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Changelog

Versionsverlauf

Transparenz ist uns wichtig. Hier finden Sie alle Updates, Bugfixes und neuen Features von BISpicy POS. Verfolgen Sie die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Kassenlösung.

119
Versionen insgesamt
200+
Neue Features
150+
Bugfixes
Stabil
Aktuelle Phase
Version 1.3.3 Aktuell
28. September 2026
DATEV-Export & Kassensicherung

Diese Fassung bringt den DATEV-Export der Kasse auf dieselbe Rechnung wie BIS ERP, macht die Kassensicherung robuster gegen Verbindungsabbrüche und bündelt zahlreiche Korrekturen am Kellner-Handgerät.

Neu: Der DATEV-Export der Kasse entspricht BIS ERP

Bei gleichem Zeitraum und gleichen Einstellungen enthalten die Exporte aus Kasse, BIS ERP und Kundencenter jetzt dieselben Buchungszeilen.

  • Gemischte Bons (z. B. Speisen 7 % / Getränke 19 %) werden je Steuersatz auf das passende Erlöskonto gebucht.
  • Behoben: Ein stornierter Verkauf minderte den Umsatz doppelt — jetzt stehen Verkauf und Storno beide im Stapel und heben sich auf.
  • Das Wirtschaftsjahr kommt aus BIS ERP. Ein Zeitraum über dessen Beginn hinaus wird mit Datum abgelehnt, SumUp-Auszahlungen werden auf zwei Exporte aufgeteilt.
  • Vor einem doppelten Export — an der Kasse, in BIS ERP oder im Kundencenter — fragt die Kasse nach.
  • Kopfzeile nach DATEV-Vorgabe auch für Ausgaben und SumUp; eine Eingangsrechnung gilt nur noch bei der Zahlart „Bar“ als Barzahlung, in jeder Sprache der Kasse.

Bereits nach DATEV übertragene Monate bitte nicht erneut importieren — eine Korrektur erfolgt am besten als Differenz über Ihren Steuerberater.

Behoben: Eine unterbrochene Signierung wird sauber abgeschlossen

Bricht die Verbindung mitten im Signieren ab, fragt die Kasse vor dem nächsten Versuch den Stand der TSE ab und schließt den Vorgang richtig ab. Bisher liefen alle Wiederholungen ins Leere, sobald der erste Teil schon angekommen war — der Bon ging unsigniert raus und wurde erst später nachsigniert. Auch die Nachsignierung setzt einen so unterbrochenen Vorgang jetzt fort, statt ihn ein zweites Mal zu signieren.

Neu: Abgebrochene Verkäufe stehen im Kassenexport

Wird ein Warenkorb geleert oder durch einen anderen Vorgang ersetzt, steht das jetzt mit den betroffenen Artikeln als eigener Vorgang im Kassenexport — ohne dass Geld gebucht wird. Geparkte Warenkörbe behalten ihre Kassensicherung, Lücken in der Bonnummernfolge werden mit Grund festgehalten, und Bons aus einem TSE-Ausfall sind im DSFinV-K-Export gekennzeichnet.

Kellner-Handgerät und Küchendisplay
  • Der Status einer Bestellung aktualisiert sich sofort, Nachbestellungen anderer Kellner erscheinen live am selben Tisch.
  • Warengruppen stimmen mit BIS ERP überein; Gänge werden in BIS ERP gepflegt und beim Bestellen vorgeschlagen.
  • Handgerät und Küchendisplay bekommen jede Angabe einer Bestellung vollständig — kein Absturz mehr bei Bestellungen ohne Tisch oder Deckeln ohne Namen.
  • Abgerechnete Bierdeckel stehen nicht mehr als freier Tisch in der Tischauswahl; die Geräteliste zeigt die tatsächlich installierte App-Version.
Weitere Verbesserungen
  • Kein Absturz mehr beim Anstecken eines Zettle-Kartenlesers per USB oder beim Kundendisplay ohne Hauptkasse.
  • Imbiss: „An Küche senden“ nimmt auch Positionen ohne Küchenzuordnung in den Vorgang mit.
  • Der Küchenbon geht nicht mehr verloren, wenn die Bedienung den Tisch während des Druckens verlässt.
  • Ein Storno mit Rabatt auf die Gesamtsumme hebt sich im Z-Bon genau gegen das Original auf.
  • Kunden tragen an der Kasse dieselbe Kundennummer wie in BIS ERP; Tap-to-Pay-Bons sind mit der SumUp-Zahlung verknüpft.
  • Kassenabschluss, Gutscheine und Kassensitzung nennen den angemeldeten Mitarbeiter; nach einem Werksreset wird keine Artikelnummer doppelt vergeben.
  • Gutscheine ohne eigene Angabe gelten korrekt 3 Jahre; Kleinunternehmer-Hinweis und Bewirtungsbeleg erscheinen im Wortlaut des jeweiligen Landes.
  • Die automatische Bildschirmsperre greift verlässlich, und der Anmeldebildschirm steht nur noch in der eingestellten Sprache.
Version 1.3.2
23. September 2026
Kellner-Handgerät & Speisekarte

Ein Gastronom hat die Kellner-Handgeräte einen Abend lang im Service benutzt und aufgeschrieben, was gestört hat. Diese Fassung arbeitet das ab.

Behoben: Der Kellner sah nie, woran die Küche gerade arbeitet

Eine gesendete Position stand am Handgerät nur auf „Warte…“ oder zeigte ein Drucker-Symbol. Jetzt zeigt die Bestellübersicht fünf Stände — Bestellt, An Küche, In Arbeit, Fertig, Serviert — und kennzeichnet stornierte Positionen.

Behoben: Eine Bestellung konnte auf dem vorigen Tisch landen

Nach dem Absenden blieb der Tisch im Hintergrund ausgewählt; wer über das Menü zurückkehrte, buchte den nächsten Artikel auf den alten Tisch. Mit dem Absenden ist der Vorgang jetzt abgeschlossen, und das Gerät kehrt zur Tischübersicht zurück.

Neu am Handgerät
  • Artikelbilder aus der Warenwirtschaft neben jedem Artikel.
  • Gang und Platz wie an der Hauptkasse — bisher ging jede Position als Hauptgang an die Küche.
  • Kategorien in zwei Ebenen: oben die Hauptkategorien, darunter ihre Untergruppen; leere Auffangkategorien verschwinden.
  • Kassieren direkt aus der Bestellung statt nur über das Menü.
  • Der Bierdeckel richtet sich nach der Einstellung des Betriebs, der Anfangsbestand lässt sich direkt überschreiben, und „Letzten Bon erneut drucken“ zeigt vorher, welcher Bon kommt.
Behoben: Offene Eingaben gingen verloren, sobald sich am Gerät etwas änderte

Nachtmodus, eine sich anmeldende Scanner-Tastatur, eine geänderte Schriftgröße oder das Drehen des Geräts bauten die Kassenmaske komplett neu auf — ein offener Dialog verschwand samt Eingabe. Das ist behoben.

Neu: Ein Gericht kann in mehreren Bereichen der Speisekarte stehen

Hat ein Artikel in BIS ERP mehrere Kategorien, erscheint er jetzt in allen — an der Hauptkasse wie am Handgerät. Derselbe Küchendrucker druckt dabei nur einmal, sonst könnten zwei Köche dasselbe Gericht kochen. Erfundene Sammel-Kategorien wie „Speisen, Spezialitäten“ räumt die Kasse beim nächsten Abgleich auf.

Weitere Verbesserungen
  • Zwei Kassen im selben Betrieb lösen sich nicht mehr gegenseitig im Minutentakt Abgleiche aus — das schont Datenverbindung und Akku.
  • Ein geöffneter Bierdeckel verschwindet nicht mehr beim Suchen oder Bereichswechsel.
  • Die Frage nach Links- oder Rechtshänder erscheint nur noch, wo der Warenkorb tatsächlich seitlich steht.
Version 1.3.1
22. September 2026
Artikelverwaltung & Küchendisplay

Der Kategorie-Filter findet wieder alles, das Küchendisplay meldet sich nicht mehr grundlos offline, und die Speisekarten-Ansicht kommt ans Kellner-Gerät.

  • Kategorie-Filter schließt Unterkategorien ein: „Getränke“ zeigte 4 statt 99 Artikel, „Speisen“ blieb leer. Untergruppen stehen jetzt eingerückt in der Auswahl.
  • Extras-Auswahl am Kellner-Gerät verschwand nach zehn Sekunden — mitten in der Rückfrage beim Gast. Behoben.
  • Küchendisplay bei leerer Küche meldete sich als „Offline“, obwohl die Verbindung stand. Behoben.
  • Kassensitzung ließ sich auf einer frisch eingerichteten Kasse nicht öffnen. Behoben.
  • Neu: Speisekarten-Ansicht beim Bonieren und Verwiegepflicht je Artikel.
  • Geändert: Jedes Küchendisplay braucht eine eigene Lizenz; bereits gekoppelte Displays laufen weiter.
Version 1.3.0
21. September 2026
Geräte, Küchendisplay & Import

Schwerpunkt: Kellner-Geräte und Küchendisplays kommen aus jeder Sackgasse heraus, das Display meldet sich live, und der Produktimport verschluckt nichts mehr.

Behoben: Ein entkoppeltes Gerät kommt nicht mehr in die Sackgasse

Wird ein Kellner-Gerät oder Küchendisplay an der Hauptkasse aus der Geräteliste entfernt, findet es von selbst in die Einrichtung zurück. Bisher blieb die Kellner-Oberfläche stur geöffnet und meldete im Sekundentakt „Tische nicht abrufbar“ — arbeiten ging nicht mehr, neu koppeln auch nicht.

  • Auch nach „Verbindung trennen“ landet das Gerät jetzt im Einrichtungsassistenten. Vorher hielt es sich anschliessend für eine eigenständige Kasse und zeigte einen Mitarbeiter-Login, für den es gar keine Anmeldung gab.
  • Geräte, die schon feststecken, heilen sich nach dem Update selbst: Kann sich niemand anmelden, bietet die Anmeldung „Gerät neu einrichten“ an.
  • Ein WLAN-Aussetzer löst das nicht aus — nur die ausdrückliche Auskunft der Hauptkasse, dass sie dieses Gerät nicht mehr kennt.
Verbessert: Küchendisplay meldet sich live an der Kasse

Das Küchendisplay hielt bisher keine ständige Verbindung zur Kasse: In der Geräteliste stand es dauerhaft auf „Offline“, und neue Bestellungen erschienen erst mit dem 15-Sekunden-Abruf. Jetzt meldet es sich wie ein Kellner-Gerät an und zeigt neue Bons sofort.

Behoben: Nach dem Kellnerwechsel steht der richtige Name im Menü

Nach „Kellner wechseln“ führte das Gerät weiterhin den vorherigen Kellner im Menü — die Bestellungen liefen zwar korrekt auf den neuen, der Name auf dem Kartenzahlungs-Beleg aber nicht.

Behoben: CSV-Produktimport ohne geöffnete Feldzuordnung fand keine Produkte

Wer beim CSV-Import direkt auf „Import starten“ tippte, ohne vorher den Zuordnungsdialog zu öffnen, bekam „Keine Produkte zum Importieren gefunden“ — obwohl die Spalten automatisch richtig erkannt waren. Jetzt greift wie beim Excel-Import die automatisch erkannte Zuordnung, sobald keine manuelle vorliegt.

  • Zeilen ohne Produktname verschwinden nicht mehr kommentarlos. Sie wurden stillschweigend übersprungen, nur die Gesamtzahl fiel kleiner aus. Jetzt erscheinen sie im Ergebnis als „Kein Produktname“ mit Anzahl, und „Import starten“ bleibt deaktiviert, solange dem Pflichtfeld Produktname keine Spalte zugeordnet ist.
  • Die falsche Meldung „Excel-Import derzeit nicht verfügbar“ ist entfernt — der Import funktionierte längst.
Verbessert: Texte beim Koppeln und aktuelle Preise
  • Der Kopplungs-Bildschirm sagt „QR-Code mit dem zu koppelnden Gerät scannen“ — vorher stand dort „Kellner-Gerät“, auch wenn ein Küchendisplay gekoppelt wurde.
  • Die Nutzungsabrechnung zeigt die gültige Staffel (3,50 €/Tag, höchstens 20,00 €/Monat); zuvor standen dort die Preise eines älteren Tarifs.
  • Alle diese Texte gibt es jetzt in allen sechs App-Sprachen — Teile der Kopplungsmaske liefen auf Französisch, Italienisch und Niederländisch bisher auf Englisch.
  • Auf schmalen Handhelds schnitt der Einstellungs-Dialog der Kellner-App unten ab; er lässt sich jetzt scrollen.
Version 1.2.99
21. September 2026
Kopplung & Kellnerwechsel

Geräte ohne Kamera kommen endlich an die Hauptkasse, und der Kellnerwechsel sperrt den Ziffernblock nicht mehr.

Behoben: Küchendisplay und Kellner-Gerät lassen sich ohne Kamera koppeln

Die Eingabe von IP-Adresse und Kopplungscode von Hand funktioniert jetzt. Bisher endete sie immer mit „Ungültiger QR-Code“ — auf einem Küchendisplay oder Kassenterminal ohne Rückkamera gab es damit gar keinen Weg zur Hauptkasse.

  • Der QR-Scanner nutzt die Frontkamera, wenn das Gerät keine Rückkamera hat. Findet er gar keine, sagt er das und öffnet direkt die Eingabemaske, statt ein leeres Feld zu zeigen.
  • Die Maske nennt, was fehlt (IP-Adresse, Port, Kopplungscode), statt den Knopf stumm grau zu lassen. Für die IP-Adresse erscheint eine Tastatur mit Punkt.
Behoben: Nach „Kellner wechseln“ lässt sich sofort der nächste Kellner anmelden

Der Ziffernblock war nach einem Kellnerwechsel gesperrt und die PIN-Punkte des Vorgängers standen noch gefüllt da; erst ein Neustart der App half. Die Anmeldemaske beginnt jetzt leer und bedienbar.

Geändert: „Verbindung trennen“ steht nur noch in den Einstellungen

Der Punkt lag im Kellner-Menü direkt unter „Kellner wechseln“ — ein Fingerbreit daneben löste die Kopplung zur Hauptkasse. Er ist jetzt im Einstellungs-Dialog (Zahnrad), mit einem Satz dazu, was danach passiert.

Behoben: Ein misslungener Kopplungsversuch trennt nicht mehr die bestehende Verbindung

Wer sich bei der IP-Adresse vertippte oder einen abgelaufenen Code eintippte, verlor damit die noch funktionierende Kopplung des Geräts — danach meldete jede Anmeldung einen Fehler, der wie ein PIN-Problem aussah. Die Zugangsdaten werden jetzt erst gespeichert, wenn die Kopplung steht.

Behoben: Ein getrenntes Gerät kommt wieder herein

Ein Kellner-Gerät oder Küchendisplay, das einmal getrennt wurde, liess sich nicht erneut koppeln („Dieses Gerät ist bereits registriert“) — bis jemand es an der Hauptkasse aus der Geräteliste löschte. Mit gültigem Kopplungscode wird der vorhandene Eintrag jetzt einfach aufgefrischt. Ein Lizenzplatz wird dabei nicht ein zweites Mal verbraucht.

Behoben: Absturz beim Entfernen einer Position im Einrichtungs-Assistenten

Wer beim Einrichten zwei angelegte Produkte schnell hintereinander entfernte, konnte die App zum Beenden bringen. Betroffen waren alle fünf Produktlisten des Assistenten, jeweils beim Entfernen und beim Ändern. Ein überholter Klick läuft jetzt wirkungslos ins Leere, statt die App zu beenden. Gemeldet über den automatischen Absturzbericht.

Version 1.2.98
21. September 2026
Varianten-Auswahl

Das Produktbild steht dort, wo es die Auswahl wirklich trägt.

Verbessert: Das Produktbild steht dort, wo es die Auswahl wirklich trägt

Bei der Frage nach der Farbe zeigt die Kasse jetzt das Produktbild der jeweiligen Ausführung — die Kundin zeigt auf das Kostüm, das sie meint, statt einen Farbpunkt zu deuten.

  • Bei der Größenfrage bleibt die Kachel bewusst ohne Bild. Die Farbe ist dort längst gewählt; unter jeder Kachel stünde dasselbe Kostüm, und die Größe selbst soll gross und deutlich lesbar bleiben.
  • Ist zu einer Farbe kein Bild hinterlegt, zeigt die Kasse weiterhin den Farbpunkt.
  • Die Regel gilt an der bedienten Kasse und an der Selbstbedienungs-Kasse gleichermassen.
Version 1.2.97
21. September 2026
Hinweis auf neue Version

Diese Fassung bringt zusammen mit 1.2.95 und 1.2.96 alles in den Store, was seit 1.2.90 entstanden ist.

Neu: Hinweis, wenn eine neuere Kassen-Version bereitsteht

Sie sehen ab sofort direkt an der Kasse, wenn eine neue Version zum Aktualisieren bereitsteht — statt es erst beim nächsten Gerätewechsel oder durch Zufall zu bemerken. Ein schmaler Hinweis erscheint über dem leeren Warenkorb, sobald tatsächlich eine neuere Fassung im Play Store steht.

  • Nur sichtbar, wenn kassiert werden könnte — der Hinweis verschwindet, sobald der Warenkorb Artikel enthält, und stört so nie einen laufenden Verkauf.
  • Ein Tipp auf „Jetzt aktualisieren“ öffnet den Play Store direkt bei der Kasse; ohne installierte Play-Store-App öffnet sich die Play-Store-Webseite, und erst wenn auch das nicht geht, die BISpicy-Download-Seite.
  • Wegklicken merkt sich die Kasse — derselbe Hinweis kommt erst nach 24 Stunden oder bei einer noch neueren Version wieder.
  • Bei einem sicherheitsrelevanten Update bleibt der Hinweis stehen, bis aktualisiert wurde. Die Kasse lässt sich dabei jederzeit ganz normal weiter bedienen — es entfällt lediglich der Schließen-Knopf.
Version 1.2.96
21. September 2026
Varianten & Küchenbons

Zwei Schwerpunkte: Ausführungen werden Schritt für Schritt abgefragt, und ein fehlgeschlagener Küchendruck fällt endlich auf.

Neu: Varianten werden Schritt für Schritt abgefragt — erst die Farbe, dann die Größe

Wer Ware in mehreren Ausführungen verkauft, musste bisher in einer langen Liste suchen. Beim Antippen eines solchen Artikels erschienen alle Kombinationen untereinander: Bei fünf Farben und fünf Größen waren das fünfundzwanzig Zeilen, jede mit „Farbe: Rot, Größe: M“ beschriftet.

Jetzt fragt die Kasse eine Eigenschaft nach der anderen — erst die Farbe, dann die Größe — als grosse Kacheln mit Farbpunkt, Preis und Bestand. Zwei Tipper statt Suchen. Die gewählte Ausführung landet mit ihrem eigenen Preis im Warenkorb, abgebucht wird ihr eigener Bestand.

  • Sie bestimmen die Reihenfolge der Fragen — im Artikel in BIS ERP, dort stehen die Merkmale nummeriert und lassen sich mit den Pfeilen ordnen.
  • Ausverkauftes bleibt sichtbar und ist als „Ausverkauft“ gekennzeichnet, statt zu verschwinden: So können Sie Auskunft geben, statt zu raten.
  • Ein Barcode ist nicht nötig. Der Artikel wird angetippt, die Ausführung erfragt — Kostüme, Textilien und Schuhe brauchen keine eigene EAN je Größe.
  • Bereits gewählte Eigenschaften stehen als Chip über den Kacheln; ein Tipp darauf geht zu dieser Frage zurück, wenn die Kundin es sich anders überlegt.
  • In der Selbstbedienung gilt derselbe Ablauf.

Artikel mit nur einer Eigenschaft (etwa Gebindegrössen) zeigen weiterhin genau eine Frage. Ausführungen ohne gepflegte Eigenschaften bleiben über die gewohnte Liste erreichbar.

Varianten kommen jetzt vollständig aus BIS ERP

Ausführungen (Farbe, Größe …) werden ab sofort ausschliesslich in der Warenwirtschaft gepflegt — dort, wo auch der Artikel, sein Preis und sein Bestand stehen. Die Kasse holt sich alles Nötige mit dem Artikel-Abgleich: die Bezeichnungen der Merkmale, ihre Reihenfolge, die Farben und die Sortierung der Werte (S vor M vor L, nicht alphabetisch).

  • Der Punkt „Variationen verwalten“ in den Kassen-Einstellungen ist entfallen.
  • Im Artikeldialog zeigt der Reiter „Varianten“ weiterhin alle Ausführungen mit Preis und Bestand — anlegen und ändern geschieht in BIS ERP.
  • Im Kundencenter ist die Seite „Variationen“ entfallen.

Hintergrund: Bisher liessen sich dieselben Angaben an zwei Stellen pflegen. Wer sie am Gerät änderte, verlor die Änderung beim nächsten Abgleich — ohne Meldung, ohne erkennbaren Grund. Jetzt gibt es eine Quelle, und die Kasse zeigt, was dort steht.

Verbessert: Küchen-/Thekenbons zuverlässiger — Fehler werden jetzt sichtbar

In Gastronomie-Betrieben kam es vor, dass eine Bestellung an der Kasse als „an die Küche gesendet“ galt, obwohl der Bon nie gedruckt wurde — Drucker aus, ausser Reichweite, oder für die Warengruppe schlicht kein Küchendrucker hinterlegt. Von alldem bekam das Personal nichts mit, bis ein Gast nach seinem Essen fragte.

  • Die Kasse führt jetzt getrennt Buch, ob ein Bon tatsächlich gedruckt wurde — unabhängig davon, ob die Bestellung auf dem Küchendisplay erscheint (das bleibt unverändert zuverlässig, damit dort nichts verschwindet).
  • Bei einem sicher gescheiterten Druck (Drucker aus oder nicht erreichbar) versucht die Kasse auf dem Bierdeckel automatisch erneut, sobald auf denselben Deckel weiterbestellt wird — bis zu zweimal, ganz ohne Extra-Tipp.
  • War der Ausgang unsicher (z. B. ein Abbruch mitten im Druck), wird nie automatisch nachgedruckt — das würde zu doppelten Bons führen. Stattdessen erscheint an der betroffenen Position ein deutlicher Hinweis „Bon nicht gedruckt“, und ein gezielter Nachdruck ist jederzeit über das Menü möglich.
  • Fehlt für eine Warengruppe ganz ein Küchendrucker, zeigt die Kasse das jetzt direkt an — vorher verschwand die Position lautlos.
  • Kellner-Tablets bekommen dieselbe Rückmeldung: Schlägt der Küchendruck an der Hauptkasse fehl, zeigt das Tablet einen Warnhinweis statt der bisherigen pauschalen Erfolgsmeldung.

Diese Änderung betrifft ausschliesslich die Nachverfolgung des Küchendrucks — an der bestehenden Bonlogik, den Preisen oder der TSE-Signierung ändert sich nichts.

Version 1.2.95
20. September 2026
Bestellmanagement & Rechte

Theken- und Imbiss-Vorgänge lassen sich getrennt kassieren oder verwerfen — und zwei Aktionen ohne Zahlung sind jetzt rechteabhängig.

Neu: Bestellungen im Bestellmanagement getrennt kassieren oder verwerfen

Ein Theken-/Imbiss-Vorgang im Bestellmanagement („Wartet auf Kassieren“) lässt sich jetzt auch dann sauber abschliessen, wenn die Gäste getrennt bezahlen wollen oder der Vorgang versehentlich angelegt wurde:

  • Getrennt kassieren: Über das Menü (⋮) neben „Kassieren“ öffnet sich für den Vorgang dieselbe Rechnungsaufteilung wie am Tisch. Eine Gruppe kann zahlen, während der Rest mit dem verbleibenden Betrag in der Warteliste stehen bleibt.
  • Vorgang verwerfen: Ebenfalls über das Menü — storniert einen unkassierten Vorgang ohne Zahlung, mit Rückfrage. Bereits in der Küche zubereitete Positionen sind davon nicht betroffen. Diese Aktion ist auf Mitarbeiter mit dem Recht „Verkäufe stornieren“ beschränkt.

Ein teilweise bezahlter Vorgang lädt beim nächsten „Bezahlen“ jetzt nur noch die tatsächlich noch offenen Positionen in den Warenkorb — vorher konnten bereits kassierte Positionen versehentlich ein zweites Mal berechnet werden.

Auch der Kassenabschluss rechnet jetzt genauso: Die Meldung über noch offene Theken-Vorgänge weist den tatsächlich noch offenen Restbetrag aus, nicht mehr den vollen ursprünglichen Betrag. Wird ein Vorgang in der Zwischenzeit an einer zweiten Kasse kassiert, lässt er sich nicht mehr verwerfen — die Kasse sagt das jetzt ausdrücklich, statt die Aktion wirkungslos verstreichen zu lassen.

Sicherheitshärtung: „Verwerfen“ und „Tisch ohne Bezahlung schließen“ jetzt rechteabhängig

Zwei Aktionen, die einen Vorgang ohne Zahlung beenden — „Vorgang verwerfen“ im Kassenabschluss und „Tisch ohne Bezahlung schließen“ am Tisch —, prüften bisher kein Recht. Beide sind jetzt auf Mitarbeiter mit dem Recht „Verkäufe stornieren“ beschränkt.

„Tisch ohne Bezahlung schließen“ hinterlässt ausserdem erstmals eine Spur: Wer den Tisch geschlossen hat, mit wie vielen Positionen und welchem Betrag, steht jetzt in den Notizen des Vorgangs. Bisher verschwand ein so geschlossener Tisch ohne jeden Vermerk.

