Zum Hauptinhalt springen
Integriert, kein Zusatzsystem

Küchendisplay (KDS): Bestellungen auf dem Bildschirm statt auf Bons

Ein eigenes Gerät in der Küche zeigt die offenen Bestellungen und hakt sie ab – statt Zettelwirtschaft. Küche und Bar bekommen jeweils ihre eigenen Positionen, mit Tisch und Uhrzeit. Das Bestellmanagement direkt an der Hauptkasse ist dabei komplett kostenlos.

Bestellmanagement in BISpicy POS: Spalten Neu, In Arbeit und Fertig mit zwei Tisch-Bestellungen, abgehakten Positionen und Fertig-/Kassieren-Buttons

So läuft die Bestellung mit Küchendisplay

1. Bestellung aufnehmen

An der Kasse, am Kellner-Handheld oder per Scan-to-Order.

2. Display zeigt an

Küche sieht ihre Speisen, Bar ihre Getränke – jeweils mit Tisch und Uhrzeit.

3. Abhaken statt Zettel

Fertige Positionen werden direkt am Display fertig gemeldet.

4. Kasse sieht es sofort

Der Zähler im Verkaufsbildschirm zeigt fertige Bons in Signalfarbe – „Kassieren" übernimmt sie in den Warenkorb.

Funktionen des Küchendisplays

Stationen für Küche & Bar

Mehrere Displays anschließbar: Ein gemischter Bon erscheint auf beiden, jeweils nur mit den eigenen Positionen. Artikel ohne Stationszuordnung erscheinen bewusst überall – nichts verschwindet lautlos.

Status synchron mit der Kasse

Was am Display fertig gemeldet wird, erscheint sofort an der Hauptkasse – und umgekehrt. Das Display setzt ausschließlich den Küchenstatus; kassieren kann nur die Kasse.

Bestellmanagement in der Verkaufsleiste

Ein Symbol direkt im Verkaufsbildschirm: Die Ziffer zeigt fertige Bons in Signalfarbe – das, was jetzt rausgeht. Ohne Küchenbestellungen erscheint das Symbol gar nicht erst.

Fertig? Per Klick kassieren

Der Knopf „Kassieren" übernimmt eine fertige, noch unbezahlte Bestellung direkt in den Warenkorb – ohne Umweg über den Tischplan. Bereits bezahlte Verkäufe zeigen den Knopf nicht.

Auch ohne Tische

Imbiss, Theke oder Foodtruck: Verkäufe ohne Tisch erscheinen auf Wunsch im Bestellmanagement – der Schalter dafür wird direkt im Board angeboten.

An der Hauptkasse kostenlos

Das Bestellmanagement an der Hauptkasse gehört zur kostenlosen Kassen-App. Auch das erste separate Küchendisplay kostet nichts extra – es ist in der Kellner-Lizenz enthalten. Erst ab dem zweiten Bildschirm – etwa Grill und Ausschank getrennt – kommen 15 €/Monat je Display dazu (14 Tage Test). Spart Bonrolle und Papier im Fettdunst.

Küchenbon oder Küchendisplay?

Küchendruck (Bon)Küchendisplay (KDS)
AnzeigePapierbon je StationBildschirm mit offenen Bestellungen, Tisch und Uhrzeit
AbarbeitenBon aufspießen/abreißenPosition am Display abhaken, Kasse sieht es sofort
VerbrauchBonrollenkeine Bonrolle, kein Papier im Fettdunst
KostenDrucker-Hardwarean der Hauptkasse kostenlos; erstes separates Display in der Kellner-Lizenz enthalten, danach 15 €/Monat je Display

Beides lässt sich kombinieren — der bewährte Küchendruck bleibt unverändert verfügbar. Einrichtung des Displays: Menüpunkt „Küchendisplay" unter Geräte & Netzwerk, Details in der Geräte-Dokumentation.

