Die Strichliste stimmt nie
Am Ende des Abends steht eine Geldkassette neben einem Blatt Papier, und beides passt nicht zusammen. Wer soll das noch aufklären, wenn alle abbauen wollen?
Branchenlösung
Vereinsheim, Sommerfest, Getränkestand: Die App kostet 0 € (zum Kassieren kommt die TSE je Kasse dazu), läuft auf einem gewöhnlichen Android-Tablet und arbeitet auch dann weiter, wenn auf der Festwiese kein Netz ist.
Testen? Einfach App laden und loslegen – kostenlos, ohne Testkonto, ohne Zeitlimit.
Kassen-App kostenlos, TSE ab 22 €/Monat zzgl. USt. (bei Jahreszahlung; nur für Unternehmer, Vereine und öffentliche Stellen)

Drei Dinge, die auf fast jedem Vereinsfest Zeit und Nerven kosten.
Am Ende des Abends steht eine Geldkassette neben einem Blatt Papier, und beides passt nicht zusammen. Wer soll das noch aufklären, wenn alle abbauen wollen?
Wer um 18 Uhr übernimmt, war bei der Einweisung um 14 Uhr nicht dabei. Eine Kasse, die man erklären muss, wird im Zweifel gar nicht benutzt.
Der Kassenwart sortiert Zettel, rechnet Getränkekisten gegen Bargeld und weiss am Ende trotzdem nicht, welcher Stand sich gelohnt hat.
Im Festzelt, auf dem Sportplatz, in der Halle: Bei Netzausfall geht der Verkauf weiter, die Daten werden danach abgeglichen. Die TSE-Signatur braucht eine Verbindung zur Cloud-TSE – für Feste ohne Netz einen mobilen Hotspot einplanen; ein TSE-Ausfall ist zu dokumentieren. Wie der Offline-Betrieb funktioniert
Getränke, Kuchen, Eintritt — jedes Tablet ist eine eigene Kasse mit eigenem Kürzel auf dem Bon. Hinterher lässt sich jeder Umsatz seinem Stand zuordnen, ohne dass jemand Zettel sortiert.
Grosse Kacheln für Bier, Bratwurst und Kaffee, antippen, fertig. Wer die Spätschicht übernimmt, braucht keine Einweisung — genau das entscheidet, ob eine Kasse benutzt wird oder daneben steht.
Der Tagesabschluss zeigt Umsatz nach Zahlungsart, Steuersatz und Artikel, auf Wunsch je Kasse getrennt. Der Kassenwart bekommt eine Zahl je Stand statt eines Stapels Striche.
Dasselbe Tablet trägt den Ausschank beim Sommerfest und den regulären Betrieb im Vereinsheim. Die Artikel bleiben gespeichert, das Fest im nächsten Jahr beginnt nicht wieder bei null. Wo an einem kleinen Stand kein Tablet hinpasst, kassiert ein Smartphone mit derselben App – wie das geht, steht unter Kassen-App fürs Handy.

Am Festwochenende kassieren Helfer, keine Profis. Drei Dinge nehmen ihnen die Unsicherheit und dem Kassenwart die Nacharbeit.
Jeder Helfer meldet sich mit seiner eigenen PIN an, jeder Verkauf trägt seinen Namen. Am Abend sieht der Kassenwart, wer wie viel kassiert hat, ohne Zettel nachzurechnen. Die Benutzerverwaltung ist kostenlos enthalten.
In der Rolle Kassierer verkaufen Helfer und öffnen die Kasse, stornieren aber nicht, ändern keine Artikel und sehen keine Berichte. Den Tagesabschluss macht, wer das Recht „Z-Bon erstellen“ hat, etwa der Kassenwart. Rollen und Rechte im Überblick
Mit SumUp Tap to Pay nimmt ein Android-Handy Karten per NFC an, ohne zusätzliches Gerät. Am festen Stand geht auch ein Kartenleser oder ein vorhandenes EC-Terminal. Alle Wege der Kartenzahlung
Einrichten muss das niemand allein: Getränkekarte und Preise bereitstellen, der kostenlose Einrichtungsservice legt die Artikel in der Kasse an.
Die ehrliche Antwort hat zwei Teile.
Die Kassen-App selbst. Keine Grundgebühr, keine Transaktionsgebühr, keine Begrenzung der Bons. Das ist kein Probezeitraum, der irgendwann ausläuft.