Version 1.2.94
17. September 2026
Sicherheit, Kassierer-Sync & Rechte

Schwerpunkt dieser Fassung: der Name des Kassierers kommt wieder in der Warenwirtschaft an, die TSE-Härtung gegen Kassen desselben Kontos und ein neues, einzeln steuerbares Recht.

Behoben: Name des Kassierers kam seit Mai nicht mehr in BIS ERP an

Seit einer Änderung im Mai wurde der Name des Kassierers beim Übertragen eines Verkaufs an BIS ERP nicht mehr mitgeschickt — in der Warenwirtschaft stand dort seither immer „kein Kassierer“. Das ist jetzt behoben, auch für Belege, die zum Zeitpunkt des Updates bereits auf die Übertragung warteten: Sie werden beim nächsten Sync mit dem richtigen Namen nachgezogen, nichts muss von Hand nachgetragen werden.

Sicherheitshärtung: TSE-Kennung bleibt an der eigenen Kasse

Eine Kasse signiert nicht mehr mit der TSE-Kennung (Sicherheitseinrichtung) einer anderen Kasse desselben Kontos. Betreiben Sie nur eine Kasse, ändert sich für Sie nichts.

Neues Recht „Div. Artikel“

Ob ein Mitarbeiter eine freie Position mit frei eingegebenem Preis anlegen und verkaufen darf, lässt sich jetzt einzeln steuern (Kundencenter → BISRemote → Rollen). Bestehende Mitarbeiter behalten ihren bisherigen Zugriff; neu angelegte Mitarbeiter- und Kassiererrollen haben das Recht ab Werk aus.

Version 1.2.93
16. September 2026
Rabattvorlagen mit Geltungsbereich
Neu: Rabattvorlagen mit Geltungsbereich — z. B. „20 % auf alles außer Non-Food“

Rabattvorlagen aus BIS ERP können jetzt auf einen Bereich eingeschränkt sein: nur bestimmte Kategorien/Artikel oder alle außer bestimmten Kategorien/Artikeln. Der Rabattdialog an der Kasse zeigt bei einer solchen Vorlage jetzt, worauf sie sich bezieht. Liegt keine passende Position auf dem Bon, ist die Vorlage gesperrt. Auf dem Kassenbon steht der Name der verwendeten Vorlage an der Rabattzeile. Bestehende Rabattvorlagen werden nach dem Update automatisch neu von BIS ERP übernommen — es ist nichts weiter zu tun.

Am Kellner-Tablet werden Vorlagen mit einem solchen Geltungsbereich vorerst nicht angeboten; dort steht weiterhin die Liste der Vorlagen ohne Einschränkung zur Verfügung. Die Pfand-Ausnahme (siehe unten) gilt am Kellner-Tablet aber bereits bei der Buchung.

Ein am Kellner-Tablet gewählter Rabatt wird unmittelbar vor der Kartenzahlung noch einmal an der Hauptkasse geprüft. Wurde die Vorlage in der Zwischenzeit deaktiviert, geändert oder entfernt, wird sie automatisch aus dem Bezahlvorgang genommen und es wird noch nichts abgebucht — der Kellner bekommt eine verständliche Meldung und kann den Bezahlvorgang mit dem korrekten Betrag fortsetzen. Lehnt die Hauptkasse eine Buchung ausnahmsweise erst NACH einer bereits erfolgten Kartenzahlung ab, zeigt die Kasse jetzt eine klare Meldung mit dem Ablehnungsgrund — die Karte wurde in diesem Fall belastet, der Vorgang muss am Terminal storniert oder an der Hauptkasse geklärt werden.

Rabattvorlagen aus BIS ERP werden an der Kasse nicht mehr lokal überschrieben: Weder der separate Kundencenter-Spiegel noch eine Umbenennung im BIS ERP legen dafür mehr versehentlich eine zweite, uneingeschränkte Vorlage an.

Der freie, frei eingetippte Rabatt ist davon nicht betroffen und wirkt weiterhin auf den ganzen Bon. Ein hinterlegter Kundenrabatt wirkt weiterhin zusätzlich auf alle rabattfähigen Positionen; die Prüfung „Unter dem Einkaufspreis nur noch mit Freigabe“ berücksichtigt jetzt auch diesen Kundenrabatt, nicht mehr nur die gewählte Rabattvorlage allein.

Behoben: Pfand wurde mitrabattiert

Einweg-, Mehrweg- und Kastenpfand sowie Leergut-Rückgaben wurden bei einem Bonrabatt bisher teilweise mitrabattiert — erkannt wurde nur ein eigens markierter Pfandartikel. Ein Pfandartikel mit eigener Pfandnummer, der wie ein normaler Artikel gescannt wird, fiel durch und bekam Rabatt. Das ist jetzt behoben, auch am Kellner-Tablet: Der dort gebuchte Beleg ist korrekt. Der am Tablet angezeigte und kassierte Betrag rechnet den Rabatt vorerst aber noch auf die Gesamtsumme (inklusive Pfand).

Version 1.2.92
16. September 2026
DSFinV-K-Export
Geändert: DSFinV-K-Export über Fiskaly enthält jetzt nur noch die eigene Kasse

Der Export für die Betriebsprüfung (Einstellungen → DSFinV-K Export → Fiskaly Cloud) hat bislang keine Kasse angegeben, für die exportiert werden soll. Der DSFinV-K-Export über Fiskaly enthält jetzt ausschließlich die Kassenabschlüsse dieser Kasse.

Liegen im gewählten Zeitraum keine Kassenabschlüsse dieser Kasse vor, erscheint eine verständliche Meldung mit dem Datum des ersten bei Fiskaly hinterlegten Abschlusses — statt einer technischen Fehlermeldung.

Wichtig für die Export-Historie: Frühere Fiskaly-Exporte sind nicht mehr abrufbar und können jederzeit neu erstellt werden. Alte Einträge aus der Historie melden beim Tippen auf „Status prüfen“ jetzt „nicht mehr vorhanden“ statt endlos zu warten — ein neuer Export lässt sich jederzeit oben über „DSFinV-K Export starten“ anfordern.

Version 1.2.91
14. September 2026
Küchendisplay & Bestellmanagement

Schwerpunkt dieser Fassung: das Küchendisplay — Stationen ohne Drucker, mehr Platz fürs Board und eine Zeile, die dem Koch das Zählen abnimmt.

Stationen fürs Küchendisplay — endlich ohne Drucker

Das Küchendisplay kann nach Stationen filtern (Küche, Bar, Ausgabe …), damit am Grill nur Grill-Arbeit steht. Einrichten liess sich eine Station bisher aber ausschliesslich zusammen mit einem Bondrucker: Sie war ein Anhängsel der Drucker-Zuordnung. Wer papierlos arbeitet und gar keinen Küchendrucker hat, konnte deshalb überhaupt keine Station vergeben — die Filterleiste erschien nie, und alles landete auf einem Bildschirm.

Unter Einstellungen → Geräte & Netzwerk → Küchendisplay gibt es jetzt den Abschnitt „Stationen fürs Küchendisplay“: eine Station je Warengruppe, ganz ohne Drucker. Sie steht damit dort, wo das Display eingerichtet wird — nicht bei den Druckern, die ein papierloser Betrieb nie öffnet.

Wer seine Stationen bisher über die Drucker gepflegt hat, muss nichts tun. Ist für eine Warengruppe hier nichts eingestellt, gilt unverändert die Station aus der Drucker-Zuordnung. Jede Zeile sagt ausserdem, woher ihre Station gerade kommt — „hier gesetzt“ oder „aus der Drucker-Zuordnung: Küche“ —, damit nachvollziehbar bleibt, warum ein Gericht auf einem bestimmten Display erscheint.

Der Koch sieht auf einen Blick, was insgesamt ansteht

Über dem Board steht jetzt eine Zeile wie „5× Steak · 3× Pommes gross“ — gleiche Gerichte über alle offenen Bons zusammengezählt. Wer zehn Karten vor sich hat, muss nicht mehr selbst durchzählen, wie oft das Steak vorkommt.

Gezählt wird nur, was noch zu tun ist; bereits fertige Portionen zählen nicht mit. Angezeigt werden höchstens drei Gerichte und nur solche, die mindestens zweimal vorkommen — sonst würde die Zeile genau die Bons verdrängen, um die es geht. Ist ein Stationsfilter gesetzt, zählt die Zeile nur die Gerichte dieser Station.

„Wartet auf Kassieren“ hat jetzt eine eigene Spalte

Die Liste der unbezahlten Bestellungen stand als breiter Streifen über dem Küchen-Board. Bei sieben wartenden Bestellungen belegte sie mehr als die halbe Bildschirmhöhe — vom Küchen-Board blieb so wenig übrig, dass von fünf offenen Bons nur einer zu sehen war. Je besser die Kasse lief, desto weniger sah die Küche.

Jetzt steht die Liste als eigene Spalte neben Neu / In Arbeit / Fertig (auf schmalen Geräten als eigener Reiter), mit der Anzahl im Titel. Sie ist genauso schnell erreichbar wie vorher und nimmt dem Board keinen Platz mehr weg.

Der Knopf am Küchenbon sagt jetzt, was er wirklich tut

Auf der Bon-Karte stand „Fertig + kassieren“ bzw. „Servieren + kassieren“. Das zweite Versprechen hat der Knopf nie eingelöst: Er hat den Bon abgeschlossen — zur Kasse geführt hat er nie. Die Bestellung verschwand vom Board, und man suchte sie.

Jetzt steht dort nur noch „Fertig“ bzw. „Serviert“, je nach Einstellung. Kassiert wird über den eigenen Knopf darunter, der genau das kann und schon immer der einzige Weg in den Warenkorb war. Am Ablauf ändert sich nichts.

Version 1.2.90
13. September 2026
Küche & Warenkorb
„An Küche senden“ leert den Warenkorb jetzt immer

Bisher verhielt sich der Knopf unterschiedlich, je nachdem was vorher passiert war: Bei einer neuen Bestellung wurde der Warenkorb geleert, bei einer Nachbestellung blieb er stehen. Der Gedanke dahinter war, dass ohnehin gleich kassiert wird — in der Praxis stimmt das aber nicht: Der Gast bestellt nach und zahlt erst später, und bis dahin blockierte der gefüllte Warenkorb die Kasse für jeden anderen Gast.

Jetzt gilt für beide Fälle dasselbe: Was an die Küche geht, verlässt den Warenkorb. Die Bestellung ist damit nicht weg — sie steht sofort wieder unter „Wartet auf Kassieren“ im Bestellmanagement und lässt sich von dort abrechnen, wann immer der Gast zahlen möchte.

Version 1.2.89
12. September 2026
Freier Rabatt, Bon-Barcode, Stabilität

Schwerpunkt dieser Fassung: Rabatte am Bon, ein scanbarer Beleg und drei Wege, auf denen sich die Kasse beenden konnte.

Rabatt frei eintippen — als Betrag oder als Prozentsatz

Ein Rabatt auf die Bonsumme liess sich bisher nur aus einer vorher angelegten Vorlage wählen. Wer einem Kunden spontan zehn Euro nachlassen wollte, musste dafür erst in den Einstellungen eine Rabattvorlage anlegen — oder jede Zeile einzeln von Hand herunterrechnen.

Jetzt steht im Rabattfenster Freier Rabatt: Betrag in Euro oder Prozentsatz direkt eintippen, fertig. Haben Sie „Preiseingabe mit Komma“ eingeschaltet, gilt das auch hier. Wer an dieser Kasse keine Rabatte geben darf, sieht den Punkt nicht.

Die Vorschau nennt den Betrag, der tatsächlich abgezogen wird. Noch vor dem Bestätigen sehen Sie, wie hoch der rabattfähige Warenwert ist und was davon abgeht — Pfand, Trinkgeld und der Ausgleich einer bereits gebuchten Forderung bleiben wie bisher aussen vor. Tippen Sie mehr ein, als abziehbar ist, sagt die Kasse das, statt stillschweigend weniger zu geben.

Dabei behoben: Liegt auf dem Bon der Ausgleich einer bereits gebuchten Rechnung, ist ein Rabatt auf die Bonsumme nicht möglich — der Nachlass gehört an den Auftrag in der Warenwirtschaft. Die Kasse zeigte bisher trotzdem einen Rabattbetrag und eine neue Summe an, zog aber nichts ab und sagte auch nichts dazu. Jetzt sagt sie es, mit Begründung.

Bereits reduzierte Artikel vom Rabatt auf die Bonsumme ausnehmen

Ein Fachhändler brachte es auf den Punkt: Wer ohnehin schon heruntergesetzte Ware im Korb hat, soll darauf nicht noch einmal den Bon-Rabatt bekommen. Dafür gibt es jetzt eine Einstellung — ab Werk aus. An einer laufenden Kasse ändert sich also nichts, solange Sie sie nicht einschalten.

Als reduziert gilt eine Zeile, die unter dem Listenpreis steht: Sonder- und Aktionspreis, Kundengruppenpreis, individueller Kundenpreis, die an der Kasse von Hand geänderte Preisangabe und der Zeilenrabatt.

Ein Mengenrabatt zählt ausdrücklich nicht als Reduzierung. Ein Staffelpreis und ein Gebindepreis sind reguläre Preislisten und kein Nachlass — solche Zeilen tragen den Bon-Rabatt weiterhin mit. Sonst würde das zehnte Stück eine Zeile still aus der Rechnung kippen, und niemand im Laden könnte erklären, warum derselbe Bon mit neun Stück anders rechnet als mit zehn.

Bevor Sie einschalten: Ein Kundengruppenpreis zählt als reduziert. Ein Betrieb, der überwiegend an eine Geschäftskunden-Gruppe mit eigenen Preisen verkauft, schaltet damit den Bon-Rabatt praktisch ab. Das ist so gewollt und sofort erkennbar — die Vorschau zeigt dann 0,00 €.

Die Bonnummer steht als Barcode auf dem Kassenbon

Beim täglichen Umtausch tippt der Kassierer die Bonnummer ab, um den Verkauf wiederzufinden. Damit das künftig anders gehen kann, muss die Nummer erst einmal maschinenlesbar auf dem Beleg stehen — genau das tut sie jetzt, als Barcode ganz unten. Auf dem aufgerollten Bon kommt er so als Erstes unter den Scanner.

Neu eingerichtete Kassen drucken ihn ab Werk. Auf Kassen, die schon laufen, ändert sich Ihr Beleg nicht von selbst: Der Block liegt bereit, kommt aber ausgeschaltet an — kein Betrieb bekommt seinen täglichen Beleg über Nacht einen Zentimeter länger. Ein Klick auf das Auge im Bon-Designer schaltet ihn ein.

Dabei behoben: Auf 58-mm-Druckern wäre der Barcode abgeschnitten worden — der Beleg sieht richtig aus, die Striche sind da, und trotzdem liest ihn kein Scanner. Die Strichbreite richtet sich jetzt nach der Papierbreite. Derselbe Fehler steckte im Barcode auf dem Gutscheinbeleg und ist ebenfalls behoben.

Drei Wege, auf denen sich die Kasse beenden konnte

Ein Nebendienst konnte die ganze Kasse beenden, ebenso das Hochladen der Cloud-Sicherung, und das Schliessen des Kundendisplays führte zum Absturz. Alle drei sind behoben.

Ausserdem gingen Absturzberichte verloren, bevor sie uns erreichen konnten. Sie kommen jetzt an und nennen auch, an welcher Stelle es passiert ist — das macht Support-Fälle deutlich schneller lösbar. Eine unbeaufsichtigte Kasse hatte zudem ihren Selbst-Neustart verloren; auch das ist wieder in Ordnung.

Selbstbedienung, Kellner und Feinschliff

Der Hilfe-Knopf an der Selbstbedienungs-Kasse zeigte bisher nur Ihre Telefonnummer und E-Mail-Adresse an — gerufen hat er niemanden. Jetzt schickt er auf Wunsch eine Nachricht an eine hinterlegte Adresse; der Bildschirm sagt der Kundschaft dabei immer, woran sie ist. Bleibt die Adresse leer, bleibt alles wie bisher.

Ein Rabatt auf eine Tischbestellung vom Kellner-Tablet wurde bisher stur über alle Positionen verteilt — die Pfand-Ausnahme galt dort nicht. Derselbe Tisch konnte so einen anderen Bon ergeben als an der Hauptkasse; gerechnet wird jetzt nach denselben Regeln.

Kleinigkeiten zum Schluss: Bei Kartenterminal und Zahl-App weist die Kasse jetzt auf die nötige feste IP-Adresse hin. Wird ein gesuchter Artikel nicht gefunden, sagt die Kasse, wenn er nur deaktiviert ist. Eine gebuchte Kellner-Anbindung ohne Gerätegrenze wurde an der Kasse trotzdem begrenzt, und eine zurückgeholte Bestellung verschwand, wenn der Warenkorb wieder geleert wurde — beides behoben.

Version 1.2.88
11. September 2026
Hintergrund-Aufgaben, PayPal, Bonbreite

Dieses Update fasst die Arbeit mehrerer Wochen zusammen (1.2.77 bis 1.2.88).

Wichtig: Zwei Wochen lang lief keine einzige Hintergrund-Aufgabe

Die Kasse erledigt einiges, ohne dass Sie es sehen: Sie signiert Belege nach, die bei der Ausstellung nicht signiert werden konnten, gleicht Artikel und Einstellungen mit der Warenwirtschaft ab, holt Ihre Lizenzen und lädt Belege und Sicherungen hoch. All das lief ab Version 1.2.63 nicht mehr.

Zu sehen war davon nichts. Die Kasse startete, verkaufte und druckte wie immer — nur die Arbeit im Hintergrund wurde stillschweigend abgebrochen. Aufgefallen ist es erst daran, dass sich seit dem 27. August keine einzige Kasse mehr mit einer neuen Version bei uns gemeldet hat.

Was das für Sie bedeutet: Am wichtigsten ist die Nachsignierung nach der Kassensicherungsverordnung. War die technische Sicherheitseinrichtung beim Kassieren kurz nicht erreichbar, holt die Kasse die Signatur sonst binnen Minuten nach — das ist in diesem Zeitraum unterblieben. Nach dem Update arbeitet sie diese Belege selbstständig ab. Bitte lassen Sie die Kasse nach der Aktualisierung einmal eine Weile eingeschaltet und mit dem Internet verbunden; Artikelabgleich, Lizenzabruf und Beleg-Upload holen ebenso von selbst auf.

Mit PayPal bezahlen — der Kunde nutzt sein eigenes Handy

Neue Zahlart für alle, die kein Kartenterminal haben oder eine zweite Möglichkeit anbieten wollen: Der Betrag erscheint als QR-Code auf dem Kassenbildschirm oder dem Kundendisplay, der Kunde scannt ihn mit seiner PayPal-App und bestätigt dort. Die Kasse bucht den Verkauf erst, wenn PayPal den Eingang meldet — kein Bon ohne Zahlung.

Der Bon passt jetzt auf Ihren Drucker

Bei einigen Druckern fehlten am Zeilenende Zeichen — Beträge und Artikelnamen brachen ab. Grund: Wie viele Zeichen ein Bondrucker pro Zeile schafft, lässt sich technisch nicht abfragen, und die Angabe des Herstellers stimmt nicht immer mit dem Gerät überein. Die eingestellte Breite wird jetzt tatsächlich verwendet, und mit einem Breiten-Testdruck finden Sie den richtigen Wert in einem Durchgang heraus.

Ausserdem stand das @-Zeichen in E-Mail-Adressen auf manchen Bons als Paragraphenzeichen. Auch das ist behoben.

Kartenzahlung: was bestätigt wurde, geht nicht mehr verloren

In seltenen Fällen konnte eine vom Terminal bestätigte Kartenzahlung verschwinden, wenn das Gerät im falschen Moment unter Speicherdruck geriet. Das ist behoben.

Dazu kommt eine 48-Stunden-Absicherung: Bleibt eine Kartenzahlung ungewiss — die Verbindung bricht ab, bevor das Terminal antwortet — merkt die Kasse sich den Vorgang und führt ihn zu Ende, statt ihn fallen zu lassen. Sie gilt dann als unklar und ausdrücklich nicht als fehlgeschlagen: Ein zweites Mal zu kassieren wäre der teuerste Fehler. Auf Wunsch senden Sie uns dazu mit einem Tipp einen Diagnosebericht.

Bestand, Theke und Küche

Ein Verkauf zog den Bestand zweimal ab — einmal beim Abschluss und noch einmal beim Abgleich. Behoben. Ebenso meldet ein Wareneingang an der Kasse jetzt seinen Zugang statt den Gesamtbestand, und ein als „fertig“ gemeldeter Theken-Vorgang verschwindet nicht mehr unbezahlt.

Neu für den Imbiss: „An Küche senden“ — die Bestellung geht sofort in die Küche, kassiert wird erst beim Abholen. Das Küchendisplay lässt sich jetzt bequemer koppeln und verwalten.

Bedienung und Mitarbeiter

Rechtshänder verdecken beim Tippen genau die Spalte, in der die Positionen auflaufen — der Warenkorb wandert deshalb auf Wunsch nach links, je Mitarbeiter einstellbar. Die Breite des Warenkorbs lässt sich anpassen, und Preise sind wahlweise mit Komma statt in Cent eintippbar.

Die PIN lässt sich jetzt über eine angeschlossene Tastatur eingeben. Ein Mitarbeiterkreis gilt für alle Ihre Kassen, geänderte Rechte einer Rolle erreichen die zugeordneten Mitarbeiter sofort, und die Mitarbeiterverwaltung liess sich seit 1.2.79 nicht mehr öffnen — auch das ist behoben.

Bon, Selbstbedienung und Feinschliff

Auf dem Bon steht auf Wunsch, wer beraten hat — frei formulierbar und als eigener Block ans Bonende setzbar. Die Ersparnis erscheint gross in der Fusszeile, allerdings nur bei tatsächlich gewährtem Rabatt: eine erfundene Ersparnis wäre irreführend.

Die Selbstbedienungs-Kasse nahm in einem Fall keine Ware an und fragt jetzt selbst nach; Gutscheine lassen sich dort auch eintippen. Beim mehrfachen Teilstorno blieb ein Cent stehen, ein Rabatt auf die Bonsumme wirkt jetzt bis in den Umtausch, und ein grosser Zeitraum beim DSFinV-K-Export ist keine Sackgasse mehr.

Version 1.2.76
7. September 2026
Selbstbedienung, Veredelung, Preis-Freigabe
Selbstbedienungs-Kasse: Der Kunde kassiert selbst

Für Hofladen, Bäckerei und Selbstbedienungs-Ecke: Der Kunde scannt seine Ware und zahlt selbst. Er bekommt eine eigene Ansicht — nicht die Kassiermaske mit weniger Rechten, sondern eine andere Sicht auf denselben Verkauf. Warenkorb, Bonnummer und die technische Sicherheitseinrichtung bleiben dieselben.

Angeboten werden nur die Zahlarten, die ein Kunde ohne Hilfe abschliesst. Bargeld ist ab Werk aus, weil eine Kassenlade ohne Aufsicht eine Einladung wäre; für Vertrauenskassen lässt es sich einschalten. Ein Knopf ruft das Personal.

Nach einem Absturz kommt die Kasse von selbst zurück — und meldet sich wieder unter demselben Mitarbeiter an. Das ist der Punkt, an dem unbeaufsichtigter Betrieb steht und fällt: Vor einer SB-Kasse steht niemand, der eine PIN eintippt. Die App wäre sonst zwar wieder da, aber trotzdem tot, bis jemand hinfährt. An einer bedienten Kasse gilt das bewusst nicht — dort muss nach einem Absturz erneut gefragt werden, sonst kassiert der Nächstbeste unter fremdem Namen weiter.

Veredelung: Der Druck gehört zum Shirt

Neu für alle, die etwas an einer Ware veredeln — Textildruck, Gravur, Zuschnitt. Was das kostet, pflegen Sie in BIS ERP unter Einstellungen → Veredelungsarten: einen Preis je Stück, gern mit Mengenstaffel, dazu eine einmalige Einrichtung für Sieb oder Druckdatei.

Im Verkauf hängen Sie die Veredelung im Preis-Popup einer Warenkorbzeile an; der Betrag steht direkt am Knopf, damit Sie ihn dem Kunden nennen können, bevor Sie tippen. Auf dem Bon erscheint sie eingerückt unter ihrer Ware, so wie der Pfand — damit auf einen Blick klar ist, wozu der Betrag gehört. Die Einrichtung steht als eigene Zeile dabei, denn sie fällt einmal an und nicht je Stück.

Die Mengenstaffel bemisst sich an der Menge der Ware, an der die Veredelung hängt: Wer 50 Shirts bedrucken lässt, bekommt den 50er-Preis, auch wenn er nur einen Druck bestellt. Liegt die Menge unter der Mindestabnahme, sagt die Kasse es am Knopf, statt Sie erst beim Abschluss auflaufen zu lassen.

Unter dem Einkaufspreis nur noch mit Freigabe

Wer an der Kasse einen Rabatt gibt oder einen Preis ändert und damit unter den Einkaufspreis rutscht, bekommt jetzt eine Warnung mit den Zahlen dazu: Artikel, neuer Preis, Einkaufspreis und der Fehlbetrag. Ohne das neue Recht Verkauf: Unter Einkaufspreis freigeben geht es erst weiter, wenn jemand mit diesem Recht seine PIN eintippt.

Der Kassierer bleibt dabei angemeldet. Der Bon läuft weiter auf ihn, nur wer freigegeben hat, steht zusätzlich am Beleg — an der Position und, bei einem Rabatt auf den ganzen Warenkorb, am Bon selbst.

