Einstellungen der Kasse ein:
1Scan-to-Order öffnen und einschalten
Öffnen Sie in BISpicy POS die Einstellungen und navigieren Sie zu Geräte & Netzwerk → Scan-to-Order. Hier verwalten Sie sowohl die digitale Speisekarte als auch die Bestellfunktion. Schalten Sie oben rechts „Scan-to-Order“ ein – auch für die reine Speisekarte. Ist Scan-to-Order aus, ist die Karte für Gäste nicht erreichbar.
Der Schalter „Scan-to-Order“ oben rechts, darunter das Feld für den Restaurant-Code (Kasse 1.3.20, Demo-Diner).
2Alle Bestellwege ausschalten
Schalten Sie die drei Bestellwege „Am Tisch", „Abholung" und „Lieferung" aus. Ist kein Weg aktiv, sehen Ihre Gäste die Karte zum Ansehen, können aber keine Bestellung abgeben — das ist der Modus „Nur digitales Menü".
Alle drei Wege aus: Die Kasse meldet „Alle Bestellwege sind aus — Gäste sehen nur die digitale Speisekarte.“
3Restaurant-Code speichern & Kategorien wählen
Legen Sie den Restaurant-Code fest (Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche, mindestens 3 Zeichen) und speichern Sie ihn – er ist Teil der Menü-Adresse, die im QR-Code steckt. Wählen Sie anschließend die Kategorien aus, die in der digitalen Karte erscheinen sollen (z. B. Vorspeisen, Hauptgerichte, Getränke).
Restaurant-Code eintragen und speichern – er steckt später im QR-Code Ihrer Gäste.
Weiter unten in derselben Maske passen Sie die Farben der Gästeseite an, blenden Produktbilder und -beschreibungen ein oder aus und wählen die Menü-Sprachen, zwischen denen Gäste umschalten können. Details stehen in der Scan-to-Order-Anleitung.
4Menü veröffentlichen
Tippen Sie auf „Menü jetzt veröffentlichen". BISpicy POS synchronisiert nun Produkte, Kategorien, Preise und Bilder aus der Kasse und macht die digitale Speisekarte unter Ihrem Restaurant-Code abrufbar. Erst damit gehen auch das Einschalten und der Restaurant-Code an den Server.
Kategorien wählen und mit „Menü jetzt veröffentlichen“ live schalten. Danach stehen hier Datum und Umfang der letzten Übertragung, vor dem ersten Mal „Noch nicht synchronisiert“ (Kasse 1.3.20, Demo-Diner).
5QR-Code am Tisch oder Tresen platzieren
Stellen Sie den QR-Code am Tisch oder am Tresen auf — als Aufsteller, Aufkleber oder auf der Tischkarte. Ihre Gäste scannen ihn mit der Smartphone-Kamera und sehen sofort die Speisekarte. Fertig!
Sind alle Bestellwege aus, zeigt jeder dieser QR-Codes nur die Karte. Der „Speisekarten-QR“ zeigt sie auch dann ohne Bestellen, wenn Bestellwege an sind.
Vorteile der digitalen Speisekarte
Keine gedruckten Karten
Sparen Sie Druckkosten und Material — ein QR-Code ersetzt die gesamte Karte.
Immer aktuell
Preise und Gerichte aktualisieren Sie in der Kasse — kein Nachdrucken mehr.
Kontaktlos
Gäste lesen die Karte auf dem eigenen Smartphone — hygienisch und bequem.
Mehrsprachig
Gäste schalten die Seite in bis zu sechs Sprachen um. Artikelnamen und Beschreibungen erscheinen so, wie Sie sie in der Kasse pflegen.
Mit Beschreibungen
Die Artikelbeschreibung aus der Kasse erscheint unter dem Gericht, solange „Produktbeschreibungen anzeigen“ an ist.
Mit Produktbildern
Appetitliche Fotos zu jedem Gericht erhöhen die Bestellbereitschaft.
Wenn etwas nicht klappt
Der QR-Code zeigt „Die Speisekarte konnte nicht geladen werden.“
Ursache: Scan-to-Order ist aus, das Menü wurde noch nie veröffentlicht, oder der QR-Code trägt einen alten Restaurant-Code. Auch die reine Speisekarte braucht eingeschaltetes Scan-to-Order.
Lösung: „Scan-to-Order“ einschalten, den Restaurant-Code prüfen und „Menü jetzt veröffentlichen“ tippen. Nach einem Codewechsel die QR-Codes neu drucken.
So sieht der Gast einen QR-Code ohne veröffentlichte Karte.
Gäste können über die Karte doch bestellen
Ursache: Mindestens ein Bestellweg ist noch an. Dann zeigt der passende QR-Code (Tisch-QR bei „Am Tisch“, allgemeiner QR bei „Abholung“ oder „Lieferung“) die Plus-Schaltflächen.
Lösung: Alle drei Bestellwege ausschalten, bis der Hinweis „Alle Bestellwege sind aus“ erscheint, oder für Schaufenster und Flyer den „Speisekarten-QR“ verwenden.
Erst wenn der Hinweis unten erscheint, ist wirklich jeder Bestellweg aus.
Häufige Fragen
Nächste Schritte
Zuletzt aktualisiert: 2. November 2026 (Bilder der Scan-to-Order-Einstellungen neu, Kasse 1.3.20)