Zweite Bauform, dieselbe Lizenz

BIS KDS auch als Windows-Anwendung

Wer in der Küche bereits einen Windows-Mini-PC mit Touchscreen hat – oder ein größeres Display möchte, etwa ab 22 Zoll, wo ein Android-Tablet dünn wird –, braucht dafür kein zweites Android-Gerät: BIS KDS läuft auch als eigenständige Windows-Anwendung, mit demselben Board und denselben Spalten Neu, In Arbeit und Fertig wie am Tablet. Verbunden wird sie über das lokale Netzwerk direkt mit der Kasse, ganz ohne Cloud-Zwang – fällt das Internet aus, läuft die Küche unverändert weiter. Bestätigt wird per Fingertipp, ein Filter blendet Stationen aus, die dieses Display nicht braucht, und im Vollbild-Kiosk startet die Anwendung nach einem Stromausfall von selbst neu.

BIS-KDS-Bestellboard auf einem Windows-Mini-PC mit den Spalten Neu, In Arbeit und Fertig, einer Wartezeit-Ampel bei zwei Bestellungen und der Notiz „ohne Zwiebeln
Dasselbe Board wie am Tablet, nur auf größerem Bildschirm: Die Wartezeit-Ampel springt ab 10 Minuten auf Gelb, ab 20 auf Rot – und eine Notiz wie „ohne Zwiebeln" bleibt direkt an der Position sichtbar.
Android-TabletWindows-Mini-PC
Bildschirm10–15 Zoll, oft schon vorhandenfrei wählbar, auch 22 Zoll und größer
BetriebssystemAndroid 8.0+Windows 10/11
Verbindung zur Kasselokales Netzwerk (WLAN)lokales Netzwerk (LAN/WLAN)
Lizenz & Preisdieselbe Kellner-Lizenz – an der Hauptkasse kostenlos, erstes separates Display inklusive, danach 15 €/Monat je Display

Zwei Bauformen, eine Lizenz: Welches Gerät im Einsatz ist, ändert nichts am Preis – gezählt wird das Display, nicht das Betriebssystem. Eine Sprachansage beim Fertigmelden ist in Vorbereitung. Der Windows-Client selbst befindet sich in der letzten Vorbereitung zur Auslieferung; sobald er bereitsteht, erscheint er zum Herunterladen auf der Download-Seite.

Häufige Fragen zum Küchendisplay

Das Bestellmanagement direkt an der Hauptkasse ist komplett kostenlos – Bestellungen ansehen, starten und abhaken gehört zur Gratis-Kassen-App. Auch das erste separate Küchendisplay kostet nichts extra, es ist in der Kellner-Lizenz enthalten. Erst ab dem zweiten Bildschirm – etwa wenn Küche und Bar getrennt arbeiten – kommen 15 € pro Monat und Display dazu, mit 14 Tagen Testphase.

Ja. Es lassen sich mehrere Displays anschließen: Die Küche sieht ihre Speisen, die Bar ihre Getränke, beide jeweils mit Tisch und Uhrzeit. Ein gemischter Bon erscheint auf beiden Displays, jeweils nur mit den eigenen Positionen.

Artikel ohne Stationszuordnung erscheinen bewusst auf jedem Display – damit keine Bestellung lautlos verschwindet.

Nein, bewusst nicht: Das Display darf ausschließlich den Küchenstatus setzen – kassieren kann nur die Kasse. Was am Display fertig gemeldet wird, erscheint aber sofort an der Hauptkasse, und der Knopf „Kassieren" übernimmt eine fertige, noch unbezahlte Bestellung direkt in den Warenkorb.

Ja. Imbiss, Theke oder Foodtruck: Verkäufe ohne Tisch erscheinen auf Wunsch im Bestellmanagement – der passende Schalter wird direkt im Board angeboten.

Ein eigener Windows-Client für BIS KDS befindet sich in Vorbereitung – für Küchen, in denen bereits ein Windows-PC statt eines Tablets steht. Das Board bleibt dasselbe, ebenso die Lizenz: An der Hauptkasse kostenlos, das erste separate Display in der Kellner-Lizenz enthalten, jedes weitere 15 € pro Monat – unabhängig davon, ob Tablet oder Windows-Rechner. Sobald der Client bereitsteht, erscheint er auf der Download-Seite.

Zuletzt aktualisiert: 2. September 2026 (Stand Kassen-Version 1.2.51)

Küche ohne Zettelwirtschaft

Die Kassen-App ist kostenlos, das erste Küchendisplay bringt Ihre Kellner-Lizenz mit – einfach ausprobieren.