Zwei Dinge lösen bewusst keine Abfrage aus: einen Rabatt wieder zurückzunehmen, und ein Artikel, bei dem gar kein Einkaufspreis gepflegt ist. Im ersten Fall wäre der Kassierer sonst in einer Sackgasse — bei einem Händlerpreis, der von sich aus unter dem Einkauf liegt, käme er nie mehr heraus. Im zweiten Fall hänge die Freigabe an einer Lücke in den Stammdaten statt an einer Zahl.

Bierdeckel und Feinschliff

Der digitale Bierdeckel lässt sich jetzt einem Kunden zuordnen, bekommt einen eigenen Menüpunkt und eine Vollansicht zum Buchen.

Beim Kassenabschluss wurde die Pfandrückgabe doppelt abgezogen — Z-Bon-Dialog und Kassenbestand rechnen sie jetzt wieder richtig heraus. Ausgetauschte Artikelbilder kommen an der Kasse an, und der Abgleich sagt, welche er übersprungen hat. Die Einrichtung per QR-Code funktioniert wieder ab Android 11.

Version 1.2.72
1. September 2026
Nachtrag zu 1.2.71
Die beiden neuen Schalter sind jetzt auch bedienbar

Mit 1.2.71 kamen zwei Dinge in die Kasse, die eine Selbstbedienungs-Kasse überhaupt erst betreibbar machen: der unbeaufsichtigte Betrieb und das Lesen preiscodierter Waagen-Etiketten. Beides funktionierte — nur liess es sich nirgends einschalten. Es gab keinen Schalter, weder in der Kasse noch im Kundencenter.

Das ist nachgeholt. Beides steht jetzt unter Einstellungen → Unternehmen → Betriebsmodus, und beides lässt sich zusätzlich aus dem Kundencenter fernsteuern (BISRemote → Geschäftsfunktionen), je Gerät.

Unbeaufsichtigter Betrieb

Ein Schalter für zwei Dinge, die nur zusammen Sinn ergeben: Der Bildschirm wird angeheftet, damit die Kundschaft nicht aus der Kasse herauskommt, und nach einem Absturz startet die App sich selbst — statt den Android-Startbildschirm zu zeigen, vor dem niemand steht. Der Selbst-Neustart ist begrenzt: Startet die App dreimal in zehn Minuten neu, bleibt sie aus. Sichtbar kaputt ist besser als unsichtbar im Kreis laufend.

Der Weg zurück liegt bewusst an beiden Stellen — in der Kasse und im Kundencenter. Ein Betriebsmodus, aus dem nur die Cloud wieder herausführt, wäre bei ausgefallenem Netz eine Falle.

Preiscodierte Waagen-Etiketten einrichten

Etiketten, die eine Waage selbst druckt und in denen der Preis oder das Gewicht steckt — Metzgerei, Obst und Gemüse. Ohne diese Auswertung findet die normale Barcodesuche sie nie, weil jedes Paket einen anderen Code trägt.

Der Aufbau ist einstellbar, weil es keinen verbindlichen Standard gibt: Präfix, Länge der Artikelnummer, Länge des Wertes, und ob der Wert ein Preis in Cent oder ein Gewicht in Gramm ist. Die Maske rechnet dabei mit und sagt es, wenn der eingestellte Aufbau nicht in einen EAN-13 passt — sonst würde schlicht kein Etikett erkannt, ohne dass irgendwo ein Fehler erschiene.

Alles in allen sieben Sprachen. Die Funktionen selbst sind seit 1.2.71 enthalten — dieses Update liefert die Bedienung dazu.

Version 1.2.71
1. September 2026
Jugendschutz, Waagen-Etiketten und Rechte, die wirklich greifen

Dieses Update fasst die Arbeit mehrerer Wochen zusammen (1.2.61 bis 1.2.71).

Alterskontrolle beim Kassieren

Wein, Bier, Spirituosen, Tabak: Für Artikel mit einer Altersfreigabe hält die Kasse den Vorgang jetzt an, bevor die Ware auf den Bon geht. Die Frage lautet schlicht, ob die Kundschaft nachgewiesen hat, alt genug zu sein — mit zwei gleich großen Antworten: Geprüft – hinzufügen oder Nicht abgeben.

Die Altersgrenze (ab 16 oder ab 18) pflegen Sie am Artikel; die Kasse übernimmt sie beim Abgleich. Ohne Kennzeichnung ändert sich nichts.

Der Dialog lässt sich nicht wegtippen. Weder danebentippen noch die Zurück-Taste schließt ihn — sonst wäre der Artikel stillschweigend nicht hinzugefügt worden, und am Bildschirm hätte es ausgesehen, als sei der Scan nicht angekommen. Beide Antworten werden protokolliert, auch die Ablehnung: Sie ist der Fall, den das Jugendschutzgesetz vorsieht — und der einzige Beleg dafür, dass die Abgabe verweigert wurde. Grundlage: § 9 JuSchG (Alkohol) und § 10 JuSchG (Tabak).

Etiketten von der Waage werden gelesen

Metzgereiwaagen und Obstwaagen drucken Etiketten, in denen Artikelnummer und Preis im Barcode stecken — bei jedem Paket ein anderer Code. Solche Etiketten waren an der Kasse bisher unbrauchbar: Weil der Preis mit im Code steht, findet die normale Suche den Artikel nie und weist ihn als unbekannt ab.

Jetzt liest die Kasse sie. Sie erkennt das Etikett, holt sich Artikel und Preis heraus und legt die Ware mit dem aufgedruckten Betrag in den Warenkorb. Wahlweise auch Gewichts-Etiketten — dann rechnet die Kasse Gewicht × Grundpreis. Einzurichten unter Einstellungen, ab Werk aus: Für diese Etiketten gibt es keinen verbindlichen Standard, wie die Stellen aufgeteilt werden, entscheidet jeder Betrieb selbst.

Die Prüfziffer wird geprüft, bevor ein Preis übernommen wird. Ein Lesefehler in einer Preisstelle würde aus 4,99 € sonst stillschweigend 49,90 € machen. Fehlt der Artikel, sagt die Kasse das genau so — mit der Nummer aus dem Etikett; vorher hätte dort nur „unbekannter Barcode“ gestanden.

Rollenrechte greifen jetzt wirklich

Wer einer Rolle ein Recht entzieht, erwartet, dass die Kasse es auch verweigert. Bislang verschwand vor allem der Menüpunkt — die Funktion selbst blieb bedienbar. Am deutlichsten beim Geld: Rabatt geben, Preise ändern und die Kassenlade öffnen liefen ohne jede Prüfung durch.

Das ist behoben. Wer das Recht nicht hat, bekommt jetzt einen Hinweis statt einer Buchung. Es gilt nicht mehr nur für das Geld: Auch Kundendaten, Artikel, Bestand und Berichte sind geschützt — alle 35 Rechte wirken. Im Artikel-Bildschirm kam zuvor nicht einmal eine Meldung an; blockierte Aktionen liefen ins Leere, ohne dass jemand erfuhr, warum.

Kasse aus der Ferne anhalten

Bei einer Kasse, vor der niemand steht — Hofladen, Selbstbedienung, Automatenbetrieb — gab es bisher keinen Griff, um sie zu stoppen. Über die Fernwartung ließ sich alles einstellen, aber nichts anhalten. Das geht jetzt: In BISRemote lässt sich eine Kasse anhalten und wieder freigeben. Angehalten nimmt sie keine Verkäufe mehr an und zeigt den Grund an, den Sie mitgeben.

Der Grund ist Pflicht — eine gesperrte Kasse ohne Begründung sieht aus wie ein Defekt, und Ihr Personal ruft den Support an, statt zu wissen, dass jemand bewusst angehalten hat. Gesperrt wird der Abschluss, nicht die App: Ein laufender Vorgang wird nicht mittendrin zerrissen. Und ein Neustart hebt den Halt nicht auf — sonst genügte ein Stromausfall, und das Gerät verkauft weiter.

Betriebsmodus „unbeaufsichtigt“

Für Kassen ohne Personal gibt es einen Schalter, der zwei Dinge zusammen erledigt: Der Bildschirm wird angeheftet — die Kundschaft kommt nicht mehr aus der App heraus — und nach einem Absturz startet die Kasse sich selbst neu.

Der Neustart hat eine Grenze, und das ist Absicht: Stürzt die App schon beim Starten ab, würde sie sich sonst endlos im Kreis drehen. Nach drei Versuchen innerhalb von zehn Minuten bleibt sie deshalb aus — sichtbar defekt ist besser als unsichtbar im Kreis laufend. Ab Werk ist der Schalter aus: An einer bedienten Kasse wäre beides falsch.

Händlerbelege beim Kassenabschluss

Bei jeder Kartenzahlung entsteht ein Händlerbeleg. Bisher konnte er nur sofort beim Bezahlen gedruckt werden. Neu in den Einstellungen unter Zahlungsarten: Händlerbelege beim Kassenabschluss drucken — beim Z-Bon kommen dann alle Belege des Kassentags aus dem Drucker, je Beleg ein eigener Ausdruck. Ab Werk aus: Wer zweihundert Kartenzahlungen am Tag hat, will nicht zweihundert Zettel.

Der Kassenabschluss scheitert nie am Papier. Leeres Papier oder ein Stau mitten in der Serie brechen den Z-Bon nicht ab — er ist fiskalisch, der Belegstapel ist Beiwerk. Was nicht gedruckt werden konnte, wird gemeldet, und die Belege bleiben gespeichert.

Weiteres aus diesem Update

Bierdeckel: Der Deckel hält jetzt auch eine volle Theke aus, der geöffnete Deckel steht neben der Wand statt darüber, und auf Wunsch geht beim Anschreiben ein Küchenbon raus. Rechnung: Das Logo vom Bon steht jetzt auch auf der Rechnung. Buchhaltung: Die Kostenstelle stand bisher nur in der Warenwirtschaft und ist jetzt auch in der Kasse sichtbar; die EÜR wies die Vorsteuer in der falschen Zeile aus, und ein gelöschter Beleg verschwindet jetzt auch auf der Kasse.

Die Altersfreigabe pflegen Sie am Artikel in BIS ERP. Waagen-Etiketten, Händlerbeleg-Druck und der unbeaufsichtigte Betrieb sind ab Werk aus und werden in den Einstellungen eingeschaltet.

Version 1.2.60
23. August 2026
Neue Funktion für Betriebe mit Kundenpreisen
Preise freischalten: Ihr Kunde sieht seine Konditionen an jedem Regal

Wer mit Kundenpreisen arbeitet, kennt die Szene: Der Kunde steht vor dem Regal, am Preisschild steht der Ladenpreis — und was er zahlt, weiß nur die Kasse. Das ist jetzt anders. Der Kunde meldet sich an der Kasse, Sie wählen ihn aus und tippen „Preise freischalten“. Er scannt den QR-Code und sieht für diesen Tag an jedem Preisschild seine eigenen Konditionen.

Ohne Konto, ohne Passwort, ohne Kundennummer. Bestätigt haben Sie ihn — er steht vor Ihnen. Eine zweite Anmeldung wäre nur eine Hürde ohne Gewinn. Damit niemand versehentlich fremde Preise sieht, stehen Name und Kundennummer groß über dem Code: Ein QR-Code sieht für alle gleich aus, ein Name nicht. Greifen Sie bei der Auswahl daneben, fällt es sofort auf.

Der Code erscheint bevorzugt auf dem Kundendisplay, sonst als Fenster auf dem Kassenbildschirm, und auf Wunsch als Ausdruck. Der Zettel ist ausdrücklich kein Beleg — er trägt keine Bonnummer und keine Signatur und steht deshalb weder im Z-Bon noch im Kassenexport. Der Tagesabschluss beendet alle Freischaltungen: Am nächsten Morgen sieht niemand mehr die Preise von gestern.

Der Knopf erscheint nur, wenn ein Kunde ausgewählt ist. Hat dessen Gruppe gar keine eigenen Preise, sagt die Kasse das — dann versprechen Sie nichts, was nicht eintritt.

Einkaufspreis und letzter Wareneingang stehen jetzt im Artikel

Beim Geräteankauf erfassen Sie den Ankaufspreis — bisher war er danach im Artikel selbst nirgends zu sehen, und wann die Ware hereingekommen ist, ebenso wenig. Beides steht jetzt in den Artikeldetails. Sind Verkaufs- und Einkaufspreis hinterlegt, erscheint der Aufschlag als Hinweis darunter.

Der Wareneingang ist bewusst branchenneutral benannt: Im Handyladen ist das der Tag des Geräteankaufs, im Handel die Lieferung, im Handwerk der Materialzugang. Gestempelt wird ausschließlich bei einem Zugang — ein Verkauf oder eine Korrektur nach unten setzt das Datum nicht.

Beim angekauften Gebrauchtgerät heißt das Feld „Ankaufspreis“ und ist schreibgeschützt: Der Betrag ist die Grundlage der Differenzbesteuerung und wird im Ankaufsvorgang mit Protokoll geführt. Bei Stücklisten ergibt sich der Einkaufspreis aus den Bestandteilen und ist ebenfalls nicht änderbar; einen Wareneingang zeigt ein Set gar nicht erst an — es wird zusammengesetzt, nicht geliefert.

Sie entscheiden, wer das sieht: Beide Angaben lassen sich im Artikeldialog ein- und ausblenden. Ab Werk zeigt der Handyladen beide; Einzelhandel und KFZ-Werkstatt zeigen den Wareneingang. Der Einkaufspreis bleibt sonst zunächst ausgeblendet — er verrät Ihre Marge und soll nach dem Update nicht ungefragt auf jeder Kasse stehen.

Der Kassenabschluss prüft jetzt wirklich

Im Fenster des Tagesabschlusses stand über der Bargeld-Zählung die Zeile „Selbstprüfung bestanden – alle Belege vollständig gespeichert“. Diese Prüfung lief nie. Die Zeile erschien immer — auch dann, wenn tatsächlich ein Beleg ohne Positionen in der Kasse lag.

Die Prüfung selbst war nie defekt; sie lief im Hintergrund und schrieb einen Eintrag ins Protokoll. Nur sichtbar wurde sie an keiner Stelle. Jetzt wird sie beim Öffnen des Abschlusses wirklich ausgeführt — und solange das Ergebnis nicht vorliegt, steht dort gar nichts. Eine Zusicherung über die Vollständigkeit der Belege ist nur etwas wert, wenn sie stimmt.

Die Preisfreischaltung setzt Kundenpreise im Kundencenter voraus. Einkaufspreis und Wareneingang schalten Sie im Artikeldialog über das Einstellungs-Symbol ein — die Wahl gilt über die Fernwartung für alle Kassen des Betriebs.

Version 1.2.59
22. August 2026
Neue Funktion für Kneipe und Bar
Bierdeckel: Der Deckel läuft auf einen Gastnamen statt auf einen Tisch

In der Kneipe gibt es keine Tische, sondern einen Tresen. Wer bestellt, bekommt einen Deckel; wer nachbestellt, bekommt einen Strich; wer geht, legt den Deckel hin und zahlt. Genau dieser Ablauf steckt jetzt in der Kasse: Die offene Rechnung läuft auf einen Namen statt auf einen Tisch — und alles andere (Thekenbon, Splitten, Kassieren, Steuer) funktioniert wie gewohnt.

Die Deckel-Wand zeigt alle offenen Deckel als Kacheln, mit Name und Betrag als größter Angabe und der Zeit seit der letzten Bestellung daneben. Der geöffnete Deckel erscheint als Feld über der Wand statt auf einem eigenen Bildschirm — am Tresen kostet jeder Bildschirmwechsel Zeit. Unter „Trinkt heute“ stehen die Getränke, die schon auf diesem Deckel stehen: Beim Stammgast ist die richtige Taste damit die erste, und der Deckel bleibt beim Buchen offen. Vier Bier sind vier Tipps.

Der Zettel als Ausweis — und der Scan an der Theke

Beim Eröffnen druckt der Bondrucker einen kleinen Zettel: Name groß, darunter ein QR-Code. Der Gast steckt ihn ein wie den Pappdeckel und legt ihn beim Zahlen hin — gescannt wird statt gesucht. Nebenbei sieht der Gast, unter welchem Namen er läuft; wer als „Kalle“ gebucht wurde, aber „Karl-Heinz“ gesagt hat, merkt es sofort und nicht erst beim Abrechnen. Der Zettel ist ausdrücklich kein Beleg und lässt sich abschalten.

Zwei Deckel dürfen nie gleich heißen. Ein vergebener Name wird abgelehnt — und der bestehende Deckel mit seinem Betrag gezeigt, denn sehr oft ist es derselbe Gast. Eine automatische Nummerierung („Micha 2“) gibt es bewusst nicht: Am Tresen fragt niemand, ob man Micha zwei oder drei ist.

Anschreiben lassen — und der Feierabend

„Schreib an, ich zahl Freitag“ heißt: Der Deckel bleibt einfach offen. Am nächsten Abend steht er wieder da, getrennt unter „Angeschrieben“. Der Tagesbeginn richtet sich nach den eingetragenen Öffnungszeiten statt nach Mitternacht — in einer Kneipe, die um zwei Uhr schließt, gehört der Deckel von ein Uhr noch zu gestern Abend.

Der Kassenabschluss weist offene Deckel aus, auf dem Bildschirm und auf dem gedruckten Z-Bon, getrennt nach „von heute“ (das gehört kassiert, der Gast steht wahrscheinlich noch da) und „angeschrieben“ (gewollt offen). Ein Abschluss, der sie verschweigt, macht den Fehlbetrag erst am nächsten Tag sichtbar. Es ist eine Auskunft, keine Sperre: Ein Buchungsstopp am Feierabend führt erfahrungsgemäß nur dazu, dass Deckel hastig „irgendwie“ abgerechnet werden.

Läuft ohne Netz — und am Kellner-Gerät

Eröffnen, buchen, suchen, den Zettel drucken, scannen und kassieren funktionieren vollständig ohne Internet und ohne WLAN. Eine Verbindung braucht nur, was zu einem zweiten Gerät geht: Kellner-Tablet, Netzwerkdrucker, Kundendisplay. Wer Kellner-Geräte einsetzt, findet die Deckel dort als durchsuchbare Liste; Buchen und Kassieren laufen von da an über den gewohnten Weg.

Und der Deckel geht nicht verloren: Absturz, App-Update, Mitarbeiterwechsel und Verbindungsabbruch wurden am Gerät mit offenen Deckeln durchgespielt.

Einzuschalten unter Einstellungen → Unternehmen → Betriebsmodus → „Bierdeckel“, ab Werk aus; auch zentral über das Kundencenter setzbar. Eine Tischverwaltung ist nicht nötig. Zur Anleitung

Version 1.2.58 Hotfix
21. August 2026
Hotfix
Geparkte Verkäufe liessen sich nicht durchblättern

Das Fenster „Geparkte Verkäufe“ zeigte die geparkten Bons untereinander, liess sich aber nicht scrollen. Sichtbar waren dadurch nur die ersten vier — der fünfte war unten mitten im Text abgeschnitten, alles darunter gar nicht erst zu sehen. Antippen liess sich nur, was sichtbar war. Wer den Bon eines wartenden Kunden suchte, fand ihn nicht und musste ihn im Zweifel neu erfassen.

Die Liste scrollt jetzt. Zusätzlich steht die Anzahl im Titel — so ist auf einen Blick erkennbar, dass unter dem sichtbaren Ausschnitt noch weitere Bons liegen. Die Höhe der Liste richtet sich jetzt nach der Bildschirmhöhe, statt fest eingestellt zu sein: Auf flachen Tablet-Bildschirmen im Querformat wurde der Bereich vorher so hoch, dass er die Schaltflächen nach unten aus dem Fenster drückte.

Standard-Kundengruppe aus der Ferne setzbar

Die Standard-Kundengruppe entscheidet bei Laufkundschaft über die Preisbasis und darüber, ob die Kasse als Geschäfts- oder Endkundenkasse rechnet — und damit über den Pfandbetrag. Genau dieser Wert stand beim Pfand-Vorfall aus Version 1.2.57 auf einer Kasse falsch, war aus der Ferne aber weder einsehbar noch korrigierbar: Es half nur der Gang zum Gerät.

Beides ist jetzt möglich. Die Kasse meldet ihre Standard-Kundengruppe mit, und sie lässt sich über das Kundencenter setzen. Das Geschäftskunden-Kennzeichen wird dabei immer aus der Gruppe abgeleitet und nie aus der Nachricht übernommen — dass beide Werte auseinanderlaufen konnten, war der ursprüngliche Fehler.

Hotfix zu Version 1.2.57.

Version 1.2.57 Hotfix
21. August 2026
Hotfix
Pfand wurde mit Mehrwertsteuer berechnet

Die Kundengruppe entscheidet über zweierlei: über die Preise und darüber, ob die Kasse als Geschäftskunden- oder als Endkundenkasse arbeitet. Beim Umstellen der Standard-Kundengruppe wurde bisher nur die Gruppe gespeichert — das Geschäftskunden-Kennzeichen blieb auf dem alten Wert stehen.

Die Folge war unauffällig und trotzdem teuer: Die Verkaufspreise waren richtig, denn sie folgen der Gruppe. Das Pfand aber nicht — es folgte dem alten Kennzeichen und wurde als Nettobetrag behandelt, auf den noch Mehrwertsteuer kommt. Aus 25 Cent gesetzlichem Einwegpfand wurden 0,25 × 1,19 = 30 Cent, auf jedem einzelnen Bon. Auf einem Beleg mit sieben Gebinden waren das 35 Cent zu viel.

Behoben — und selbstheilend. Das Kennzeichen wird jetzt beim Umstellen mitgeschrieben, und die Kasse liest es beim Kassieren ohnehin direkt aus der Kundengruppe statt aus dem daneben gespeicherten Wert. Betroffene Kassen korrigieren sich damit beim nächsten Verkauf von selbst, ohne dass jemand etwas nachstellen muss. Bereits gebuchte Belege bleiben unverändert.

Die Kasse zeigte teils dauerhaft Nettopreise

Wird ein Geschäftskunde ausgewählt, schaltet die Kasse für diesen Bon auf Nettopreise um. Dieser kundenbezogene Schalter wurde bisher nur beim Leeren des Warenkorbs oder beim Entfernen des Kunden zurückgesetzt — blieb er anderweitig stehen, zeigte die Kasse dauerhaft netto, obwohl „Nettopreise anzeigen“ in den Einstellungen ausgeschaltet war. Über die Oberfläche liess sich das nicht zurückdrehen. Beim Start der Kasse wird der Schalter jetzt geräumt, solange kein Kunde gewählt ist.

Das Cloud-Backup lädt nur noch hoch, was sich geändert hat

Bisher wanderten bei jedem nächtlichen Backup alle Produktbilder mit in die Cloud: auf einem Kundengerät 648,7 MB für 3.392 Bilder, während sich zwischen zwei Backups zwei davon änderten — die Kassendatenbank im selben Backup war 2,67 MB gross. Bilder, die ohnehin aus der Warenwirtschaft stammen, werden gar nicht mehr gesichert; nach einer Wiederherstellung holt der Artikel-Abgleich sie automatisch nach. Von den an der Kasse selbst aufgenommenen Fotos geht nur noch Neues raus. Schlägt der Abgleich fehl, wird wie bisher vollständig gesichert — ein Backup darf nie daran scheitern.

Hotfix zu Version 1.2.56, die alle Funktionen dieses Release-Zyklus enthält.

Version 1.2.56
21. August 2026
Seriennummern & Sets
Seriennummern arbeiten jetzt zuverlässig

Die Kasse hat die Seriennummer immer korrekt abgefragt — auf dem Weg danach ging sie an mehreren Stellen verloren. Diese Version schließt vier voneinander unabhängige Lücken.

Eine im Set verkaufte Nummer bleibt verkauft. Steckt die seriennummerngeführte Ware in einem Set — für den Waffenhandel der Regelfall: Waffe, Koffer und Zubehör als ein Artikel —, dann bot die Kasse dieselbe Nummer beim nächsten Verkauf erneut an. Beim Einzelartikel trat das nie auf, deshalb fiel es nicht auf.

Die Nummer erreicht jetzt die Warenwirtschaft. Im Normalbetrieb kam dort bisher nichts an, weshalb in JTL nur eine Menge ausgebucht wurde statt des Einzelstücks — das verkaufte Gerät blieb als verfügbar stehen, obwohl es den Laden verlassen hatte. Wer nach einer Offline-Phase prüfte, sah alles richtig: Ausgerechnet die Nachlaufwege übertrugen korrekt, der unmittelbare Weg nach dem Verkauf nicht.

Ein Storno gibt das Gerät wieder frei. Die Gegenbuchung wusste bisher nicht, welches Stück zurückkommt — die Ware stand wieder im Laden, in JTL blieb sie ausgebucht.

Ein abgebrochener Verkauf sperrt kein Gerät mehr. Beim Einlegen in den Warenkorb wird sofort gebucht; einen Gegenpart gab es weder beim Entfernen einer Zeile noch beim Leeren des Warenkorbs. Wer sich verscannte, machte die Ware damit dauerhaft unverkäuflich — im Waffenhandel lag die Waffe im Regal, ohne verkauft werden zu können.

Geprüft wurde das live gegen eine echte JTL-Datenbank: drei Sets verkauft, eines davon storniert — Kasse, Warenwirtschaft und JTL zeigen danach übereinstimmend eine freie und zwei verkaufte Nummern.