Die technische Sicherheitseinrichtung schreibt der Gesetzgeber jedem vor, der elektronisch kassiert (bei Jahreszahlung, 12 Monate Laufzeit). Kassieren mehrere Tablets, braucht entweder jedes seine eigene TSE-Lizenz, oder die weiteren Tablets buchen über die Hauptkasse (Kellner-Anbindung: 3,50 € je Einsatztag, höchstens 20 € im Monat je Gerät, zzgl. USt.). Sie fällt bei jedem Anbieter an; wir rechnen sie offen aus, statt sie in einer Paketgebühr zu verstecken. Alle Preise
Nur ein Fest im Jahr? Die TSE gibt es auch im Flex-Tarif: 30 € im Monat plus 120 € Einrichtungsgebühr je Abschluss, monatlich kündbar, zzgl. USt. Ein Festmonat kostet so 150 € zzgl. USt.; die Einrichtungsgebühr fällt bei jedem neuen Abschluss wieder an, beim Fest im nächsten Jahr also erneut. Ab fünf Monaten im Jahr ist die Jahreszahlung (264 € zzgl. USt.) günstiger. Und ein Rechenbeispiel für weitere Geräte: Zwei zusätzliche Tablets, die an drei Festtagen über die Hauptkasse buchen, kosten 2 × 3 × 3,50 € = 21 € zzgl. USt.
Muss der Verein überhaupt elektronisch kassieren? Nein. Die offene Ladenkasse — Geldkassette mit täglichem Kassenbericht — ist weiterhin zulässig, eine allgemeine Registrierkassenpflicht gibt es derzeit nicht. Wer sich für ein elektronisches Kassensystem entscheidet, muss es nach § 146a AO mit zertifizierter TSE betreiben und Belege ausgeben. Was das konkret für Vereinsfeste bedeutet, steht im Ratgeber zur Kassenpflicht bei Vereinsfest und Foodtruck.
Die Kassen-App selbst kostet nichts: keine Grundgebühr, keine Transaktionsgebühren. Geld kostet die technische Sicherheitseinrichtung (TSE), die der Gesetzgeber jedem vorschreibt, der elektronisch kassiert, und die bei jedem Anbieter anfällt: ab 22 € im Monat je Kasse bei Jahreszahlung (264 €/Jahr), zzgl. USt. Kassieren mehrere Tablets, braucht entweder jedes seine eigene TSE-Lizenz, oder die weiteren Tablets buchen über die Hauptkasse (Kellner-Anbindung: 3,50 € je Einsatztag, höchstens 20 € im Monat je Gerät, zzgl. USt.).
Nein. Eine offene Ladenkasse — also die Geldkassette mit täglichem Kassenbericht — ist weiterhin zulässig. Eine Pflicht zur elektronischen Kasse besteht derzeit nicht. Wer sich aber für ein elektronisches Kassensystem entscheidet, muss es nach § 146a AO mit einer zertifizierten TSE betreiben und Belege ausgeben. Einzelheiten stehen im Ratgeber zur Kassenpflicht bei Vereinsfest und Foodtruck.
Ja. Bei Netzausfall geht der Verkauf weiter, die Daten werden danach abgeglichen. Die TSE-Signatur setzt eine Verbindung zur Cloud-TSE voraus – für Feste ohne Netz am besten einen mobilen Hotspot einplanen; ein TSE-Ausfall ist nach den gesetzlichen Vorgaben zu dokumentieren.
Ja. Mehrere Tablets arbeiten im selben Verbund, etwa eines am Getränkestand und eines am Kuchenbuffet. Jedes Gerät trägt sein eigenes Kürzel auf dem Bon, deshalb lässt sich hinterher jeder Umsatz seinem Stand zuordnen.
Über den Tagesabschluss. Der Bericht zeigt Umsatz nach Zahlungsart, Steuersatz und Artikel — auf Wunsch getrennt je Kasse. Für den Kassenwart heisst das: keine Strichliste abtippen, sondern eine Zahl je Stand.
Ein Android-Tablet genügt, gern auch ein vorhandenes. Bondrucker und Kartenterminal sind möglich, aber nicht nötig. Die App kommt aus dem Play Store — eigene Kassenhardware muss der Verein nicht anschaffen.
Nicht nötig: Laden Sie die App kostenlos aus Google Play (oder öffnen Sie pos.bispicy.com im Browser auf iPad, PC oder Mac), registrieren Sie sich und probieren Sie die Kasse in Ruhe aus – ohne Testkonto und ohne Zeitlimit. Zum echten Kassieren in Deutschland brauchen Sie eine TSE: je Kasse ab 22 €/Monat bei Jahreszahlung, zzgl. USt.
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), Vereine und öffentliche Stellen. Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.
Herunterladen, Artikel anlegen, im Vereinsheim testen – das kostet nichts. Zum Kassieren braucht jede Kasse die gesetzlich vorgeschriebene TSE (ab 22 € im Monat bei Jahreszahlung, zzgl. USt.); Zusatzmodule sind optional.
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), Vereine und öffentliche Stellen. Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.