Beim Teilstorno wählen Sie, welches Gerät zurückkommt

Gibt ein Kunde eines von mehreren gleichen Geräten zurück, fragt die Kasse jetzt, welches Einzelstück es ist; die Nummer steht auf dem Storno-Beleg. Zurückgebucht wird nur die tatsächlich stornierte Menge — bisher wanderten alle Seriennummern der Position zurück in den Bestand, womit zwei Geräte als verfügbar galten, die beim Kunden lagen.

Ebenfalls behoben: Wurden mehrere Sets auf einmal verkauft, fragte die Kasse nur ein einziges Mal nach der Nummer. Bei drei Geräten war damit nur eines erfasst — der Verkauf lief dabei völlig normal durch.

Sets zeigen auf Wunsch, was drin ist

Verkaufen Sie ein Set, können Sie seine Bestandteile jetzt mit Menge und Artikelnummer anzeigen lassen — im Warenkorb, auf dem Kassenbon, auf dem digitalen Bon und auf der Rechnung. Wo Einzelstücke nachgewiesen werden müssen, ist der Beleg die Auskunft darüber, was ein Kunde bekommen hat; stand dort nur „Set“, fehlte genau diese Angabe.

Die Anzeige ist rein informativ: Das Set bleibt eine Position mit seinem Gesamtpreis, an Bonsumme, Steuerausweis und Signatur ändert sich nichts. Ab Werk ist sie aus — wer keine Sets verkauft, merkt nichts davon. Einschalten unter Einstellungen → Firmendaten oder zentral im Kundencenter.

Ihr Firmenlogo gilt jetzt überall

Ein in der Kasse hinterlegtes Logo lag bisher nur auf dem Tablet: Es erschien auf dem Kassenbon und sonst nirgends — auf Lieferschein und Rechnung aus BIS ERP blieb der Platz leer. Umgekehrt erreichte ein dort hochgeladenes Logo die Kasse nie. Jetzt gleichen beide Seiten ab, egal wo Sie anfangen; bei unterschiedlichen Ständen setzt sich BIS ERP durch.

Pfand trägt überall dieselbe Artikelnummer

Die Pfandzeile bekam ihre Nummer bisher aus der geräteeigenen Zählung — dieselbe Pfandart hieß auf zwei Kassen unterschiedlich, und in der Warenwirtschaft kam sie ganz ohne Artikelnummer an. Auswerten ließ sich Pfand damit nirgends. Jetzt gilt eine feste Nummer je Pfandart (PFAND25, PFAND08, PFAND150), und die Rücknahme läuft unter derselben Nummer mit negativer Menge. Wer in JTL einen eigenen Pfandartikel führt, trägt dessen Nummer im Kundencenter ein.

Im Warenkorb war die Artikelnummer bei Pfandzeilen bisher nur auf schmalen Handgeräten zu sehen, auf Tablets fehlte sie. Sie steht jetzt bei jeder Zeile unter dem Namen, auf jedem Gerät gleich.

Weitere Verbesserungen

Das Kellner-Gerät sagt bei der Anmeldung, was wirklich fehlt. Kennt die Hauptkasse das Gerät nicht mehr, kam bisher dieselbe Meldung wie bei einer falschen PIN — man tippte PINs, bis die Sperre griff. Jetzt erscheint der echte Grund und dazu die Schaltfläche „Gerät neu koppeln“. Außerdem lässt sich das dunkle Design am Kellner-Gerät jetzt abschalten.

Halbe Cent werden kaufmännisch gerundet.

Die festen Pfand-Artikelnummern setzen BIS ERP 0.0.0.553 voraus. Diese Version bündelt außerdem die Zwischenstände 1.2.53 bis 1.2.55, die nicht einzeln veröffentlicht wurden.

Version 1.2.52
18. August 2026
Gutscheine & Warenwirtschaft
Gutscheine aus JTL-Vouchers an der Kasse einlösen

Wird ein Gutschein-Code gescannt, den die Kasse selbst nicht kennt, fragt sie das Gutscheinsystem von JTL und löst dort ein — mit Teilbetrag, Restwert und Ausweis auf dem Bon. Damit gibt es an der Kasse und im Shop ein gemeinsames Guthaben statt zweier getrennter Welten.

Weil das Guthaben ausschließlich bei JTL liegt und nicht auf dem Gerät, braucht dieser eine Moment eine Internetverbindung. Ohne Netz wird ein JTL-Gutschein klar abgelehnt statt geschätzt — sonst gäbe die Kasse Ware gegen ein Guthaben heraus, das ein anderer Verkaufskanal längst verbraucht haben kann. Eigene BISpicy-Gutscheine funktionieren davon unberührt weiter, auch offline.

Solange die Verbindung läuft, werden neue Gutscheine im JTL-System angelegt; „Neuer Gutschein“ und der Import sind an der Kasse dann mit Hinweis ausgegraut. Bereits ausgegebene BISpicy-Gutscheine bleiben selbstverständlich einlösbar.

Storno gibt Gutscheinguthaben zurück

Wird ein Verkauf storniert, in dem ein Gutschein eingelöst wurde, bekommt der Gutschein seinen Betrag zurück — bei eigenen wie bei JTL-Gutscheinen, bei Voll- und bei Teilstornierung. Bisher blieb das Guthaben in diesem Fall verbraucht: Der Kunde bekam die Ware nicht und war zugleich sein Guthaben los.

Seriennummern gehen bis ins Einzelstück durch — auch in Sets

Beim Verkauf eines seriennummerngeführten Artikels meldet die Kasse jetzt die konkrete Seriennummer an die Warenwirtschaft; dort wird genau dieses Stück ausgebucht und dem Auftrag zugeordnet. Bisher übertrug die Kasse bei solchen Artikeln überhaupt keine Nummer.

Das gilt jetzt auch dann, wenn die seriennummerngeführte Ware in einem Set steckt — für einen Waffenhändler der Regelfall: Set aus Waffe, Koffer und Zubehör, die Nummer trägt die Waffe. Beim Hinzufügen des Sets fragt die Kasse die Nummern der betroffenen Bestandteile ab; zur Auswahl stehen nur tatsächlich vorhandene Einheiten, und Bestandteile ohne freie Einheit werden übersprungen, damit der Verkauf nie stehen bleibt.

Fehlgeschlagene Kartenzahlung lässt sich auflösen

Meldet das Kartenterminal einen Fehler, obwohl die Karte belastet wurde, bot der Dialog bisher nur „Schließen“ — der Verkauf ließ sich nur über eine selbst angelegte Hilfs-Zahlart abschließen, die anschließend falsch in der Warenwirtschaft landete. Hat das Terminal mit der Karte gearbeitet, erscheint jetzt dieselbe Rückfrage wie bei unklarem Ausgang: „Karte belastet“ oder „nicht belastet“. Ein gemeldeter Fehlschlag ist eben kein Beweis, dass nichts abgebucht wurde.

Weitere Verbesserungen

Der Artikel-Export enthält wieder alle Artikel. Bisher sicherte er nur die gerade angezeigte Seite — wer ohne zu scrollen exportierte, bekam exakt 50 Artikel, ohne jeden Hinweis. Die Artikelzahl steht jetzt im Dateinamen, damit ein unvollständiger Export sofort auffällt.

Doppelt vergebene Artikelnummern werden verhindert. Beim Anlegen eines Artikels fragt die Kasse, ob die Nummer im BIS ERP schon vergeben ist, nennt den Artikel der sie trägt und schlägt eine freie vor. Ohne Netz oder ohne Abgleich ändert sich nichts — gearbeitet werden kann immer.

Der zweite Beleg zum Kassenabschluss (Geräte-Ankauf nach § 25a) kommt wieder zuverlässig — aus beiden Abschluss-Wegen und beim Nachdruck aus der Verkaufshistorie.

Mandanten-Auswahl beim Login: Gehört eine E-Mail-Adresse zu mehreren Firmen, fragt die Anmeldung jetzt nach, statt fehlzuschlagen.

Die Gutschein-, Seriennummern- und Artikelnummer-Funktionen setzen BIS ERP 0.0.0.521 voraus. Ohne eingerichtete JTL-Vouchers-Verbindung ändert sich am Gutschein-Verhalten nichts.

Version 1.2.51
12. August 2026
Design & Bedienkomfort
Einheitliches Design in der ganzen App

Über 550 Schaltflächen in 164 Bildschirmen und Dialogen — von der Einrichtung über Einstellungen und Tischplan bis zum Kellner-Gerät — folgen jetzt dem einheitlichen BIS-Design mit moderat abgerundeten Ecken statt voll gerundeter Pillen. Die Kasse wirkt durchgängig wie aus einem Guss: dasselbe Erscheinungsbild wie Anmelde-Numpad und Bezahldialog, ohne dass sich an der Bedienung etwas ändert.

Bezahldialog: alles sichtbar, Zahlart vorgewählt

Der Bezahlen-Knopf und Warnhinweise — etwa der TSE-Hinweis während der Verarbeitung — sind jetzt auf jeder Bildschirmgröße vollständig sichtbar; vorher wurden sie auf niedrigen Displays unten abgeschnitten, der TSE-Hinweis war nicht lesbar.

Außerdem öffnete der Bezahldialog nach jedem Verkauf ohne gewählte Zahlart — rechts stand fälschlich „Terminal bereit“, und der Bezahlen-Knopf blieb gesperrt, bis der Kassierer eine Zahlart antippte. Jetzt ist beim Öffnen automatisch die passende Zahlart vorgewählt: die Standard-Zahlart des Kunden, sonst Bargeld. Auch Trinkgeld- und Erfolgs-Dialog folgen dem BIS-Design.

Kassenabschluss: Z-Report ohne Scrollen

Der Kassenabschluss-Dialog in der Verkaufshistorie zeigt auf Tablets im Querformat jetzt den kompletten Z-Report auf einen Blick — Report links, die Schaltflächen für PDF, Neudruck, Teilen und E-Mail rechts daneben. Auf schmalen Geräten bleiben die Schaltflächen garantiert immer erreichbar; bei Platzmangel scrollt nur noch der Report selbst.

Sprachwechsel wirkt sofort

Nach einem Wechsel der App-Sprache erschienen Meldungen wie „Kassenabschluss-PDF wird erstellt …“ bis zum nächsten App-Neustart in der alten Sprache. Jetzt folgen alle Meldungen sofort der gewählten Sprache — ganz ohne Neustart. Fiskalische Dokumente wie das Z-Bon-PDF bleiben bewusst deutsch, identisch zum Kundencenter.

Bezahldialog der Kasse mit vorgewählter Zahlungsart und vollständig sichtbarem Bezahlen-Knopf
Bezahldialog: Zahlart beim Öffnen vorgewählt, Hinweise auf jeder Bildschirmgröße vollständig sichtbar.
Hauptmenü der Kasse im einheitlichen BIS-Design mit moderat abgerundeten Schaltflächen
Einheitliches Design: über 550 Schaltflächen in 164 Bildschirmen folgen demselben Erscheinungsbild.
Was Version 1.2.51 sichtbar verändert. An der Bedienung ändert sich nichts – gewachsen ist die Verlässlichkeit: Der Bezahlen-Knopf wurde auf niedrigen Displays vorher unten abgeschnitten, und der Dialog öffnete ohne vorgewählte Zahlart.
Version 1.2.50
10. August 2026
Kassenabschluss & Reparatur
Ein Kassenabschluss-PDF für alles

Bisher gab es drei verschiedene Gestaltungen desselben Z-Bons: eine beim PDF-Export am Tablet, eine im automatischen E-Mail-Versand und eine dritte im Kundencenter. Jetzt erzeugt die Kasse ein einziges PDF im bewährten Kundencenter-Layout — genau dieses Dokument wird beim Tagesabschluss automatisch ins Kundencenter übertragen und dort unveränderlich abgelegt.

Tablet, Steuerberater-Mail und Kundencenter zeigen damit dasselbe Dokument — keine drei Varianten mehr, die nebeneinander erklärt werden müssen. Auch die Kasseneröffnung erscheint jetzt als PDF.

Umsatz nach Zahlungsart & Steuersatz

Der Z-Bon schlüsselt den Umsatz jetzt zusätzlich pro Zahlungsart und Steuersatz auf — je Zahlart Brutto, Netto und enthaltene Umsatzsteuer pro Satz plus Summenzeile. Der neue Block erscheint im PDF, im Kundencenter und auf dem gedruckten Z-Bon, sogar auf dem X-Bon (Zwischenstand). Alle Ausgaben rechnen aus derselben Datenbasis — die Zahlen sind überall deckungsgleich.

Reparatur: QR-Code öffnet den Auftrag

Der QR-Code auf Abholbeleg und Werkstattetikett öffnet den Reparaturauftrag jetzt direkt an der Kasse — bisher meldete die Kasse irreführend „Kein Produkt gefunden“. Die Liste „Offene Reparaturen“ reagiert jetzt auf den Handscanner, und ein aus dem Warenkorb entfernter Auftrag ist sofort wieder abrufbar, statt fälschlich als „bereits im Warenkorb“ gesperrt zu bleiben.

Geräteankauf: Geburtsdatum erfassbar

Beim Geräteankauf lässt sich in den Verkäuferdaten jetzt optional das Geburtsdatum erfassen — zur eindeutigen Identitätsfeststellung, denn eine Ausweisnummer allein ist nicht eindeutig. Es erscheint auf dem Ankaufbeleg, in der Detailansicht, in PDF-/CSV-Exporten und im Kundencenter-Ankaufsbuch. Wie alle Verkäuferdaten bleibt die Angabe freiwillig.

Version 1.2.49
6. August 2026
Backups & Geräteumzug
Backups liegen jetzt im Download-Ordner — dort, wo man sie findet

Bisher speicherte die Kasse ihre Backups in einem app-internen Ordner, der im Dateimanager kaum zu finden war und bei einer Deinstallation verloren ging; zusätzlich entstand jedes Backup doppelt. Jetzt landet jede Sicherung direkt im Ordner Download/BISpicy-Backups — sichtbar im Dateimanager, per USB-Kabel oder Cloud-Speicher kopierbar und unabhängig von der App-Installation.

Die Kasse nennt diesen Ordner auch in den Einstellungen korrekt. Vorher stand dort ein Pfad („Dokumente/BISpicyBackups“), den es gar nicht gab — wer sein Backup suchte, suchte an der falschen Stelle. Der Speicherplatz wird zudem sparsamer genutzt: keine Doppelablage mehr, und die großen Bilder-Archive werden getrennt von den Datenbank-Backups begrenzt. Sicherheitsnetz: Sollte das Ablegen im Download-Ordner einmal nicht möglich sein, behält die Kasse ihre interne Kopie — es entsteht in keinem Fall eine Situation ohne Backup.

Umzug auf ein neues Gerät funktioniert über die Ersteinrichtung

Wer die Kasse auf ein neues Tablet oder Handy umzieht, kann sein Backup ab sofort direkt beim ersten Start einspielen. Die Ersteinrichtung zeigt im Schritt „Backup wiederherstellen“ jetzt auch die Backup-Dateien, die auf dem Gerät liegen — nicht mehr nur die in der App registrierten Wiederherstellungspunkte, die auf einem neuen Gerät zwangsläufig fehlen. Neu ist der Knopf „Backup-Datei auswählen“: Damit lässt sich ein Backup vom USB-Stick, von der SD-Karte, aus einem Cloud-Speicher oder aus einem E-Mail-Anhang einlesen. Vorher meldete die Ersteinrichtung „Keine lokalen Backups gefunden“, selbst wenn die Datei auf dem Gerät lag.

Produktbilder kommen mit. Beim Einspielen einer Backup-Datei wurden die Artikelbilder bisher stillschweigend übersprungen — nach einem Umzug stand der komplette Artikelstamm ohne Bilder da. Liegt das Bilder-Archiv neben dem Backup, wird es jetzt automatisch mit eingelesen.

Was beim Umzug erhalten bleibt (im Gerätetest geprüft): alle Belege und Positionen mit Summen, die Bonnummern und der Stand aller Nummernkreise (die Nummerierung läuft lückenlos weiter, ohne doppelte Bonnummer), Kassensitzung und Kassenbewegungen, Storno-Verrechnung, Firmen- und Steuerdaten, Artikel, Kunden, Mitarbeiter samt PIN sowie die Zahlungsarten. Von Hand zu tun bleibt: einmal am Kundencenter anmelden (Zugangsdaten und TSE-Anbindung sind aus Sicherheitsgründen an das alte Gerät gebunden und liegen nie im Backup), einen per Bluetooth verbundenen Bondrucker neu koppeln, das Kartenterminal-Passwort neu setzen und die Zeitzone des neuen Geräts prüfen.

Kauf auf Rechnung wird jetzt ebenfalls TSE-signiert

Ein Verkauf auf Rechnung (mit Zahlungsziel) lief bisher an der technischen Sicherheitseinrichtung vorbei — mit der Begründung, dass dabei kein Geld über die Kasse fließt. Ab sofort wird jeder Vorgang signiert, der über die Kasse läuft. Der Grund: § 146a AO knüpft die Pflicht zur Absicherung an die Eingabe in das Aufzeichnungssystem, nicht an einen Zahlungsfluss; die DSFinV-K hält dafür sogar einen eigenen Geschäftsvorfall bereit. Hinzu kam ein praktischer Fall: War dieselbe Zahlungsart zweimal angelegt — einmal mit dem Typ „Rechnung“, einmal als freie Zahlungsart —, wurde die eine signiert und die andere nicht.

Für die Buchhaltung ändert sich dadurch nichts. Der Rechnungskauf bleibt wie bisher aus der Erlösbuchung des DATEV-Exports der Kasse ausgenommen — den Erlös bucht die Ausgangsrechnung in der Warenwirtschaft, sonst stünde er doppelt. Belege, die vor diesem Update ohne Signatur entstanden sind, bleiben unverändert und werden nicht nachträglich als TSE-Ausfall gekennzeichnet.

Mehrere Barcodes je Artikel

Derselbe Artikel kommt je nach Lieferant mit einem anderen Barcode. Im Artikeldialog stehen weitere EANs und Gebinde jetzt getrennt: Ein Barcode mit der Menge 1 ist ein zweiter Barcode desselben Einzelstücks, keine Verpackungseinheit. Das ist mehr als Kosmetik — ein „Gebinde“ mit der Menge 1 brachte einen eigenen Preis mit, und der galt beim Scannen: Kundengruppen- und Sonderpreise fielen aus. Beim Hinzufügen fragt die Kasse jetzt nach, was gemeint ist.

Weiteres
  • Wird eine Anmeldung am Kundencenter abgelehnt, nennt die Kasse jetzt den Grund des Servers statt eines nichtssagenden „Login fehlgeschlagen“.
Version 1.2.48
3. August 2026
Kellner-Gerät auf Kassen-Niveau
Kassieren am Kellner-Gerät wie an der Hauptkasse

Der Bezahl- und der Erfolgs-Bildschirm am Kellner-Gerät waren bisher stark abgespeckt — jetzt arbeiten Kellner mit demselben Komfort wie an der Kasse: Zahlarten als antippbare Symbole mit einem Bezahl-Knopf, großes Ziffernfeld für Bargeld mit „Passend“, Wechselgeld- und Restbetrag-Anzeige. Fehler erscheinen sichtbar im Dialog statt in einer verdeckten Einblendung.

Trinkgeld funktioniert wie an der Kasse: Prozentstufen, „Aufrunden auf“, „Stimmt so“ und freier Zielbetrag. Trinkgeldfähige SumUp-Kartenleser fragen den Gast direkt am Gerät. Nach dem Kassieren zeigt der Erfolgs-Dialog Bonnummer, Betrag, Zahlart und Wechselgeld auf einen Blick — mit „Bon drucken“, Bewirtungsbeleg samt Gästezahl-Abfrage und digitalem Bon per QR oder Handy-Dranhalten (NFC). Die Hauptkasse bleibt die fiskalische Instanz: TSE, Bonnummer und Umsatz entstehen immer dort.

Splitzahlung, Gutschein und Rabatt am Kellner-Gerät

Teil bar, Rest per Karte — ein Beleg, sauber getrennt verbucht. Gutscheine lassen sich direkt am Kellner-Gerät einlösen (Teil- oder Volleinlösung, der Restwert bleibt erhalten), zentral gepflegte Bon-Rabatte anwenden. Antwortet ein Kartenterminal nicht zu Ende, fragt ein eigener „Zahlung unklar“-Dialog nach — als Karte buchen oder erneut versuchen, nie ein stilles Doppelbelastungs-Risiko.

Zutaten und Extras jetzt auch am Kellner-Gerät

„Ohne Zwiebeln, doppelt Bacon“: Die Zutaten- und Extras-Auswahl steht beim Bestellen am Kellner-Gerät bereit — inklusive Mengen-Stepper pro Zutat. Die gewählten Extras erscheinen im Warenkorb, in den Verkaufsdetails und auf dem Beleg; ein Storno behält die Zutaten korrekt bei.

Kategorien löschen: gelöscht heißt gelöscht

Wer an der Kasse eine Warengruppe löschte, sah sie nach dem nächsten Abgleich mit BIS ERP wieder. Jetzt wird die Löschung an BIS ERP gemeldet und die Warengruppe dort mitgelöscht. Enthält sie noch Artikel, fragt der Lösch-Dialog nach der Zielkategorie und verschiebt die Artikel zuerst. In BIS ERP gelöschte Warengruppen räumt die Kasse beim nächsten Abgleich ebenfalls lokal ab.

Weiteres
  • Die Küchendrucker-Einstellungen lassen sich jetzt zentral per BISRemote aus der Ferne pflegen.
  • Am Kellner-Gerät gibt es im Menü „Letzten Bon erneut drucken“.
  • PromptPay-QR (Thailand) und Händlerbeleg-Druck folgen am Kellner-Gerät jetzt denselben Einstellungen wie an der Hauptkasse.
Version 1.2.47
1. August 2026
Küchendisplay & Bestellmanagement
Küchendisplay für Küche und Bar

Ein eigenes Gerät in der Küche zeigt die offenen Bestellungen und hakt sie ab — statt Zettelwirtschaft. Es lassen sich mehrere Displays anschließen: Die Küche sieht ihre Speisen, die Bar ihre Getränke, beide jeweils mit Tisch und Uhrzeit. Ein gemischter Bon erscheint auf beiden, jeweils nur mit den eigenen Positionen. Artikel ohne Stationszuordnung erscheinen bewusst auf jedem Display — damit nichts lautlos verschwindet.

Was am Display fertig gemeldet wird, erscheint sofort an der Hauptkasse; umgekehrt genauso. Das Display darf ausschließlich den Küchenstatus setzen — kassieren kann nur die Kasse.

Bestellmanagement direkt im Verkaufsbildschirm

Bisher lag es zwei Klicks tief im Kassenmenü. Jetzt sitzt ein Symbol oben in der Verkaufsleiste, einen Tipp entfernt. Die Ziffer daneben zeigt die fertigen Bons in Signalfarbe — also das, was jetzt rausgeht. Steht nichts bereit, erscheint neutral die Zahl der offenen Bestellungen; ist gar nichts offen, verschwindet die Ziffer. Wer keine Küchenbestellungen führt, sieht das Symbol gar nicht erst.

Fertige Bestellung per Klick kassieren

Ist eine Bestellung fertig, aber noch nicht bezahlt, übernimmt der Knopf „Kassieren“ sie direkt in den Warenkorb — ohne Umweg über den Tischplan. Bereits bezahlte Thekenverkäufe zeigen den Knopf nicht, damit derselbe Umsatz nicht versehentlich ein zweites Mal kassiert wird.

Auch ohne Tische nutzbar

Imbiss, Theke oder Foodtruck: Verkäufe ohne Tisch erscheinen auf Wunsch im Bestellmanagement. Wer das Board öffnet und noch nichts sieht, bekommt den passenden Schalter gleich daneben angeboten, statt ihn in den Einstellungen suchen zu müssen.

Artikel als Liste statt als Kacheln

Auf Handys und Handhelds im Hochformat passten im Kachel-Raster nur zwei sehr schmale Artikel nebeneinander, längere Namen wurden abgeschnitten. Ein Symbol in der Leiste schaltet auf eine Listenansicht um — eine Zeile pro Artikel, Name über die volle Breite, Preis rechts. Das gibt es jetzt im Verkaufsbildschirm und in der Tisch-Bestellung; beide merken sich die Einstellung getrennt und pro Gerät.

Behoben
  • „Kasse geschlossen“ erschien kurz, obwohl die Kasse geöffnet war. Beim Wechsel in den Verkaufsbildschirm hatte die App den Kassenstatus noch nicht gelesen und meldete das fälschlich als geschlossen. Jetzt erscheint ein neutraler Ladehinweis; der Verkauf bleibt wie bisher gesperrt, bis der Status feststeht.
  • Küchendisplay stellte sich nach dem Koppeln selbst wieder auf „Kasse“ um. Ein frisch gekoppeltes Display meldete einen Fehler und zeigte die Kassenoberfläche. Gekoppelte Geräte richten sich jetzt nicht mehr selbst als eigenständige Kasse ein.
  • Bestellungen vom Kellner-Gerät erschienen nicht im Bestellmanagement. Der Papier-Bon lief korrekt, die digitale Kette blieb still. Behoben.
  • App stürzte beim Öffnen des Verkaufsbildschirms ab. Ein Fehler in der Startreihenfolge; behoben und durch einen erweiterten Selbsttest abgesichert.
Weiteres
  • „Küchendisplay“ ist ein eigener Menüpunkt unter Geräte & Netzwerk — es unter „Kellner-Geräte“ zu suchen war weder auffindbar noch sachlich richtig.
  • Kassenbewegungen stehen in der DSFinV-K-Datei jetzt einzeln statt als Tagessumme, mit korrektem Geschäftsvorfall (Wechselgeld und Tresor als „Geldtransit“).
  • Am Kellner-Gerät lässt sich ein Tisch freigeben, während die Rechnung offen bleibt — für Hotels und Stammgäste.
Version 1.2.46
30. Juli 2026
Kellner-Tablet einsatzbereit
Korrigiert
  • Das Kellner-Tablet konnte weder bonieren noch kassieren
    Mit 1.2.45 kam das Kassieren am Kellner-Tablet – in der Praxis scheiterte aber jeder Schreibvorgang: Bestellung aufnehmen, Tisch belegen, Positionen ändern, bezahlen. Speisekarte und Tischplan wurden angezeigt, sobald der Kellner aber etwas buchen wollte, wies die Hauptkasse den Vorgang ab. Damit war das Kellner-Tablet faktisch nicht benutzbar. Das ist behoben – alle Buchungen laufen wieder.
  • Der QR-Code des digitalen Bons konnte einen fremden Beleg öffnen
    In Einzelfällen führte der QR-Code auf dem Bon nicht zum eigenen Beleg, sondern zu einem fremden, älteren Beleg eines anderen Vorgangs. Ursache war eine gerätelokale Belegnummer im QR-Code, die nach einem Kassen-Reset nicht mehr eindeutig war. Der QR-Code nutzt jetzt ausschließlich die vom Server vergebene Beleg-Adresse. Lässt sich der digitale Beleg nicht anlegen, erscheint gar kein QR-Code – nie einer, der ins Leere oder auf einen fremden Beleg führt.
  • Auf dem Küchenbon standen beim Direktverkauf die falschen Artikel
    Beim Verkauf ohne Tisch (etwa Burger und Bier über die Theke) zeigte der Küchenbon das Getränk statt der Speise – die Speise fehlte ganz. Der Tisch-Weg war nicht betroffen. Jede Station bekommt jetzt wieder genau ihre Artikel.
  • Erste Kartenzahlung nach dem Start und Abstürze bei WLAN-Verlust
    An manchen EC-Terminals schlug die erste Kartenzahlung nach dem Start der Kasse fehl; beim zweiten Versuch ging derselbe Betrag durch. War die Kasse am Terminal nicht mehr angemeldet, wurde jede Kartenzahlung abgelehnt, bis die App neu startete – die Kasse meldet sich jetzt selbst neu an. Verlor ein Kundendisplay oder Kellner-Tablet die WLAN-Verbindung, konnte die Kasse zudem abstürzen, teils mitten im Kassiervorgang; auch das ist behoben.
  • Falscher Preis in der Artikelübersicht und fehlende Signatur bei langen Verkäufen
    Neu gepflegte Preise – etwa Händlerpreise für die B2B-Kasse – erschienen in der Artikelübersicht erst nach einem Neustart, während der Warenkorb bereits korrekt rechnete. Die Übersicht folgt jetzt der Preispflege im laufenden Betrieb. Dauerte ein Verkauf länger als etwa eine halbe Minute, konnte außerdem die TSE-Signatur beim Abschluss fehlschlagen und der Bon ohne Signatur und QR-Code durchlaufen – die Signatur hält jetzt über den ganzen Bon.
Neu
  • Kellner meldet sich per PIN an – mit Bereichen, Zahlungsarten und eigener Abrechnung
    Der Kellner meldet sich am Tablet mit seiner PIN an, wie an der Hauptkasse; auf Bon, Küchenbon und in der Auswertung steht damit der Mitarbeiter statt des Gerätenamens. Die Tischliste zeigt Bereichs-Reiter (Innen, Terrasse …), die Zahlungsarten kommen von der Hauptkasse – und dort lässt sich pro Zahlungsart festlegen, welche Kellner-Geräte sie anbieten. Am Schichtende druckt der Kellner seine eigene Abrechnung, die auch im Kundencenter erscheint; der steuerliche Tagesabschluss bleibt an der Hauptkasse. Auch die Kopplung beim ersten Start funktioniert jetzt wirklich – per QR-Code oder manueller Eingabe.
  • Kassenbeleg pro Bereich und getrennte Bons je Station
    Beim Abkassieren eines Tisches druckt der Kassenbeleg am Belegdrucker des Bereichs – der Terrassen-Tisch also am Terrassen-Drucker. Ohne Regel und beim Verkauf ohne Tisch bleibt alles wie bisher. Ein Küchendrucker kann auf Wunsch für jede Station einen eigenen, abgeschnittenen Bon ausgeben (Salat, Pizza, Steak getrennt), und die eingestellte Anzahl Kopien wird jetzt beachtet. Ein zweiter Tipp auf „Küche“ erzeugt keinen doppelten Bon mehr.
  • DATEV-Belegupload-Adresse direkt an der Kasse
    Die Adresse für den DATEV-Unternehmen-Online-Belegupload lässt sich jetzt an der Kasse hinterlegen (E-Mail-Export, Bereich Z-Bon) statt nur im BIS ERP. Versendet wird weiterhin serverseitig nach der Signatur – ein doppelter Belegupload ist damit ausgeschlossen.
Version 1.2.45
29. Juli 2026
Kellner kassieren direkt am Tablet
Neu
  • Der Kellner rechnet den Tisch am eigenen Gerät ab
    Bisher musste der Kellner zum Abkassieren zurück an die Hauptkasse. Ab sofort kassiert er den Tisch direkt am eigenen Tablet – bar (mit Wechselgeld-Anzeige) oder mit Karte, wahlweise über SumUp oder ein eigenes EC-Terminal am Kellner-Gerät. Der Gast bekommt seinen Bon sofort am Tisch. Steuerlich bleibt alles an der Hauptkasse: Signatur, Bonnummer und Umsatz entstehen immer dort, das Kellner-Gerät braucht keine eigene TSE, und der Tagesabschluss bleibt vollständig an der Kasse.
  • Trinkgeld am Tisch – und eine eigene Kellner-Abrechnung
    Ist Trinkgeld in den Firmeneinstellungen aktiviert, kann der Kellner es beim Kassieren gleich mit erfassen; es fließt korrekt in Beleg, Steuer und Tagesabschluss. Neu ist außerdem der Bereich „Meine Kasse“ am Kellner-Gerät: Kasse mit Anfangsbestand öffnen, laufende Umsätze live sehen (Bar, Karte, Gesamt, Anzahl) und am Ende der Schicht mit Zählen des Endbestands abrechnen – inklusive Differenz. Das ist eine reine Abrechnung zur Geldübergabe; der steuerliche Tagesabschluss bleibt an der Hauptkasse. Hinweis: Jedes Kellner-Gerät benötigt eine Kellner-Client-Lizenz; die Hauptkasse bleibt lizenzfrei.
  • Drucker pro Bereich, pro Artikel und mit eigenem Namen
    Bons lassen sich jetzt deutlich genauer steuern. Unter Einstellungen → Küchendrucker legen Sie für jeden Bereich fest, auf welchem Drucker seine Küchen- oder Getränkebons landen – Terrassenbestellungen etwa am Außendrucker, Innentische an der Theke. Auch der Nachdruck trifft denselben Bereichsdrucker. Zusätzlich lassen sich einzelne Artikel einem eigenen Drucker zuweisen, und die Überschrift auf dem Bon ist frei wählbar (etwa „Grill“ oder „Bar 2“). Ohne eingerichtete Regel bleibt alles wie bisher.
Korrigiert & verbessert
  • Storniertes Gebrauchtgerät ist wieder verkäuflich
    Wer ein differenzbesteuertes Gebrauchtgerät (§ 25a) verkauft und den Verkauf danach über die Verkaufshistorie zurücknimmt, hatte das Gerät bisher dauerhaft verloren – es verschwand aus Artikelübersicht und Verkauf, obwohl es im Laden lag. Jetzt gibt der Storno das Gerät auf beiden Wegen zurück: wieder aktiv, Bestand zurück, Seriennummer frei; bei einem Teilstorno nur die tatsächlich stornierten Positionen. Zusätzlich meldet sich der Storno-Beleg jetzt vollständig an BIS ERP – eine zum Verkauf erstellte A4-Rechnung wird automatisch gutgeschrieben, statt als offene Forderung stehen zu bleiben.
  • Freie Position: Beträge über 999,99 € möglich
    Bei einer freien Position („Div. Artikel“) ließ sich bisher kein Betrag über 999,99 € eingeben – ab 1.000 € wurden weitere Ziffern verschluckt. Jetzt sind Beträge bis 9.999.999,99 € möglich. Die Eingabe funktioniert unverändert von hinten (Cent-Stellen zuerst).
Version 1.2.44
27. Juli 2026
Tischbelegung bleibt zuverlässig
Korrigiert & verbessert
  • Tische bleiben nicht mehr hängen – und werden nicht ungefragt geleert
    Einzelne Tische konnten dauerhaft als besetzt angezeigt werden, obwohl sie leer waren – oder sie wurden ungefragt geleert, obwohl noch Gäste gebucht waren. Ursache war die Cloud-Abstimmung, die einen veralteten Belegungsstand über den echten Zustand am Tablet schrieb. Die Tischbelegung wird jetzt ausschließlich lokal an der Kasse geführt und richtet sich nach den tatsächlich offenen Bestellungen: Ein Tisch ist besetzt, solange eine offene Bestellung existiert, und wird frei, sobald bezahlt oder storniert wurde. Ein Cloud-Stand kann das nicht mehr überschreiben.
  • Funktioniert vollständig ohne BIS Remote – mit Selbstheilung
    Die Tischverwaltung ist ein Bedienfeature und läuft unabhängig von der Cloud-Spiegelung. BIS Remote spiegelt die Tische weiterhin ins Kundencenter und über mehrere Geräte – ohne die Lizenz ruht nur diese Spiegelung, der Betrieb an der Kasse bleibt unberührt. Beim Öffnen des Tischplans werden Tische, die fälschlich als besetzt markiert sind, aber keine offene Bestellung haben, automatisch wieder freigegeben.
Version 1.2.43
23. Juli 2026
Digitaler Bon per Handy dranhalten (NFC)
Neu
  • Digitalen Bon einfach per Handy dranhalten
    Auf NFC-fähigen Kassengeräten hält der Kunde sein Handy an die Kasse – der digitale Beleg öffnet sich direkt im Browser. Android öffnet ihn sofort, auf dem iPhone erscheint ein kurzer Hinweis zum Öffnen. Das ist eine Ergänzung zum bewährten Beleg-QR-Code, kein Ersatz. Das Antippen ist nur im kurzen Beleg-Fenster direkt nach dem Kauf aktiv, damit es Bezahl- und Wallet-Apps nicht in die Quere kommt.
  • Digitalen Bon erneut anzeigen
    War der Kunde beim Bezahlen zu langsam? In der Verkaufshistorie gibt es jetzt den Knopf „Digitaler Bon anzeigen“ – der Beleg-QR-Code erscheint erneut am Kassenbildschirm und am Kundendisplay, und auch das Dranhalten per Handy wird noch einmal aktiviert.
Version 1.2.42
22. Juli 2026
Kartenzahlung am EC-Terminal wieder zuverlässig
Korrigiert
  • EC-Kartenterminal (ZVT): Kartenzahlungen werden wieder angenommen
    Nach dem letzten Update nahmen einzelne Kartenterminals gar keine Zahlung mehr an – der Betrag erschien nicht einmal am Terminal. Das ist behoben: Die Anmeldung der Kasse am Terminal ist ab Werk wieder ausgeschaltet, betroffene Terminals nehmen Kartenzahlungen wieder an. Wer die Anmeldung für ein bestimmtes Terminal benötigt, kann sie in den Terminal-Einstellungen wieder einschalten.
  • Kein hängender Kassenbildschirm mehr
    Der Schutz vor endlosem „Drehen“ bleibt erhalten: Antwortet das Terminal nicht, kommt weiterhin eine klare Meldung („Terminal antwortet nicht“ bzw. „Zahlung unklar“) statt eines hängenden Kassenbildschirms – die Karte wurde in diesem Fall sicher nicht belastet.
Version 1.2.41
21. Juli 2026
Gelöschte Artikel & Reparaturannahme
Korrigiert
  • An der Kasse gelöschte Artikel bleiben gelöscht
    Ein an der Kasse gelöschter Artikel kam beim nächsten Abgleich zurück. Jetzt wird das Löschen korrekt an die Warenwirtschaft gemeldet – der Artikel taucht beim nächsten Abgleich nicht wieder auf.
  • Reparaturannahme: Dialog lässt sich wieder scrollen
    Durch die neuen Gerätefelder (IMEI, Vertragsnummer) waren die Foto-Schaltflächen aus dem sichtbaren Bereich gerutscht. Der Dialog ist jetzt scrollbar – Gerät, IMEI, Vertragsnummer, Anmerkung und die Foto-Schaltflächen sind wieder vollständig erreichbar.
Version 1.2.40
19. Juli 2026
Kartenzahlung: Anmeldung am Terminal & kein Endlos-Drehen
Korrigiert
  • Die Kasse meldet sich am Kartenterminal an – und bleibt nicht mehr hängen
    Antwortete das Kartenterminal nicht, drehte die Kasse endlos weiter und musste neu gestartet werden. Jetzt gilt zweierlei: Die Kasse meldet sich vor jeder Kartenzahlung ordentlich am Terminal an – ohne diese Anmeldung arbeitet das Terminal in seiner Werkseinstellung und schickt das Zahlungsergebnis unter Umständen nicht vollständig zurück (die Zahlung wurde dann am Terminal ausgeführt, aber an der Kasse nicht erkannt). Und antwortet das Terminal gar nicht, meldet die Kasse nach wenigen Sekunden „Terminal antwortet nicht“ – die Karte wurde in diesem Fall sicher nicht belastet, der Vorgang kann sofort wiederholt werden. Der Belegdruck bleibt unverändert beim Terminal.
  • Schutz vor Doppelbelastung bleibt bestehen
    Bricht die Verbindung ab, nachdem die Karte schon verarbeitet wurde, erscheint wie gewohnt die Rückfrage „Zahlung unklar“ mit den Optionen als Karte buchen oder erneut versuchen. Ein stilles Verbuchen als Barzahlung bleibt gesperrt. In den Terminal-Einstellungen lässt sich die Anmeldung pro Terminal abschalten, falls ein Gerät damit nicht zurechtkommt (ab Werk eingeschaltet).
Neu
  • Reparatur: IMEI und Vertragsnummer werden sauber erfasst – und stehen auf allen Belegen
    Bisher standen Vertragsnummer und Geräteinformationen nur als Behelf in der Positionsliste – auf der A4-Rechnung fehlten die Werte. Beim Anlegen (und Bearbeiten) eines Reparaturauftrags gibt es jetzt eigene Felder für IMEI/Seriennummer und Vertragsnummer, beide optional. Die Angaben landen 1:1 auf dem Werkstatt- und Abholbeleg, dem Kassenbon, dem digitalen Bon und der DIN-A4-Rechnung. Auf der Rechnung sind Gerät/Schaden, IMEI, Vertragsnummer und Anmerkung jeweils ein eigenes, im Rechnungsdesigner frei platzierbares Feld – jeder Betrieb entscheidet selbst, wo sie stehen. Belege ohne Reparaturbezug bleiben unverändert.
  • Geräte-Ankauf (§ 25a): IMEI zuverlässig auf der Rechnung
    Beim direkten Verkauf eines differenzbesteuerten Gebrauchtgeräts erreichte die IMEI/Seriennummer die A4-Rechnung bisher nur nach einem Offline-Nachlauf. Jetzt wird sie schon beim normalen Verkauf mitgesendet – die IMEI und der § 25a-Hinweis erscheinen zuverlässig als eingerückte Zeile unter dem Artikelnamen.
Version 1.2.39
18. Juli 2026
Kartenzahlung in einem Schritt einrichten
Neu
  • Kartenzahlung einrichten: Zahlungsart und Terminal in EINEM Schritt
    Bisher musste man an zwei Stellen arbeiten: die Zahlungsart unter „Zahlungsarten“ anlegen UND das Gerät separat unter „Kartenleser“ einrichten – und wissen, dass beides zusammengehört. Jetzt reicht ein Ort: Zahlungsarten → „+“ → „Kartenzahlung“. Dort wählen Sie den Anbieter (SumUp, Tap to Pay, Zettle, S-POS oder EC-Kartenterminal wie PAYONE und CCV/VR Payment), tragen die Geräte-Daten direkt im selben Dialog ein und vergeben einen freien Namen, der so auf dem Bon erscheint. Zahlungsart und Terminal sind danach fest verknüpft: Auch mit mehreren Zahlarten und Geräten landet jede Zahlung am richtigen Terminal – und ein Storno immer am Gerät der ursprünglichen Zahlung. Der separate Menüpunkt „Kartenleser“ entfällt; alle Funktionen sind aus der Zahlungsart heraus erreichbar. Bestandskunden müssen nichts neu einrichten.
Korrigiert
  • EC-Terminal (VR Payment / CCV): kein endloses Drehen mehr
    An bestimmten EC-Terminals wurde die Karte belastet, aber die Kasse erkannte den Erfolg nicht – sie zeigte wirre Zeichen im Kartenzahlungs-Fenster, drehte endlos weiter und musste neu gestartet werden. Der Verkauf entstand dabei nicht: kein Bon, keine TSE-Signatur, obwohl der Kunde bezahlt hatte. Ursache: Diese Terminals melden das fertige Ergebnis in einer Nachrichtenart, welche die Kasse fälschlich für eine reine Zwischenmeldung („bitte warten“) hielt – sie wartete danach auf eine Abschlussmeldung, die dieser Gerätetyp gar nicht mehr sendet. Die Kasse erkennt diese Nachricht jetzt als Ergebnis und schließt den Verkauf normal ab.
  • Belege erreichen die Warenwirtschaft zuverlässig mit ihrer TSE-Signatur
    Die Kasse hat jeden Beleg korrekt signiert – bei der Übertragung in die Warenwirtschaft fehlte die Signatur aber häufig (bei einem Betrieb an 139 Belegen). Lokal und auf dem Ausdruck war alles vollständig; nur die übertragene Kopie kam ohne Signatur an. Grund: Ein Beleg wird für die Übertragung vorgemerkt, sobald er abgeschlossen ist – das geschah teils, bevor die TSE ihre Signatur zurückgemeldet hatte. Die Kasse holt die Signatur jetzt unmittelbar vor dem Senden frisch aus dem Beleg; ein ausnahmsweise unsigniert durchgelaufener Beleg wird sofort zum Nachsignieren angestoßen.
Version 1.2.38
18. Juli 2026
Übertragung schneller – Rechnung geht nicht verloren
Korrigiert
  • Aktuelle Verkäufe haben bei der Übertragung immer Vorfahrt
    Bei einem Betrieb kamen neue Verkäufe einen ganzen Tag lang nicht in der Warenwirtschaft an – nicht weil etwas verloren war, sondern weil zehntausende alte, längst erledigte Übertragungs-Einträge aus einer früheren Version die Warteschlange verstopften. Jetzt nimmt jede Übertragung zuerst die frischen Einträge (letzte 24 Stunden) mit; alte Rückstände füllen nur die restlichen Plätze auf. Zusätzlich kommen Server-Bestätigungen jetzt zuverlässig an (die Kasse übertrug denselben Verkauf sonst endlos erneut), und das einmalige Aufräumen nach dem Update ist gründlicher. Es ist nie ein Verkauf verloren gegangen – alle Belege waren lokal vollständig und TSE-signiert; es ging ausschließlich um Reihenfolge und Bestätigung der Übertragung.
  • Die A4-Rechnung geht nicht verloren, wenn Sie sofort weiterarbeiten
    Wechselte direkt nach dem Kassieren der Bildschirm – nächster Verkauf, zurück zum Tisch, oder das Tablet geriet kurz unter Last – konnte der A4-Rechnungsdruck mittendrin abbrechen und wurde still als „fehlgeschlagen“ verbucht. Ab sofort läuft der Druck (und der Notfall-Ausdruck, der einspringt, falls der Server gerade nicht erreichbar ist) unabhängig vom Bildschirm zu Ende. Der Beleg entsteht, nichts geht verloren.
Version 1.2.37
17. Juli 2026
A4-Drucker endlich testbar – und sicherer kassieren
Neu
  • Testdruck für jeden Drucker – auch für den A4-Netzwerkdrucker
    Jeder Drucker hat jetzt seinen eigenen „Testdruck“-Knopf direkt in seiner Zeile. Neu ist vor allem: Auch ein A4-Netzwerkdrucker lässt sich endlich testen – mit einer echten A4-Testseite, die genau denselben Weg nimmt wie Ihre Rechnungen. Druckt der Test, druckt auch die Rechnung. Bisher verstand der Test nur Bondrucker; ein A4-Laserdrucker ließ sich gar nicht prüfen. Der frühere, mehrdeutige Sammel-„Test“-Knopf und „Als Standard“ beim A4-Drucker (dort ohne Funktion) sind entfallen.
Korrigiert
  • A4-Netzwerkdrucker: nach dem Neustart wieder da – und richtet sich selbst ein
    Ein eingerichteter Netzwerk-A4-Drucker war nach jedem App-Neustart aus den Einstellungen verschwunden, obwohl er gespeichert blieb – die DIN-A4-Rechnung fiel dann still auf den Android-Druckdialog zurück. Jetzt erscheint er wieder in beiden Listen (oben als „Eingerichtet – druckt pro Auftrag“). Neu: Automatik – ist ein A4-Drucker eingerichtet und noch keiner für die Rechnung gewählt, wird er von selbst gesetzt. Und „Verbindung testen“ wirft keine leeren Blätter mehr aus: Der Test prüft nur noch, ob der Drucker im Netzwerk erreichbar ist; gedruckt wird ausschließlich über den Testdruck-Knopf.
  • Offene Aufträge: die geladenen Positionen sind an der Kasse jetzt gesperrt
    Wer einen offenen Auftrag an der Kasse begleicht, konnte die Mengen daraus bisher einfach überschreiben – und das ging still schief: Wurde die Menge einer geladenen Position erhöht, statt zusätzliche Ware zu scannen, war der Mehrbetrag zwar kassiert, tauchte aber in keiner Rechnung und in keinem Bestand auf. Ab sofort sind diese Zeilen fest: Menge, Preis und Name lassen sich nicht mehr ändern. Zusätzliche Ware wird gescannt – dann stimmen Umsatz, Rechnung und Bestand. Am normalen Verkauf ändert sich nichts.
Version 1.2.36
17. Juli 2026
Die Kasse räumt sich auf – spürbar flotter
Korrigiert
  • Die Kasse hörte auf, sich selbst zuzumüllen
    Ein Fehler in der Datenübertragung ließ die Kassen-Datenbank auf einigen Geräten unbemerkt ins Unermeßliche wachsen – bis zu 400 MB, wo 2 MB normal sind. Ursache: Die Kasse hat einen Verkauf nach dem erfolgreichen Hochladen nicht mehr als „erledigt“ abgehakt und ihn deshalb alle 30 Sekunden erneut hochgeladen, rund um die Uhr. Spürbar war das als träge Kasse und langen Wartezeiten beim Buchen. Es sind keine Daten verloren gegangen und keine Dubletten entstanden – jeder Beleg steht in der Warenwirtschaft genau einmal. Betroffene Geräte bereinigen sich beim ersten Start nach dem Update selbst; das dauert einmalig einen Moment, danach ist die Kasse deutlich flotter. Zusätzlich verhindert eine Notbremse, dass ein Verkauf künftig endlos in der Warteschlange landen kann.
  • Kauf auf Rechnung: die Zahlart war da, aber unsichtbar
    Wer „Kauf auf Rechnung“ eingeschaltet hatte, fand die Zahlart an der Kasse trotzdem nicht: Sie verschwand wortlos, solange kein Kunde ausgewählt war. Grund ist die Rechtslage – eine Rechnung braucht einen Empfänger (§ 14 UStG) – die Kasse hat das aber gelöst, indem sie die Zahlart einfach ausblendete. Jetzt bleibt sie sichtbar: Wird ohne Kunden auf „Bezahlen“ getippt, meldet sich die Kasse mit „Kunde erforderlich“ und führt direkt in die Kundenauswahl – inklusive Neuanlage an Ort und Stelle. Der Schutz ist dabei stärker geworden: Der Abschluss wird jetzt zuverlässig blockiert, auch bei Rechnungs-Zahlarten aus der Warenwirtschaft, die bisher an der Prüfung vorbeiliefen.
  • Bestellungen über den QR-Code: Mehrwertsteuer korrekt aufgeteilt
    Bei Scan-to-Order-Bestellungen hat die Kasse die Mehrwertsteuer bisher pauschal mit 19 % aufgeteilt. Bei gemischten Bestellungen – Speisen mit 7 %, Getränke mit 19 % – waren Netto- und Steuerbetrag dadurch falsch. Jetzt wird jede Position mit ihrem eigenen Steuersatz gerechnet. Außerdem meldet die Kasse eine bezahlte QR-Bestellung nun als erledigt zurück; bisher blieb sie im System dauerhaft als offen stehen.
Neu
  • Online vorausbezahlte Bestellungen: ein Tipp auf „Abgeholt“ genügt
    Gäste können jetzt von zu Hause bestellen und direkt per PayPal bezahlen. An der Kasse ist dann nichts mehr zu kassieren: Die Bestellung trägt ein grünes „PayPal bezahlt“-Kennzeichen, dazu Name und Telefonnummer des Bestellers – bei einer Abholung weiß so jeder sofort, wer die Tüte bekommt. Möchte der Gast beliefert werden, steht die Adresse gleich darunter. Statt der Zahlungsmaske erscheint ein grüner Knopf „Abgeholt / Ausgegeben“. Der Bon läuft trotzdem über die Kasse und wird von der TSE signiert (§ 146a AO); in der Buchhaltung landet der Betrag auf dem PayPal-Konto statt in der Barkasse. Bricht ein Gast bei PayPal ab, erreicht die Bestellung die Küche gar nicht erst.
  • Bestellwege einzeln schaltbar: am Tisch, Abholung, Lieferung
    Sie bestimmen, worüber Ihre Gäste bestellen dürfen: Unter Einstellungen → Scan-to-Order schalten Sie drei Wege einzeln – frei kombinierbar. Was ausgeschaltet ist, zeigt weiterhin die Speisekarte, nimmt aber keine Bestellung an. Damit bilden Sie jeden Fall ab: reine digitale Karte, klassisches Bestellen am Tisch, reiner Abhol- oder Lieferbetrieb – oder die Karte am Tisch nur zum Ansehen, während online bestellt werden darf. Wichtig: Bisher entschied allein der aufgerufene Link, ob am Tisch oder von zu Hause bestellt wird – der Restaurant-Code steht aber in jedem Tisch-QR-Code, wer ihn kannte, konnte damit immer eine Abholbestellung aufgeben. Die neue Sperre gilt auf dem Server, nicht nur in der Anzeige. Den Schalter „Nur digitales Menü“ gibt es nicht mehr – er ergibt sich, wenn alle drei Wege aus sind; Ihre bisherige Einstellung wird korrekt übernommen.
  • „Betriebsmodus“ ist jetzt ein eigener Menüpunkt
    Die Schalter, die den halben Funktionsumfang der Kasse umlegen, lagen bisher versteckt in den Firmeneinstellungen. Jetzt haben sie unter Einstellungen → Unternehmen → Betriebsmodus einen eigenen Punkt: Reparaturaufträge, Geräte-Ankauf (§ 25a), Tischverwaltung, Service-Modus, Verzehrart-Abfrage, Tischplan, Bargeld zählen bei Kassenöffnung und mehr. Die Einstellungen selbst und ihre Wirkung bleiben unverändert – es hat sich nur der Ort geändert.
  • „Kunde nötig“: der Schalter, der erklärt, warum eine Zahlart fehlt
    Bisher nur im Kundencenter zu finden – und damit der häufigste Grund für „die Zahlart ist eingeschaltet, erscheint aber nicht“. Jetzt steht er beim Bearbeiten einer Zahlart direkt in der Kasse: An bedeutet, die Zahlart erscheint nur bei Kunden, die sie als Standard-Zahlart hinterlegt haben (gedacht für Firmenkunden mit fester Vereinbarung); Aus stellt sie allen Kunden zur Verfügung. Nebenbei repariert: Änderungen an Zahlarten werden jetzt sofort mit dem Kundencenter abgeglichen – vorher konnte eine gerade vorgenommene Änderung vom nächsten Datenabgleich wieder überschrieben werden.
  • Eingangsrechnungen beim Hochladen automatisch auslesen
    Bisher musste nach jedem Beleg „Beleg automatisch auslesen“ getippt werden. Wer möchte, lässt die Auswertung jetzt sofort beim Hinzufügen starten: Der neue Schalter steht unter Einstellungen → Betriebsmodus, gilt für alle Kassen des Betriebs und ist ab Werk aus. An den Kosten ändert er nichts – elektronische Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung) bleiben kostenlos, nur ein Foto oder eine reine Bild-PDF braucht die KI-Auswertung. Tauschen Sie an einer bereits erfassten Rechnung nur das Dokument aus, startet keine zweite kostenpflichtige Auswertung.
Version 1.2.35
14. Juli 2026
Steuerlich korrekt: EÜR nach dem Abflussprinzip
Korrigiert
  • Die EÜR rechnet jetzt nach dem Abflussprinzip (§ 11 EStG)
    Bei der Einnahmenüberschussrechnung zählt der Tag der Zahlung – nicht das Rechnungsdatum und schon gar nicht der Tag, an dem Sie den Beleg erfassen. Bisher hat die Kasse eine Eingangsrechnung bereits berücksichtigt, sobald sie eingetragen war – auch wenn sie noch gar nicht bezahlt war. Das hat den Gewinn verfälscht. Jetzt gilt: Nur bezahlte Rechnungen sind Betriebsausgaben, und zwar im Jahr der Zahlung. Eine Dezember-Rechnung, die Sie im Januar bezahlen, gehört ins neue Jahr. Wann Sie den Beleg eintragen, spielt keine Rolle mehr.
  • Offene Rechnungen verschwinden nicht – sie werden ausgewiesen
    Unbezahlte Rechnungen gehören nicht in den Gewinn, aber Sie müssen sie sehen. In der EÜR steht deshalb der Hinweis „Offene Rechnungen (nicht enthalten)“ mit Anzahl und Betrag; ein Tipp darauf erklärt das Abflussprinzip mit Beispiel und grenzt es von der doppelten Buchführung (Bilanz) ab, bei der eine unbezahlte Rechnung sofort zählt. Wichtig: Pflegen Sie das Bezahlt-Datum Ihrer Eingangsrechnungen – nur was als bezahlt eingetragen ist, geht in die EÜR ein.
  • Die Vorsteuer bleibt beim Rechnungsdatum
    Der Vorsteuerabzug hängt an der Rechnung, nicht an der Zahlung (§ 15 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldung und EÜR können deshalb auseinanderfallen: Eine im November empfangene, im Februar bezahlte Rechnung ist Vorsteuer im November und Betriebsausgabe im Februar. Beides ist richtig. Der DATEV-Export für Ihre Steuerberatung bleibt unverändert.
  • Die Umsatz-Übersicht sieht nur noch, wer sie sehen darf
    Der Menüpunkt „Übersicht“ mit Tagesumsatz, Durchschnittsbon, Wochenumsatz und den meistverkauften Produkten war bisher für jeden angemeldeten Mitarbeiter sichtbar – auch für die Aushilfe. Ab Werk sieht ihn jetzt nur noch der Super-Admin; freigeben können Sie ihn pro Rolle unter Einstellungen → Firma → Rollenverwaltung.
Version 1.2.34
14. Juli 2026
Neu: KI-Belegerfassung
Neu
  • Eingangsrechnung fotografieren – den Rest macht die Kasse
    Unter Eingangsrechnungen → Rechnung hinzufügen genügt es, den Beleg zu fotografieren oder als PDF zu wählen und auf „Beleg automatisch auslesen“ zu tippen: Lieferant, Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Betrag, Netto, Umsatzsteuer und Steuersatz stehen ausgefüllt da. Zu prüfen bleibt nur die Kostenstelle. Kein Abtippen mehr.
  • E-Rechnungen kostenlos – Erfassen und lokale Auswertung bleiben kostenlos
    Elektronische Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung) enthalten die Daten bereits maschinenlesbar und werden ohne KI ausgelesen – kostenlos. Nur ein Foto oder eine reine Bild-PDF braucht die KI-Auswertung. Das Erfassen der Belege und die lokalen Auswertungen in der Kasse (EÜR, UStVA, DATEV-Export) bleiben kostenfrei.
  • Kein Beleg geht verloren, Doppel werden erkannt
    Ohne Internet wird der Beleg gespeichert und automatisch hochgeladen, sobald die Verbindung wieder steht. Wurde dieselbe Rechnung schon erfasst, sagt die Kasse das – statt sie ein zweites Mal anzulegen. Ist ein Beleg nicht lesbar, wird er trotzdem angelegt und kann von Hand ergänzt werden; das manuelle Erfassen bleibt vollständig erhalten.
Behoben
  • Gekaufte Zusatzfunktionen wirken sofort
    Eine frisch gekaufte Zusatzfunktion wirkte bisher unter Umständen erst am nächsten Tag. Außerdem läuft der Geräte-Ankauf nicht mehr in eine Wartezeit, und der A4-Druck (Tagesbericht, Terminplan) funktioniert wieder.
Version 1.2.33
12. Juli 2026
Neu: Trinkgeld
Neu
  • Trinkgeld an der Kasse und am Kartenleser
    Trinkgeld lässt sich jetzt direkt beim Bezahlen erfassen. Kann das Zahlgerät selbst fragen, tut es das: Bei SumUp, Zettle und S-POS fragt der Kartenleser den Gast direkt am Terminal – der Betrag wird automatisch in den Verkauf übernommen. Bei Bargeld fragt die Kasse mit einem zurückhaltenden Dialog: Prozentstufen, Zielbeträge („Machen Sie 15“), „Stimmt so“ beim hingelegten Schein oder ein freier Betrag – „Kein Trinkgeld“ steht immer gleichwertig daneben.
  • Getrennt nach Empfänger – so, wie es das Gesetz verlangt
    In den Firmeneinstellungen legen Sie fest, wer das Trinkgeld bekommt. Trinkgeld für Mitarbeiter ist kein Umsatz des Betriebs, sondern ein durchlaufender Posten: ohne Umsatzsteuer, für den Mitarbeiter steuerfrei nach § 3 Nr. 51 EStG, und in der Buchhaltung auf einem eigenen Verrechnungskonto statt im Erlös. Trinkgeld für den Betrieb ist Umsatz und wird mit der Umsatzsteuer des Hauptumsatzes gebucht (bei gemischtem Warenkorb anteilig).
  • Korrekt auf Bon, Tagesabschluss und in der Buchhaltung
    Das Trinkgeld steht als eigene Position auf dem Kassenbon (bei Mitarbeiter-Trinkgeld ohne Umsatzsteuer-Ausweis). Der Z-Bon zeigt einen eigenen Trinkgeld-Block, getrennt nach Mitarbeiter und Betrieb – auf einen Blick ablesbar, wie viel an das Personal auszukehren und wie viel zu versteuern ist. Der Z-Bon im Kundencenter zeigt dieselben Zahlen wie der Ausdruck. Der Kassenbestand stimmt in jedem Fall.
Behoben
  • Umsatzsteuer-Schlüssel im DSFinV-K-Export korrigiert
    In der Kassendatei für die Betriebsprüfung trugen Positionen mit 0 % Umsatzsteuer (Pfandrückgabe, Kleinunternehmer nach § 19, § 25a-Differenzbesteuerung, steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung) einen falschen Steuerschlüssel – den für den landwirtschaftlichen Durchschnittssatz. An der Kasse und auf allen Belegen wurde immer korrekt gerechnet; die Exportdatei folgt jetzt exakt der Anlage 2 zur DSFinV-K.
  • Lizenzen bleiben aktiv, auch wenn der Server einmal nicht erreichbar ist
    Bisher fragte die Kasse bei jedem Aufruf einer lizenzpflichtigen Funktion beim Server nach. War er kurz nicht erreichbar, galt die Funktion sofort als nicht lizenziert und war gesperrt. Ab sofort liegt die Lizenz auf dem Gerät: Die Kasse entscheidet selbst, der Abgleich läuft einmal täglich im Hintergrund. Nebeneffekt: Lizenzpflichtige Funktionen öffnen spürbar schneller.
  • Reparatur-Barcode jetzt auch mit Handscanner einlesbar
    Viele Handscanner sind ab Werk auf US-Tastaturbelegung eingestellt – dort liegt der Bindestrich auf der Taste, die deutsch ein „ß“ erzeugt. Der Auftrag landete deshalb nicht im Warenkorb. Der Barcode nutzt jetzt nur noch Zeichen, die auf beiden Belegungen gleich sind; bereits gedruckte Belege funktionieren weiterhin. Zusätzlich: Ein doppelter Scan berechnet den Auftrag nicht mehr doppelt, und zwei Reparaturen lassen sich in einem Vorgang zusammen kassieren.
  • Tagesbericht und Terminplan lassen sich wieder drucken
    Der Druck des Tagesberichts und des Terminplans brach ohne sichtbare Meldung ab – es passierte schlicht nichts. Beides funktioniert wieder. Der Ausdruck der DIN-A4-Rechnung war nie betroffen.
  • Einrichtungs-Assistent: drei Stolperfallen beseitigt
    Wer im Anmelde-Schritt seine Zugangsdaten eintippte und „Weiter“ statt „Anmelden“ drückte, blätterte ohne Anmeldung weiter – die Kasse stand am Ende ohne Kundencenter-Verbindung da. Auf kleinen Displays war „Backup überspringen“ nicht erreichbar. Und die Zusammenfassung zeigte bei jeder Gastro- oder Einzelhandels-Kasse „Andere Branche“ an. Alle drei Punkte sind behoben.
Version 1.2.32
9. Juli 2026
Fehlerbehebungen
Behoben
  • Gelöschte Artikel verschwinden zuverlässig von der Kasse
    Ein in der Warenwirtschaft gelöschter Artikel blieb auf der Kasse verkaufbar – und im selben Abgleich übertragene Preis- und Namensänderungen gingen dabei still verloren. Ab sofort wird der Artikel auf der Kasse stillgelegt: raus aus Liste, Suche und Favoriten, aber erhalten für offene Tische und die Bon-Historie. Preisänderungen kommen zuverlässig an.
  • Kein Verkaufsstopp mehr bei Bestand 0
    Normale Ware mit Bestand 0 ließ sich nur einmal pro Verkauf in den Warenkorb legen. Die Mengenbegrenzung gilt jetzt nur noch bei echten Einzelstücken (Geräte mit IMEI/Seriennummer bzw. § 25a).
  • Irreführende Druckfehler-Meldung entfernt
    Nach jedem normalen Verkauf schrieb die Kasse intern „Beleg konnte nicht gedruckt werden“ ins Protokoll, obwohl der Bon einwandfrei gedruckt wurde.
Version 1.2.31
8. Juli 2026
Fehlerbehebung
Behoben
  • Normale Artikel nicht mehr als „Einzelstück“ behandelt
    Ein normaler bestandsgeführter Artikel mit Bestand 1 oder 0 löste beim Hinzufügen zum Warenkorb fälschlich die Geräte-Meldung aus, dass er „nur einmal verkauft werden kann“. Diese Meldung erscheint jetzt nur noch bei echten Einzelstücken.
Version 1.2.30
8. Juli 2026
Kleinunternehmer § 19 UStG durchgängig
Neu
  • Keine Umsatzsteuer mehr in der gesamten Kassen-Oberfläche
    Bei aktivem § 19 rechnet die Kasse jetzt auch intern ohne Umsatzsteuer – der Kunde zahlt denselben Preis, nur ohne USt-Anteil. In der Artikelbearbeitung, im Kassenjournal und auf dem Verkaufsbildschirm erscheint statt Steuersätzen der §-19-Hinweis, genau wie bei der § 25a-Differenzbesteuerung.
  • Verkauf gilt erst als übertragen, wenn der Server ihn bestätigt hat
    Ein lokal als synchronisiert markierter Verkauf konnte bei einem Verbindungsabbruch die Cloud nie erreichen. Das ist behoben – bei einem Wiederverbinden heilt sich die Übertragung selbst.
Version 1.2.28
7. Juli 2026
Kleinunternehmer § 19 UStG
Neu
  • Kleinunternehmer nach § 19 UStG: keine USt auf Belegen + Pflichthinweis
    Wer als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausweist, stellt das an einer einzigen Stelle ein – in den Firmeneinstellungen. Auf allen Belegen (Kassenbon, A4-Rechnung, Z-Bon) entfällt dann die Umsatzsteuer-Aufschlüsselung, und in der Fußzeile erscheint der gesetzlich vorgeschriebene Hinweis.
  • Tagesabschluss: TSE-Signatur wird bei kurzem Ausfall automatisch nachgeholt
    Ist die technische Sicherheitseinrichtung (TSE) beim Kassenabschluss kurz nicht erreichbar, holt die Kasse die fehlende Abschluss-Signatur jetzt im Hintergrund automatisch nach und überträgt den vollständigen Tagesabschluss erneut ans Kundencenter – ohne Zutun des Kassierers.
Version 1.2.27
4. Juli 2026
Fehlerbehebung: Steuersatz in Gastro-Branchen
Behoben
  • Artikel in Gastro-Branchen wieder speicherbar
    In den Branchen Restaurant, Café und Snack-Bar erschien beim Anlegen oder Ändern eines Artikels dauerhaft die Meldung „Steuersatz wählen" – obwohl im MwSt-Feld bereits ein Steuersatz ausgewählt war – und der Speichern-Button ließ sich nicht betätigen. Das ist behoben: Artikel lassen sich in allen Branchen wieder normal anlegen und speichern.
Version 1.2.26 Stabil
3. Juli 2026
Reparatur-Status-E-Mail, Tischplan & Tisch-Kassieren
Was ist neu
  • Reparatur-Online-Status: E-Mail automatisch oder manuell
    Wer die Online-Status-Funktion nutzt, kann jetzt wählen, ob die Kunden-Benachrichtigung (z. B. „abholbereit") automatisch verschickt oder wie bisher pro Statuswechsel per Häkchen bestätigt wird. Neuer Schalter unter Einstellungen → Firmeneinstellungen → Geschäftsfunktionen.
  • Tischplan: Bereichsfilter bricht sauber um
    Bei vielen Bereichen (Zonen) zeigte die Bereichs-Auswahl bisher nur eine Zeile und schnitt die übrigen ab. Jetzt brechen die Bereichs-Chips automatisch auf mehrere Zeilen um — alle Bereiche sind auf einen Blick sichtbar.
  • Tisch kassieren: alle Positionen vollständig im Warenkorb
    Beim „Alles bezahlen" konnten nicht alle Positionen bzw. nicht die volle Menge in den Warenkorb wandern (z. B. „3× Cola + 2× Pommes" wurde „1× + 1×"). Das ist behoben — der Warenkorb wird jetzt in einem Zug vollständig aufgebaut.
Version 1.2.25 Stabil
1. Juli 2026
Kartenterminal-Händlerbeleg & Beleg-Korrekturen
Was ist neu
  • Händlerbeleg als vollständiger Kassenbeleg
    Der Händlerbeleg zu einer Kartenzahlung wird jetzt als kompletter Kassenbeleg gedruckt (Firmenkopf, Artikel, Summen, TSE), in dem der Terminal-Händlerbeleg enthalten ist — gemäß Vorgabe der Sparkasse (S-POS-Zertifizierung). Gilt für alle Kartenzahlungen mit Terminal-Händlerbeleg.
  • SumUp/Zettle-Bon zeigt wieder alle Artikel
    Beim Sofort-Druck eines per SumUp oder Zettle bezahlten Verkaufs fehlten Artikel und Steueraufschlüsselung (nur Gesamt + Zahlung). Der Bon zeigt jetzt wieder alle Positionen und die MwSt-Aufschlüsselung.
  • Barcode auf Belegen wieder scanbar
    Der Barcode mit der Auftragsnummer auf Reparatur-Abholbeleg und Werkstattzettel ließ sich nicht mehr zuverlässig scannen. Das ist behoben — der Scan lädt den Auftrag wieder direkt in den Warenkorb.
Version 1.2.24 Stabil
1. Juli 2026
Reparatur-Werkstattzettel mit allen Auftragsdaten
Was ist neu
  • Werkstattzettel zeigt alle Auftragsdaten
    Der Werkstattzettel (Gerätekopie) enthält jetzt dieselben Angaben wie der Abholbeleg — Kundenanschrift und Telefon, Auftragsnummer und Datum, Gerät und Schaden, IMEI, Anmerkung sowie die Positionen mit voraussichtlicher Summe — nur ohne Logo/Firmenkopf. Der Mechaniker sieht alles direkt am Gerät.
  • Jeder Belegteil im Druckvorlagen-Editor steuerbar
    Die Reparatur-Blöcke lassen sich jetzt im Druckvorlagen-Editor einzeln deaktivieren, verschieben und anpassen — inklusive eines Feld-Schalters für die Anmerkung.
  • Anmerkung jetzt auch auf dem Abholbeleg
    Die zum Auftrag hinterlegte Anmerkung erscheint jetzt zusätzlich auf dem Kunden-Abholbeleg.
Version 1.2.23 Stabil
30. Juni 2026
Tisch freigeben & später zahlen, schnellere Druckersuche & mehr
Was ist neu
  • Gastro/Hotel: Tisch freigeben, später bezahlen
    Ideal für Hotels mit Restaurant: Gäste essen heute und zahlen z. B. am nächsten Tag. Über das Menü „Tisch freigeben – später zahlen" wird der echte Tisch sofort frei, die offene Rechnung wandert benannt in die automatisch verwaltete Ablage „Offene Rechnungen". Sie vergeben einen frei wählbaren Gast-/Tab-Namen (z. B. „Müller, Zi 204"), der prominent angezeigt wird, und finden die offene Rechnung im Tischplan jederzeit über das neue Suchfeld wieder — auch zonenübergreifend. Bezahlt wird ganz normal am Folgetag.
  • Druckersuche deutlich schneller
    Die Suche nach Netzwerkdruckern läuft jetzt parallel mit kurzem Zeitlimit und ist in wenigen Sekunden fertig — Schluss mit endlosem Laden. Ein bereits eingerichteter Drucker erscheint wie gewohnt unter „Verbundene Drucker".
  • Bankverbindung in den Firmeneinstellungen
    IBAN, BIC und Bankname lassen sich jetzt direkt in den Firmeneinstellungen hinterlegen. Sie erscheinen automatisch auf Ihren Rechnungen und werden mit dem Kundencenter synchronisiert.
  • Saubere Bons & richtige Sprache
    Keine „Außer Haus"-Zeile mehr auf dem Bon, wenn die Verzehrart-Abfrage ausgeschaltet ist. Dazu: korrekte App-Sprache auf neuen Android-Geräten, vollständig übersetzte Berichte und Reparatur-Belege in der Sprache Ihres Kassenstandorts.
Version 1.2.20 Stabil
24. Juni 2026
Reparatur-Online-Status, Variations-Picker & Kundendisplay
Was ist neu
  • Reparaturstatus online — Mitarbeiter ändert ihn ohne Login
    Ihre Kunden verfolgen die Reparatur über den QR auf dem Abholbeleg auf einer öffentlichen Statusseite (in Ihrem Branding); bei „abholbereit" geht automatisch eine Kundenmail raus. Neu: Auf der internen Werkstattkopie steht ein zweiter QR — Ihr Mitarbeiter scannt ihn mit dem Handy und ändert den Status ohne Login. Der Mitarbeiter-QR kommt nie auf den Abholbeleg, interne Notizen bleiben intern, und die Kasse zieht jede Änderung beim nächsten Abgleich automatisch nach.
  • Variationsartikel: Auswahl-Dialog erscheint zuverlässig
    Bei einem Variationsartikel (z. B. „Displayschutzfolie" mit HD Klar / Matt / Privacy) öffnet das Antippen jetzt verlässlich den Varianten-Auswahl-Dialog, statt den Basis-Artikel in den Warenkorb zu legen — auch bei nachträglich angelegten Varianten.
  • Kundendisplay: Änderungen sofort sichtbar + Firmenname ausblendbar
    Anpassungen am Kundendisplay (Begrüßung, Logo, Werbung) erscheinen jetzt sofort ohne App-Neustart auf dem eingebauten Zweitbildschirm. Zusätzlich lässt sich der Firmenname unter der Begrüßung per Schalter ausblenden.
  • Geräte-Ankauf: Kasse kann nicht mehr ins Minus rutschen
    Reicht beim Ankauf eines Gebrauchtgeräts das Bargeld nicht für die Auszahlung, erscheint ein klarer Hinweis mit Fehlbetrag und ein Button „Bareinlage machen" — Ihre bereits eingegebenen Ankauf-Daten (Gerät, IMEI, Preise, Fotos) bleiben dabei erhalten. Auch eine normale Barentnahme ist nicht mehr über den Kassenbestand hinaus möglich.
  • Werbe-Slideshow am Kundendisplay, reaktives Pfand-Icon & mehr
    Zeigen Sie auf dem Kundendisplay eine Werbe-Slideshow aus Bildern und Videos. Das Pfand-Icon im Verkauf richtet sich jetzt sofort nach Ihrer Branche (ohne App-Neustart), die Kassenschublade öffnet sich auch an iMin-Geräten (Swan 2), dazu viele Detailverbesserungen und Fehlerbehebungen.
Version 1.2.19 Stabil
23. Juni 2026
Bon-Vorlagen, WhatsApp im Header & anpassbare Bargeld-Gründe
Was ist neu
  • Kassenbon-Vorlagen: mehrzeiliger Freitext + Firmen-Header-Formatierung
    Freitext-Blöcke (auch Danksagung, Öffnungszeiten, Bewirtungs-Fußnote) lassen sich jetzt über mehrere Zeilen befüllen, und die Formatierung des Firmennamens (Größe, Fett, Unterstrichen) im Firmen-Header wird tatsächlich gedruckt.
  • WhatsApp & Social Media im Firmen-Header
    Neben Facebook, Instagram und Line lässt sich jetzt auch eine WhatsApp-Nummer hinterlegen und als eigene Zeile im Firmen-Header des Bons einblenden (je Kanal per Häkchen). Synchronisiert über das Kundencenter.
  • Bargeld-Gründe selbst anpassbar (mit DATEV-Konto)
    Die Gründe für Bareinlage, Barentnahme und Kassendifferenz lassen sich jetzt selbst verwalten (bis zu 4 je Bereich), jeweils mit optionalem DATEV-Konto, das die Buchung der Bargeldbewegung bestimmt. Synchronisiert über das Kundencenter.
  • §25a-Verkaufspreis-Fix + Geräte-Ankauf durchsuchen
    Bei differenzbesteuerten Gebrauchtgeräten wird jetzt zuverlässig der volle Brutto-Verkaufspreis kassiert (USt nur auf die Marge). Und der Tab „Geräte-Ankauf" hat ein Suchfeld (Gerät, IMEI oder Verkäufer).
Version 1.2.18 Stabil
22. Juni 2026
Artikel-Variationen, Etikettendrucker & sichere Backups
Was ist neu
  • Artikel-Variationen (Größe/Farbe) direkt an der Kasse
    Artikel mit Varianten lassen sich lokal anlegen und verwalten — mit Varianten-Achsen, automatischer Matrix der Kombinationen und einem Varianten-Picker beim Verkauf. Die Definitionen synchronisieren über das Kundencenter, CSV-Export/-Import sind erweitert.
  • Preisschilder auf einem frei zugewiesenen Drucker
    Preisschilder gingen bisher fix auf den Bondrucker. Jetzt lässt sich ein beliebiger Drucker zuweisen — auch ein externer Etikettendrucker per LAN oder USB. Das Format folgt automatisch dem Druckertyp (Thermo = ESC/POS, Etikettendrucker = ZPL).
  • Backups: auffindbar, optional verschlüsselt, zuverlässig in die Cloud
    Backups landen jetzt im öffentlichen Ordner „Download/BISpicy-Backups/" (überlebt eine Deinstallation), lassen sich optional mit einem Passwort verschlüsseln (AES-256-GCM), und der Cloud-Upload läuft als robuster Hintergrund-Job mit automatischer Wiederholung.
Version 1.2.17 Stabil
20. Juni 2026
Reparatur-Beleg-Adresse & §25a-Feinschliff
Was ist neu
  • Reparatur-Beleg mit kompletter Kundenadresse
    Wird ein Reparaturauftrag mit zugeordnetem Kunden bezahlt, erscheint auf dem Beleg jetzt die vollständige Anschrift (Straße, PLZ/Ort, Land, ggf. USt-IdNr.) — auch beim Nachdruck.
  • Preisschild „24 mm": Grundpreis wieder da + sauberer Abstand
    Der Grundpreis (z. B. „9,43 / 1 kg") wird jetzt immer gedruckt und steht auf dem kompakten 24-mm-Schild mit deutlichem Abstand unter dem Preis. Die Vorschau zeigt die korrekte Etiketthöhe.
  • Kundencenter-Z-Bon an §25a angeglichen + echte Umlaute
    Der Z-Bon im Kundencenter zeigt jetzt dieselben §25a-Differenzbesteuerungs-Angaben wie der gedruckte und der per E-Mail versendete Z-Bon; §25a-Belege nutzen korrekte Umlaute statt ASCII-Ersatz.
Version 1.2.16 Stabil
19. Juni 2026
§25a-DATEV-Feinschliff & Z-Bon-Vereinheitlichung
Was ist neu
  • §25a-DATEV: korrekter Zwei-Konten-Split + anpassbare Konten
    Ein differenzbesteuerter Verkauf wird im DATEV-Export korrekt gesplittet — Einkaufsanteil ohne USt und Marge mit 19 % USt, in der richtigen UStVA-Kennzahl. Die drei §25a-Konten (je SKR03/04) lassen sich in den Einstellungen und zentral im Kundencenter anpassen.
  • Z-Bon per E-Mail = Ausdruck + §25a-Tagesübersicht als ein Zettel
    Der per E-Mail versendete Z-Bon zeigt jetzt dieselben Angaben wie der Ausdruck (inkl. §25a-Marge/USt und Geräte-An-/Verkäufe). Beim Kassenabschluss kommt nur noch ein §25a-Tagesübersichts-Zettel raus (verkaufte und angekaufte Geräte mit Summen).
  • Geräte-Ankauf bearbeitbar + Fotos
    Jeder Ankauf lässt sich (mit entsprechenden Rechten) öffnen und bearbeiten — mit Änderungsprotokoll und Fotos (Ausweis / Ankaufbeleg / Sonstige). Neue Zeitraum-Filter „Dieses Jahr" / „Letztes Jahr" / individuell.
Version 1.2.15 Stabil
17. Juni 2026
Handyshop-Paket, Reparaturen & A4-Netzwerkdruck
Was ist neu
  • Gebrauchte Geräte an- und verkaufen (§25a-Differenzbesteuerung)
    Das neue Handyshop-Paket bringt die Differenzbesteuerung nach §25a UStG an die Kasse: Gebrauchte Handys und Geräte lassen sich mit IMEI ankaufen (Bar-Auszahlung samt eigenem Ankaufsbeleg im gewohnten Kassenbon-Look) und differenzbesteuert wiederverkaufen — ohne gesonderten Umsatzsteuer-Ausweis auf dem Bon, mit dem gesetzlichen Pflichthinweis. Die Marge wird trotzdem korrekt in TSE, Z-Bon und DATEV erfasst. In der Verkaufshistorie gibt es dafür einen neuen Tab „Geräte-Ankauf".
  • Reparatur-Modul mit verbessertem Abholbeleg
    Reparaturaufträge anlegen, Abholbeleg und Werkstattetikett mit Barcode drucken, den Auftrag per Scan wieder in den Warenkorb laden und an der Kasse abrechnen — mit Schadensfotos, Änderungsprotokoll und Archiv. Der Abholbeleg lässt sich jetzt auch nachträglich erneut drucken und nutzt das Firmenlogo sowie die volle Bonbreite. Das passende Modul für Handyläden und Werkstätten.
  • DIN-A4-Rechnung direkt auf einen Netzwerk-A4-Drucker
    Die DIN-A4-Rechnung lässt sich jetzt direkt aus der Kasse auf einen per Netzwerk angebundenen A4-Drucker (Laser/Tintenstrahl) ausgeben — ganz ohne den Android-Druckdialog. Gedruckt wird exakt dieselbe Rechnung, die auch per E-Mail verschickt wird. Auch die automatische Rechnung beim Verkauf landet jetzt dialogfrei direkt auf dem A4-Drucker.
  • Barcode-Scannen auf allen Verkaufs-Tabs
    Der Hardware-Scanner funktioniert jetzt überall im Verkaufsbildschirm — egal ob gerade „Kassieren", „Artikel", „Favoriten" oder „Div. Artikel" geöffnet ist. Gescannte Artikel landen direkt im Warenkorb, ohne dass vorher das richtige Eingabefeld angetippt werden muss. Ab Werk aktiv und bei Bedarf abschaltbar.
  • Steuerfreie innergemeinschaftliche EU-Lieferung
    Verkäufe an EU-Geschäftskunden mit gültiger USt-IdNr. werden jetzt automatisch als steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung behandelt (0 % Umsatzsteuer) — inklusive des gesetzlich vorgeschriebenen Pflichthinweises auf dem Bon. So bleibt der Beleg auch im grenzüberschreitenden B2B-Geschäft korrekt.
Version 1.1.22 Stabil
28. Mai 2026
Verkaufshistorie, Gebinde-Namen & DIN-A4-Rechnung
Was ist neu
  • Verkaufshistorie zeigt wieder Artikelnamen & Artikelnummer
    Beim Öffnen eines alten Bons in der Verkaufshistorie stand jede Position nur als rohe interne ID („Artikel ID: 12345") — Produktname und Artikelnummer waren verschwunden. Jetzt erscheint pro Position oben der Artikelname und darunter die Artikelnummer (Art.-Nr.). Reine Anzeige-Korrektur: Druck und Nachdruck waren nie betroffen, es werden keine Daten umgeschrieben.
  • Saubere Gebinde-Namen im Warenkorb, Kundendisplay & auf dem Bon
    Der Gebinde-Prefix („10er Gebinde 10x …") verschwindet aus dem Artikelnamen. Der Warenkorb zeigt den reinen Produktnamen mit der gewohnten grünen Aufschlüsselung, das Kundendisplay nur noch den sauberen Namen, der Bon kommt ohne „(10er Gebinde)"-Suffix. Alte Belege (1.1.6–1.1.21) werden beim Nachdruck rückwirkend mitbereinigt — ohne die Historie umzuschreiben.
  • Gebinde-/Tray-Preis steht jetzt auf dem Kassenbon
    Wer ein Gebinde scannt, sieht den Gebinde-Preis direkt auf dem Bon — z. B. „3 × 24er Gebinde à 9,79 €" mit der Stück-Aufschlüsselung „(72 Stk × 0,41 €)" als eingerückte Hilfszeile darunter. Die Stückpreis-Transparenz nach PAngV bleibt erhalten, Pfand-Zeilen sind unverändert. Greift auf allen drei Bon-Pipelines (Thermo, Visual-Template, HTML/A4).
  • DIN-A4-Rechnung direkt aus der Kasse — KassenSichV-konform
    Zusätzlich zum TSE-Bon erstellt die Kasse auf Wunsch eine DIN-A4-Rechnung über BIS ERP (Logo, Briefkopf, Bankdaten) — inklusive TSE-Block mit Signatur-Zähler, Seriennummer, Zeitstempeln und QR-Code der Original-Transaktion. Im Zahlungs-Dialog ausklappbar mit den Optionen „auf A4-Drucker drucken", „über BISPrint-Drucker (USB / IP / Bluetooth)" und „per E-Mail an Kunden senden" — beliebig kombinierbar. DATEV bleibt sauber: der Erlös wird nur einmal über den POS-DATEV-Export gebucht. Storno löst automatisch die passende Gutschrift aus.
  • Automatische Rechnung bei jedem Kundenverkauf
    Für Betriebe, die zu jedem Verkauf mit zugeordnetem Kunden eine Rechnung brauchen (z. B. um sie auszudrucken und an die Kontoauszüge zu heften), gibt es jetzt einen Schalter in den Firmeneinstellungen — auch zentral im Kundencenter setzbar. Ist er aktiv und dem Verkauf ein Kunde zugeordnet, erstellt die Kasse automatisch eine echte DIN-A4-Rechnung mit eigener Rechnungsnummer, die sofort als bezahlt gilt — ohne „Fällig am"-Datum und ohne SEPA-Überweisungs-QR-Code, da die Ware vor Ort mitgenommen wurde. Auch nachträglich lässt sich jede Rechnung aus der Verkaufshistorie erneut drucken oder per E-Mail senden. Bei aktiver JTL-Anbindung mit Rechnungs-Workflow übernimmt JTL die Rechnung — kein Doppelbeleg. Ohne zugeordneten Kunden passiert nichts (§14 UStG).
  • Z-Bon: Zahlungsart mit echtem Namen & korrekter Anzahl
    Jede konfigurierte Zahlungsart erscheint jetzt als eigene Zeile mit Anzahl und Summe (z. B. „S-POS (Sparkasse) (12): 38,50 €" und „Rechnungskauf (3): 25,00 €") statt pauschal unter „EC-Karte". Außerdem behoben: die Anzahl in Klammern stand fälschlich immer auf „0" — Anzahl und Summe laufen jetzt durch denselben Berechnungs-Pfad und passen 1:1 zum Terminal-Kassenschnitt. Reine Anzeige-Verbesserung, der GoBD-/TSE-Datenbestand bleibt unverändert.
Version 1.1.21 Stabil
28. Mai 2026
Händlerbeleg-Pipeline & Mindestabnahme
Was ist neu
  • Komplette Händlerbeleg-Pipeline für Kartenzahlungen
    Wer „Händlerbeleg drucken" oder eine Händlerbeleg-E-Mail aktiviert hat, bekommt jetzt zuverlässig beides bei jeder erfolgreichen Kartenzahlung (OPI/EC, S-POS Switch, S-POS Cube): ein kompakter Händler-Slip wird nach dem Kundenbon gedruckt, der Beleg geht zusätzlich per E-Mail über das WaWi-Backend (PDF-Anhang). Der Versand ist jetzt rename-fest über die interne ID — er bricht bei umbenannten Zahlungsarten nicht mehr ab.
  • Händlerbeleg-PDF im Kundencenter herunterladen
    Jede Kartenzahlung im Kassenbuch (Kundencenter → Berichte) bekommt einen „PDF"-Button: ein Klick liefert das Händlerbeleg-PDF zum Download. Funktioniert für alle Verkäufe ab dieser Version.
  • S-POS Switch: Belege jetzt lesbar + NACHBON-Markierung
    Der S-POS Switch liefert die Belege als XML — ein neuer Parser wandelt das in lesbaren Klartext, sodass Händler- und Kundenbeleg sauber auf dem Bon und im PDF-Anhang landen. Nach einer erfolgreichen Zahlungs-Wiederherstellung (Internet bricht nach dem Tippen ab) trägt der gedruckte Beleg automatisch die Markierung „- NACHBON -".
  • Mindestabnahme + Abnahmeintervall pro Kundengruppe an der Kasse
    Wird in BIS ERP je Kundengruppe eine Mindestabnahme (z. B. „Händler ab 24 Stück") oder ein Abnahmeintervall (z. B. „nur 5er-Pakete") gepflegt, setzt die Kasse beides um: roter Zeilen-Hinweis bei zu wenig Stück, beim Abschluss eine Sperre mit „Auf Mindestmenge erhöhen", „Trotzdem verkaufen" oder „Abbrechen". Greift nur, wo eine Mindestabnahme/ein Intervall > 1 gepflegt ist.
  • Gebinde-Auto-Erkennung & gekoppeltes Tray-/Stückpreis-Popup
    Scannt der Kassierer z. B. 24 Einzelflaschen statt den Gebinde-Barcode, schlägt die Kasse das Zusammenfassen zu einem Kasten vor („Umwandeln"). Beim manuellen Preisändern einer Gebinde-Zeile gibt es jetzt zwei gekoppelte Netto-Felder (Stückpreis ↔ Tray-/Gebindepreis), die automatisch ineinander umrechnen. Der Reset-Button zieht wieder den korrekten Kundengruppen-/Gebinde-Preis statt pauschal den B2C-Stammpreis.
  • BISRemote-Re-Upload & DATEV-Export-Info
    Wer das BISRemote-AddOn nachträglich bucht, bekommt seine komplette lokale Verkaufshistorie automatisch in die Cloud nachgeladen (gestückelt, idempotent, ohne manuellen Export). Am DATEV-„Nur Einnahmen"-Export erklärt ein neues Info-Icon, dass der Export neben den Verkäufen auch alle Kassenbewegungen (Ein-/Auslagen, Differenzen, Storno-Rückzahlungen) als eigene Buchungszeilen enthält.
Version 1.1.20 Stabil
27. Mai 2026
Kartenterminal & Tagesabschluss
Was ist neu
  • Karten-Storno & Gutschrift direkt über das Terminal
    Die Rückerstattung einer Kartenzahlung läuft jetzt korrekt über das Terminal — Vollstorno als echte Stornobuchung (Geld zurück auf die Karte), Gutschrift als Rückzahlung. Der vom Terminal gelieferte Beleg erscheint auf dem Stornobon. Teilstorno über andere Zahlart oder bar (S-POS unterstützt keinen Teilstorno).
  • Tagesabschluss (Kassenschnitt) am Terminal — automatisch & manuell
    Beim Kassenabschluss (Z-Bon) löst die Kasse den Kassenschnitt am Terminal automatisch mit aus — abschaltbar, alternativ manuell. Liefert das Terminal einen Kassenschnitt-Beleg, wird er gedruckt. Für S-POS ohne Händlerpasswort.
  • Händlerbeleg pro Zahlungsart drucken oder per E-Mail
    Nach einer Kartenterminal-Zahlung lässt sich optional der Händlerbeleg ausgeben — pro Zahlungsart einstellbar, zusätzlich per E-Mail an eine hinterlegte Adresse.
  • Z-Bon korrekt: Zahlungsarten & Stornos
    Die Zahlungsart S-POS (und EC/Zettle/kontaktlos/eigene) erscheint jetzt zuverlässig im Tagesabschluss und die Zahlungsarten-Summe stimmt mit dem Umsatz. Stornos werden korrekt gezählt; Verkauf und Storno heben sich sauber auf (im Sinne der GoBD), Netto und MwSt sind durchgängig stimmig.
  • Weitere Verbesserungen
    Manuelle Preisänderung im Warenkorb wird zuverlässig übernommen. Pfand bei Gebinden (Tray/Palette/Sixpack) korrekt ausgewiesen. Gruppenspezifische Sonderpreise (Händler/B2B) wirken an der Kasse. S-POS-Terminal-Port aktualisiert (20002).
Version 1.1.19 Stabil
27. Mai 2026
Karten-Storno am Terminal & Aktionen-Sync
Was ist neu
  • Storno & Gutschrift direkt über das Kartenterminal
    Die Rückerstattung einer Kartenzahlung läuft jetzt korrekt über das Terminal: ein Vollstorno am selben Tag als echte Stornobuchung (Geld zurück auf die Karte), eine eigenständige Gutschrift als Rückzahlung. Der vom Terminal gelieferte Beleg erscheint auf dem Stornobon. Teilstorno ist allgemein möglich; bei S-POS (Sparkasse) läuft eine Teilerstattung über eine andere Zahlart oder bar.
  • Kassenschnitt am Terminal & Händlerbeleg pro Zahlungsart
    Beim Kassenabschluss (Z-Bon) löst die Kasse den Kassenschnitt am Terminal automatisch mit aus (ein-/ausschaltbar, S-POS ohne Händlerpasswort); liefert das Terminal einen Beleg, wird er gedruckt. Zusätzlich lässt sich nach einer Kartenzahlung optional der Händlerbeleg ausgeben — pro Zahlungsart einstellbar und per E-Mail.
  • Aktionen „Kaufe X erhalte Y" kommen jetzt an der Kasse an
    Im Kundencenter bzw. über JTL-Wawi angelegte Aktionen (z. B. „1+1", „5+1") wurden bisher nicht mit der Kasse synchronisiert. Die Kasse zieht Aktionen jetzt bei jedem Abgleich mit. Außerdem behoben: „1+1"/„5+1" lösten eine Einheit zu spät aus, und der Pfand der Gratis-Einheit (inkl. Kastenpfand bei Gebinden) wird jetzt korrekt berechnet — auch beim Wechsel auf einen B2C-Kunden ohne fälschlichen MwSt-Aufschlag.
  • Storno-, Pfand- & Cent-Korrekturen
    Der Storno verwendet jetzt fest den beim Verkauf gespeicherten Preis (keine zu hohe Gutschrift bei Sonderpreisen mehr), der Pfand ist fest an seinen Artikel gekoppelt und kommt beim Teilstorno automatisch in der passenden Menge mit. Der ans Terminal gesendete Betrag wird kaufmännisch auf den Cent gerundet, und die gerundeten Bon-Zeilen addieren sich jetzt exakt zum Gesamtbetrag. Geparkte Verkäufe behalten beim Fortsetzen Verzehrart, Beilagen, Serien-/Chargennummern und Gebinde-Infos.
  • S-POS-Terminal-Port (OPI) jetzt 20002
    Der Standard-Port für die S-POS-Terminalverbindung (OPI) ist jetzt 20002 (zuvor 20003) — die Sparkasse hat den Port umgestellt. Gilt automatisch für neu eingerichtete S-POS-Terminals; bereits eingerichtete bitte einmalig unter Einstellungen → EC-Kartenterminal auf Port 20002 anpassen.
Version 1.1.18 Stabil
25. Mai 2026
Kartenzahlung-Fix & Scan-Ton
Was ist neu
  • EC-/S-POS-Kartenzahlung schlug sofort fehl — behoben
    Bei manchen EC-/S-POS-Kartenterminals (OPI) konnte eine Kartenzahlung unmittelbar fehlschlagen, wenn die Terminal-Verbindung zwischen zwei Zahlungen getrennt worden war. Die Kasse versucht jetzt automatisch genau einmal, die Verbindung neu aufzubauen und die Zahlung erneut zu senden. Eine bereits laufende oder abgelehnte Zahlung wird nicht erneut gesendet — eine Doppelbelastung ist ausgeschlossen.
  • Gebinde zeigte den Standard- statt den Kundengruppen-Preis
    War eine Standard-Kundengruppe (z. B. „Händler") hinterlegt und kein Kunde ausgewählt, berechnete der Gebinde-Scan den Privatkunden-/Standardpreis statt des Gruppen-Gebindepreises. Einzelartikel und Gebinde verwenden jetzt dieselbe Kundengruppen-Auflösung — der Gebinde-Preis passt zur eingestellten Gruppe, und auch das Produktraster zeigt die Gruppenpreise zuverlässig.
  • Akustische Rückmeldung beim Scannen (Erfolgs- und Fehlerton)
    Auf Wunsch lässt sich jetzt ein Signalton beim Scannen aktivieren: ein kurzer Erfolgston bei erkanntem Artikel, Gebinde, Gutschein oder Kundenkarte und ein deutlich anderer Fehlerton bei unbekanntem Barcode. So hört der Kassierer sofort, ob der Scan geklappt hat. Einzuschalten unter Einstellungen → Firmeneinstellungen → „Scan-Ton" (standardmäßig aus), zentral über das Kundencenter setzbar.
Version 1.1.17 Stabil
24. Mai 2026
Gebinde & Einzelartikel sauber getrennt
Was ist neu
  • Gebinde + Einzelartikel desselben Produkts werden korrekt getrennt
    Wurde ein Gebinde (z. B. 24er-Kasten) und zusätzlich derselbe Artikel einzeln in den Warenkorb gelegt, fasste die Kasse beide in eine Zeile zusammen — die Einzeldose übernahm die Gebinde-Stückzahl, Preis und Pfand wurden zu hoch. Jetzt erscheinen beide als zwei getrennte Zeilen mit je korrektem Preis und Pfand; die +/− Tasten und „Entfernen" wirken genau auf die angetippte Zeile. Das Kistenpfand wird aus der Gesamt-Flaschenmenge aller Zeilen berechnet.
  • Artikel- und Pfandanzahl im Warenkorb getrennt ausgewiesen
    Der Warenkorb-Balken zeigt die Artikelanzahl jetzt nur für die Produkte (ein Gebinde zählt mit seinem Inhalt, z. B. 24 Einheiten). Die Pfandpositionen stehen in einer separaten Zeile darunter und werden nicht in die Artikelzahl eingerechnet.
Version 1.1.16 Stabil
24. Mai 2026
Tagesabschluss geht nicht mehr verloren
Was ist neu
  • Tagesabschluss (Z-Bon) wird bei Verbindungsproblemen automatisch nachgeholt
    Wird ein Tagesabschluss erstellt, während die Kasse keine Verbindung zum BIS Kundencenter hat oder nicht angemeldet ist, ging er bisher in der Cloud verloren (lokal blieb er vollständig erhalten). Jetzt merkt sich die Kasse jeden noch nicht übertragenen Abschluss und sendet ihn automatisch nach, sobald die Verbindung wieder steht — auch kürzlich erstellte Abschlüsse (letzte ~60 Tage). Es ist keine manuelle Aktion nötig.
Version 1.1.15 Stabil
23. Mai 2026
Kundendisplay Netto (B2B) & Div.-Artikel umbenennen
Was ist neu
  • Kundendisplay zeigt Netto-Preise für Firmenkunden
    Verkaufen Sie an Firmenkunden (B2B) mit Netto-Preisanzeige, zeigt jetzt auch das Kundendisplay die Preise netto — passend zum Kassenbildschirm, auf separat gekoppeltem wie eingebautem Display. Die Gesamtzeile zeigt im Netto-Modus die volle Aufschlüsselung (Gesamt netto, zzgl. MwSt, GESAMT brutto hervorgehoben). Für Endkunden-Kassen (B2C) bleibt alles wie gewohnt.
  • „Div. Artikel" im Warenkorb umbenennen
    Diverse Artikel (freie Posten mit eigener Preiseingabe) können jetzt eine eigene Bezeichnung bekommen: einfach auf den Artikelnamen tippen und den gewünschten Namen eingeben. Er erscheint im Warenkorb, auf dem Kassenbon und in der Verkaufshistorie — in allen Verkaufs-Ansichten.
  • Staffel- & Gruppenpreise im Artikeldialog folgen der Netto-Anzeige
    Ist die Kasse auf „Preise netto anzeigen" eingestellt, wurden die Werte unter „Staffel- & Gruppenpreise" im Artikeldetail trotzdem brutto angezeigt. Jetzt werden sie bei aktiver Netto-Anzeige netto dargestellt (mit dem Zusatz „(netto)"), passend zum übrigen Verkaufsbildschirm.
Version 1.1.14 Stabil
22. Mai 2026
Kartenterminal-Beleg auf dem Kassenbon
Was ist neu
  • Vollständiger Kartenterminal-Beleg wird mitgedruckt
    Bei Kartenzahlung über ein EC-Kartenterminal (OPI/ZVT) wird jetzt der vom Terminal gelieferte Kundenbeleg mit auf den Kassenbon gedruckt — wie man es von anderen Kassen kennt. Zusätzlich zu Kartentyp und maskierter Kartennummer erscheinen die kompletten Terminal-Belegzeilen (Genehmigungs-Nr., Terminal-ID, Trace-Nr., Beleg-Nr., Zeitstempel, „Zahlung erfolgt"). Wirkt auf alle Bon-Varianten und beim Nachdruck. Bei SumUp/Zettle erscheinen weiterhin nur die verfügbaren Einzelfelder.
  • Eigenes Logo für den Kassenbon (getrennt vom Display-Logo)
    Es lassen sich jetzt zwei Logos hinterlegen — ein farbiges fürs Kundendisplay und ein separates für den Kassenbon. Das Bon-Logo wird automatisch in Graustufen umgewandelt, damit es auf dem Thermo-Bondrucker sauber druckt. Beide finden sich unter Einstellungen → Firmeneinstellungen.
  • Kunden aus der Warenwirtschaft in der Kundenverwaltung suchen
    In der Kundenverwaltung der Kasse lässt sich jetzt — wie bisher im Verkaufsbildschirm — direkt im Kundenstamm der BIS-Warenwirtschaft (bzw. einer angebundenen JTL-Wawi) suchen. Passende Kunden erscheinen als „Weitere Kunden aus BIS ERP", per Tippen auf „+" wird der Kunde übernommen. Mit denselben Feineinstellungen (Suchfeld, Suchmodus, PLZ-Filter); in den Trefferzeilen wird jetzt auch der Firmenname angezeigt.
  • Netto-Anzeige & Kundenabfrage-Korrekturen
    Manuelle Preiseingaben (Warenkorb-Preisänderung, Preisabfrage beim Kassieren, „Div. Artikel") folgen jetzt der Netto-Anzeige (B2B) und rechnen den eingegebenen Netto-Betrag korrekt auf Brutto um. Außerdem reagiert die Option „Kundenauswahl vor Verkauf" sofort auf das Aktivieren — auch zentral über das Kundencenter — ohne App-Neustart.
Version 1.1.13 Stabil
22. Mai 2026
Aktionen: Kaufe X, erhalte Y gratis
Was ist neu
  • „1+1", „3+1" & Co. direkt an der Kasse — automatisch ausgelöst
    Lege Aktionen wie „Kaufe 1, erhalte 1 gratis" oder „3+1" an. Drei Varianten: derselbe Artikel, artikelübergreifend (kaufe A → B gratis) oder die günstigste Einheit einer Kategorie. Sobald die Menge im Warenkorb erreicht ist, erscheint die Gratis-Position automatisch — der Kassierer muss nichts extra tun.
  • Pfand bleibt korrekt — nur der Artikel ist gratis
    Bei pfandpflichtigen Artikeln (Flaschen, Kisten) wird das Pfand weiterhin voll berechnet — lediglich der Artikelpreis der Gratis-Einheit ist 0 €. Auf Bon und Z-Bon ist die Gratis-Position klar als Aktion gekennzeichnet, Steuer- und Kassenabschluss-Werte bleiben korrekt.
  • Zentral pflegen — im Kundencenter oder direkt in JTL-Wawi
    Aktionen lassen sich zentral im Kundencenter anlegen (mit Artikel-Suche und Kategorie-Auswahl) und auf alle Kassen verteilen. Wer JTL-Wawi nutzt, kann eine Aktion auch direkt am Artikel als Funktionsattribut hinterlegen (bis_promo_buy / bis_promo_get / bis_promo_free_sku) — sie wird beim Sync automatisch übernommen.
Version 1.1.12 Stabil
21. Mai 2026
EC-Kartenterminal: Bezahl-Button-Fix
Was ist neu
  • EC-Kartenterminal-Zahlung ließ sich nicht starten — behoben
    Kritischer Folge-Fix nach 1.1.11: Beim Wählen der EC-Terminal-Zahlart blieb der „Bezahlen"-Button grau / nicht drückbar, am Terminal passierte nichts. Der Button startet jetzt — wie bei S-POS — die Terminal-Zahlung zuverlässig. Wichtig: Er schließt nicht manuell ab, sondern triggert die Terminal-Zahlung; gebucht wird nur, wenn das Terminal Erfolg meldet.
  • Zahlungsart „EC-Kartenterminal" wurde als „girocard" gespeichert
    Im Hinzufügen-Dialog stand „EC-Kartenterminal", nach dem Speichern erschien die Zahlungsart als „girocard". Beim Anlegen aus dem Sync wird jetzt der Klartextname „EC-Kartenterminal" verwendet, bestehende „girocard"-Einträge werden einmalig umbenannt, und beim manuellen Aktivieren wird der gewählte Name übernommen.
  • Ab Werk ist nur Barverkauf aktiv & klarere Kartenzahlungs-Bedienung
    Neu aus dem WaWi-Sync angelegte Zahlungsarten sind ab Werk inaktiv — nur Barverkauf ist standardmäßig aktiv; jede weitere Zahlungsart muss der Betreiber bewusst aktivieren (bestehende Installationen bleiben unverändert). Außerdem: Bei Karten-/Terminal-Zahlungen heißt der Button jetzt „Zahlung durchführen" (Betrag wird ans Gerät gesendet), bei Barzahlung weiterhin „Zahlung abschließen"; der Hinweistext im Kartenzahlungs-Feld wurde klarer formuliert.
Version 1.1.11 Stabil
20. Mai 2026
S-POS App-to-App (Sparkasse Switch API)
Was ist neu
  • S-POS auf demselben Tablet wie BISpicy POS — ohne WLAN-Setup, ohne IP, ohne Port
    Die offizielle Sparkasse Switch API ist jetzt in BISpicy POS integriert. Wenn die S-POS-App auf demselben Tablet wie die Kasse installiert ist, sprechen beide Apps direkt über Android-Intents miteinander — kein Netzwerk-Setup nötig. Im Terminal-Einrichtungsdialog wählst du zwischen „Auf diesem Gerät (App-to-App)" und „Separates Gerät (S-POS Cube · OPI)". Im App-to-App-Modus reicht eine App-ID (vom S-Payment-Berater nach Aktivierung) — die IP/Port-Felder verschwinden.
  • Automatische Wiederherstellung bei Verbindungsabbruch
    Wenn die Verbindung während einer laufenden Zahlung abreißt (App-Switcher, OOM-Killer, Netzwerk-Drop), startet BISpicy POS automatisch bis zu drei Wiederherstellungsversuche bevor sie aufgibt. Verhindert das „Geld-im-Limbo"-Szenario, bei dem die Karte belastet ist, der Verkauf aber nicht abgeschlossen wurde.
  • Volle Funktionalität: Zahlung, Storno, Gutschrift, Kassenschnitt, Beleg-Nachdruck
    Alle Terminal-Funktionen sind im App-to-App-Modus verfügbar — genau wie beim S-POS Cube als separates Gerät. Bondruck mit Card-Circuit (girocard/Visa/Mastercard), maskierter Kartennummer, Terminal-ID und Belegnummer ist in beiden Modi GoBD/§14 UStG-konform.
  • Scan-to-Order: „Nur digitales Menü"-Modus
    Neuer Toggle in den Scan-to-Order-Einstellungen — der QR-Code zeigt die volle Karte mit Bildern, Beschreibungen, Preisen und Modifier-Gruppen, der „In den Warenkorb"-Button verschwindet. Ideal für Bedienservice mit digitaler Speisekarte, Pop-up-Stände oder Cafés mit reiner Karten-Anzeige.
Version 1.1.10
20. Mai 2026
Eingebautes Kundendisplay
Was ist neu
  • POS-Geräte mit zweitem Bildschirm — Kundenansicht direkt auf dem hinteren Schirm
    POS-Hardware mit eingebautem Sekundärbildschirm (iMin I23D02-01, iMin D3/D4, SUNMI Dual-Screen, PAX A920 Pro Dual, Newland NQuire, CCV Fly/Pad Next) zeigt mit BISpicy POS jetzt Warenkorb, Zahlung und Beleg-QR direkt auf dem hinteren Bildschirm — ohne Pairing, ohne separates Tablet. Die App erkennt den zweiten Bildschirm automatisch beim Start und schlägt die Aktivierung mit einem einmaligen Dialog vor. Bestehende Spiegelung des Kassen-Screens (Android-Standard) verschwindet automatisch sobald die Kundenansicht aktiv ist.
  • Identisch zum externen Display-Tablet — gleiche Anzeige, ohne Pairing
    Die Kundenansicht auf dem eingebauten Display zeigt exakt dasselbe wie auf einem extern gekoppelten Tablet: Firmenlogo im Leerlauf, laufender Warenkorb beim Kassieren, Betrag/QR-Code während der Zahlung, Beleg-QR-Code nach Abschluss. Wer beides parallel betreibt (z. B. interner Schirm + extra Display an der Theke vorn), bekommt synchron denselben Inhalt.
  • Hot-Plug + Fernwartung — anstecken im Betrieb, zentrales Ein-/Ausschalten
    Wird ein USB-/HDMI-Display während des Betriebs angesteckt, erscheint der Aktivierungs-Dialog automatisch. Beim Abziehen baut die App die Kundenansicht sauber ab. Über das Kundencenter (BISRemote) lässt sich der Toggle „Eingebautes Kundendisplay verwenden" außerdem zentral aus der Ferne setzen — praktisch für Support-Fälle ohne physischen Zugriff aufs Gerät.
Version 1.1.9 Stabil
19. Mai 2026
OPI-Diagnose & Cloud-Etikettendruck
Was ist neu
  • Kartenterminal (OPI): Verbindungsdiagnose & Parser-Verbesserung
    Beim Verbindungstest eines OPI-Kartenterminals konnte die Kasse „Verbindung OK, Terminal nicht bereit" melden, ohne dass der Grund nachvollziehbar war. Der OPI-Datenaustausch wird jetzt vollständig im Klartext protokolliert — bei Anbindungsproblemen lässt sich per Fernwartung exakt erkennen, was das Terminal antwortet. Zusätzlich erkennt die Auswertung jetzt auch das Antwort-Format „CardServiceResponse", das manche OPI-Terminals nutzen.
  • Cloud-Etikettendruck auch in der Lager-App (BISprint für MDE)
    Bisher gingen BISprint-Cloud-Druckjobs (Etiketten, Preisschilder) nur an eine Kasse. Die Lager-App (BISpicy Lager / MDE-Handheld) empfängt sie jetzt genauso und druckt auf dem eingerichteten Zebra-Etikettendrucker (USB / Bluetooth / Netzwerk). Im Kundencenter zeigt das Druckziel jetzt zu jedem Gerät die Rolle „Kasse" oder „Lager" — der Admin wählt gezielt das richtige Gerät. Der Cloud-Druck nutzt denselben Drucker wie der Etikettendruck-Screen — einmal konfigurieren, beide Wege funktionieren.
Version 1.1.8 Stabil
19. Mai 2026
Artikel-Zustände & Verkaufsabschluss-Fixes
Was ist neu
  • Zustands-Abfrage beim Scannen (Neu / Gebraucht / B-Ware)
    Mehrere Artikel mit derselben EAN, aber unterschiedlichem Zustand (neu, gebraucht, B-Ware) sind jetzt möglich — je mit eigenem Preis und Bestand. Beim Scannen einer EAN mit mehreren Zuständen zeigt die Kasse einen Auswahldialog (mit Preis); gibt es nur einen Artikel, läuft alles wie gewohnt ohne Rückfrage. Der Zustand wird beim WaWi-Abgleich vom BIS ERP mitgeliefert (bidirektional mit JTL-Wawi abgeglichen).
  • Verkaufsabschluss durch Belegnummern-Kollision blockiert — behoben
    Beim Kassieren konnte die Meldung „UNIQUE constraint failed: sales.receiptNumber" erscheinen — der Verkauf ließ sich danach weder bar noch per Karte abschließen. Die Kasse prüft jetzt vor dem Abschluss, ob die Belegnummer bereits existiert, und zieht bei einer Kollision automatisch die nächste freie Nummer; der Zähler korrigiert sich dabei selbst.
  • Kartenverkäufe konnten lokal verloren gehen — behoben
    Mit SumUp bezahlte Kartenverkäufe fehlten gelegentlich in Verkaufshistorie, Dashboard und lokalem Tagesabschluss, wenn die App direkt nach der Kartenzahlung unter Speicherdruck neu startete. Das Speichern eines bereits bezahlten Verkaufs läuft jetzt geschützt durch und kann nicht mehr abgebrochen werden — auch nicht bei einem App-Neustart im selben Moment.
Version 1.1.7 Stabil
19. Mai 2026
Individuelle Kundenpreise & USB-Drucker
Was ist neu
  • Individuelle Kundenpreise mit Mengenstaffeln
    Für einzelne Stammkunden lassen sich feste Artikelpreise hinterlegen — auf Wunsch mengengestaffelt (z. B. ab 10 Stück günstiger). An der Kasse greift der Kundenpreis automatisch, noch vor Kundengruppen- und Standardpreis. Bidirektional mit BIS ERP synchronisiert.
  • Bondrucker per USB-Kabel anschließen
    ESC/POS-Bondrucker lassen sich jetzt direkt per USB-Kabel an das Kassengerät anschließen — eine stabile Alternative zu Bluetooth, ideal für POS-Tablets mit USB-Anschluss. Der angeschlossene Drucker erscheint automatisch in der Druckerliste.
  • Kartenzahlungen (SumUp) zuverlässig erfasst
    Mit SumUp bezahlte Kartenverkäufe konnten in seltenen Fällen aus der lokalen Verkaufsübersicht und dem Tagesumsatz verschwinden. Sie werden jetzt korrekt geführt.
Version 1.1.6 Stabil
16. Mai 2026
Pfandrücknahme & Gebinde
Was ist neu
  • Pfandrücknahme per Scan
    Im Pfandrücknahme-Dialog lässt sich das Leergut jetzt direkt scannen — der am Artikel hinterlegte Pfandbetrag wird automatisch erkannt und erstattet. Gebinde zählen die volle Stückzahl, Kistenpfand wird automatisch abgeleitet. Die Rücknahme-Position heißt einheitlich „Einwegpfand", „Mehrwegpfand" bzw. „Kastenpfand". B2B/B2C wird korrekt berücksichtigt — auch wenn der Kunde erst nach der Pfand-Erfassung gewählt wird.
  • Gebinde-Verbesserungen im Verkauf
    Gebinde-Preise bleiben beim Kundenwechsel erhalten und kollabieren nicht mehr auf den Einzelpreis. Der Gebinde-Artikelname verdoppelt sich nicht mehr, und der Einzelpreis-Hinweis folgt der Netto-/Brutto-Anzeige der Kasse. Kistenpfand behält beim Kundenwechsel seinen Betrag.
  • Netto-Preise auf dem B2B-Bon
    Der Kassenbon kann Artikelpositionen — inklusive Pfand — optional netto ausweisen. Eine neue Checkbox im Vorlagen-Editor („Preise netto anzeigen") schaltet die Darstellung pro Bon-Vorlage frei. Standard: aus.
  • Kundengruppen aus BIS ERP
    Kundengruppen werden beim WaWi-Sync automatisch heruntergeladen und lokal gespeichert. Bei der Kundenanlage an der Kasse erscheinen nur noch die Kundengruppen, die im Kundencenter dafür freigegeben wurden.
  • Kunde und Adresse auf dem Kassenbon
    Der ausgewählte Kunde wird mit vollständiger Adresse auf den Bon gedruckt und in die ERP-Bestellung übernommen — auch beim Nachdruck aus der Verkaufshistorie. Wichtig für B2B-Belege nach § 14 UStG.
Version 1.1.5 Stabil
7. Mai 2026
Erfolgston & Validierung
Was ist neu
  • Erfolgston bei Verkaufsabschluss pro Zahlungsart
    Neue Einstellung pro Zahlungsart: „Erfolgston bei Abschluss". Wenn aktiviert, ertönt ein akustisches Signal bei jedem erfolgreichen Verkauf mit dieser Zahlungsart. Besonders nützlich bei Kartenzahlung, wo kein physisches Feedback (Kassenlade, Bondruck) erfolgt. Die Einstellung ist individuell pro Zahlungsart aktivierbar — nicht pauschal — und auch über BISRemote steuerbar.
  • Validierungsfehler im Artikeldialog sichtbar
    Beim Speichern eines Artikels zeigt der Dialog jetzt eine Zusammenfassung aller fehlenden Pflichtfelder (Name, Preis, Steuersatz, Bestand etc.) direkt über dem Speichern-Button an. Felder mit Fehlern werden rot markiert — auch bei Grundpreis und Bestandsfeldern.
  • Vollbild-Layout jetzt auch für Einzelhandel
    Unter Einstellungen → Anzeige kann jetzt auch im Einzelhandel zwischen dem klassischen Layout (Sidebar + Produktbereich) und dem Vollbild-Layout (Portrait-Stil) gewechselt werden. Ab Werk startet Einzelhandel im klassischen Layout, Gastronomie im Vollbild.
  • Mehrstufige Kategorien (Multi-Level)
    Kategorien unterstützen jetzt beliebig viele Verschachtelungsebenen (z. B. Getränke > Softdrinks > Cola). Die Kategorie-Chips zeigen zunächst Oberkategorien — per Tap navigiert man eine Ebene tiefer, ein „← Zurück"-Chip führt zurück. Beim Filtern nach einer Oberkategorie werden automatisch alle Produkte aus Unterkategorien mit angezeigt. Der WaWi-Sync übernimmt Kategoriebäume 1:1.
  • GoBD: Lückenlose Bonnummern
    Bei fehlgeschlagener Kartenzahlung wird die bereits vergebene Bonnummer wiederverwendet statt eine neue zu generieren. Beim manuellen Leeren des Warenkorbs wird die Nummer automatisch zurückgerollt. Stornos und Teilstornos rollen die Bonnummer bei Fehlern ebenfalls zurück.
Bugfixes
  • Doppelte Prozentanzeige bei Steuersätzen behoben
    In der Produktverwaltung und den Steuereinstellungen wurde der Prozentsatz doppelt angezeigt (z. B. „19% MwSt (19%)"). Der Name wird jetzt ohne zusätzliche Prozentangabe dargestellt.
  • Kartenterminal-Dialog dreht nach erfolgreicher Zahlung nicht mehr endlos
    Nach erfolgreicher Kartenzahlung blieb der Zahlungsdialog in seltenen Fällen im Ladezustand hängen. Die Verarbeitung wurde überarbeitet, mit einem zusätzlichen 180-Sekunden-Timeout als Absicherung.
Version 1.1.4 Stabil
6. Mai 2026
Bugfixes
  • WaWi-Artikel-Sync startet nach Aktivierung automatisch
    Wenn der WaWi-Sync im Kundencenter bereits aktiviert war, die App die Aktivierungs-Push-Nachricht aber nicht erhalten hatte, blieb die Kasse im leichten Einstellungs-Sync. Die App übernimmt jetzt die vom Server gemeldete aktive Sync-Konfiguration und startet automatisch einen vollständigen Artikel-, Kunden- und Bestandssync.
  • Crash im Setup-Wizard auf Zebra TC52 behoben
    Auf schmalen Handhelds (360 dp) stürzte die App beim Navigieren im Setup-Wizard ab. Multi-Seiten-Sprünge nutzen jetzt sofortiges Scrollen statt Animation. Compose BOM auf 2025.05.01 aktualisiert.
Version 1.1.3 Hotfix
5. Mai 2026
Bugfix
  • MwSt-Dropdown in Gastro-Branchen wieder sichtbar
    Bei den Branchen Restaurant, Café und Snack-Bar war das MwSt-Dropdown im Artikeldialog nicht sichtbar. Neue Artikel konnten nicht gespeichert werden. Eine veraltete Bedingung aus der früheren In-House/Out-House-Steuerdifferenzierung wurde entfernt.
Version 1.1.2 Stabil
2. Mai 2026
Scan-to-Order
Was ist neu
  • Scan-to-Order: QR-Code-Bestellung für Gäste
    Gäste scannen einen QR-Code am Tisch oder an der Theke und sehen die Speisekarte direkt im Browser — ohne App-Installation. Artikel auswählen, Menge und Anmerkungen ergänzen, Bestellung abschicken. Die Bestellung erscheint automatisch in der Kasse. Funktioniert mit und ohne Tischverwaltung.
  • Bestellnummern zur Abholung
    Bei Bestellungen ohne Tischzuordnung erhält der Gast eine Bestellnummer (z. B. #001), die sich täglich automatisch zurücksetzt. Prefix, Stellenanzahl und Reset-Intervall sind frei konfigurierbar unter Einstellungen → Laufende Nummern.
  • Optionale E-Mail für Bestellbestätigung
    Bei Abholbestellungen können Gäste optional eine E-Mail-Adresse angeben, damit die Bestelldaten per E-Mail zugeschickt werden können.
  • Laufende Nummern: Einheitliches Design
    Der Bearbeitungsdialog für laufende Nummern (Belegnummer, Rechnungsnummer, Bestellnummer etc.) wurde auf das einheitliche BIS-Design umgestellt — abgerundete Ecken und konsistente Farben wie im Rest der App.
Version 1.0.28 Stabil
28. April 2026
DirectPrint
Was ist neu
  • DirectPrint im Hamburger-Menü des Verkaufsbildschirms
    Neuer Menüpunkt „DirectPrint" startet einen reduzierten Druckdialog mit Eingabefeld und Numpad. Barcode am Hardware-Scanner einlesen oder SKU/EAN am Numpad tippen — das Preisschild läuft sofort aus dem Bon-Drucker. Ideal, um beim Auffüllen oder Auspreisen schnell durch ein Regal zu gehen, ohne erst in den Artikel-Dialog zu navigieren.
  • Auto-Fokus + automatischer Reset
    Das Eingabefeld bekommt sofort den Fokus, der nächste Scan landet ohne Tap-Klick. Nach erfolgreichem Druck leert sich das Feld automatisch — direkt der nächste Artikel scannen, weiter im Takt. Bei „Artikel nicht gefunden" oder Druckerfehler bleibt die Eingabe stehen, damit man bequem korrigieren kann.
  • Nutzt das bestehende Preisschild-Druck-Setup
    Es ist keine zusätzliche Konfiguration nötig: DirectPrint druckt über denselben Bon-Drucker und denselben hardcoded Preisschild-Renderer wie der „Preislabel drucken"-Button im Artikel-Dialog. Wer 1.0.25 (Preisschilder vom Bon-Drucker) bereits eingerichtet hat, kann DirectPrint sofort nutzen.
Version 1.0.27 Stabil
28. April 2026
Stabilisierungs-Release
Was ist neu
  • Wartungs-Update ohne neue Funktionen
    Bündelt die internen Anpassungen seit dem 1.0.26-Roll-out (Doku-Stand 26.04.2026, Marketing-Pfad-Korrektur, Aufräumarbeiten) in einem frischen Play-Store-Build. Keine Verhaltensänderungen, App-Daten bleiben unverändert, kein Re-Setup nötig. Die in 1.0.26 fertiggestellten Sicherheits-Härtungen (Brute-Force-Lockout für PIN-Login, geräte­authentifizierte Druckaufträge, deaktiviertes Auto-Backup) sind im 1.0.27-Build identisch enthalten.
Version 1.0.26 Stabil
24. April 2026
Hotfix zum ersten Hardware-Test von 1.0.25
Bugfixes
  • Grundpreis-Berechnung bei fehlender Einheit
    95 € bei 565 g zeigte fälschlich „0,17 EUR / 1 kg" statt 168,14 EUR/kg. Fehlt eine der beiden Einheiten, wird die Grundpreis-Zeile jetzt weggelassen statt falsch gedruckt.
  • Preislabel-Cut schnitt ins Bitmap
    Cutter schnitt ~1 cm vor dem unteren Label-Rand ab. Feed vor Cut auf 25 mm erhöht — deckt Epson, XPrinter und Zebra mit Sicherheitsreserve.
Version 1.0.25 Stabil
24. April 2026
Neue Features
  • Preisschilder direkt vom Bon-Drucker
    Kein separater Etikettendrucker nötig: 36 mm Regaletiketten (58/80 mm) mit Preis, Grundpreis nach PAngV §4, Marke + Herkunft, QR mit EAN, Pfand-Säule (EINWEG/MEHRWEG) und Sonderpreis-Badge.
  • BISPrint-Relay: Kundencenter-Labels auf POS drucken
    Im BIS ERP Kundencenter designte Labels via „Auf POS drucken" auf ein gewähltes Gerät schicken. Backend rendert als monochromes PNG, FCM-Push, lokale Job-Queue mit Retry, Status-Badges, „Fehlgeschlagene erneut versuchen"-Aktion.
  • Partner-Termin-Dialog überarbeitet
    Mitarbeiter in einer Zeile (statt zwei) auswählbar. Liste zeigt nur am Termindatum verfügbare MA. Partner-Termine erscheinen in beiden Spalten in deren eigener Farbe.
  • Kunden-Sortierung im Kundencenter
    Sortier-Button: Nachname (A–Z/Z–A), Vorname, Erstelldatum, Umsatz oder letzter Besuch. Persistiert pro UI-Session.
Übersetzungen
  • Termin-Detail-Dialog DE/EN/TH
    Hardcoded Labels (Zeitraum, Dauer, Kunde, Telefon, Mitarbeiter, Partner, Service, Notizen, Status) jetzt dreisprachig.
Version 1.0.24 Stabil
23. April 2026
Verbesserungen
  • Termin-Sync nutzt stabile Kunden- und Mitarbeiter-IDs
    Mitarbeiter werden über pos-emp-*-IDs zugeordnet, Kunden über die WaWi-Kunden-ID (wawiId). Keine Fehlzuordnungen nach Namensänderungen mehr.
  • Soft-Delete für Kundencenter-Löschungen
    Im Kundencenter gelöschte Termine werden beim nächsten Sync auch in der App soft-gelöscht. Partner-Service blockiert jetzt konsequent beide Mitarbeiter in der lokalen Verfügbarkeits- und Konfliktprüfung.
Version 1.0.23 Stabil
21.–22. April 2026
Bugfixes
  • POS-Kunden erscheinen wieder im Kundencenter
    An der Kasse angelegte Kunden wurden wegen eines Column-Namens-Mismatches still im Endlos-Re-Push gehalten. INSERT/UPDATE auf die echten WaWi-Spalten (billingStreet/billingCountryCode) gemappt, Country-Normalisierung auf ISO-2. Bestehende POS-Kunden heilen sich innerhalb einer Minute selbst — kein APK-Update nötig.
  • Fernwartungs-Live-Logs: Piggyback-Aktivierung
    Bei FCM-Ausfall (Doze-Modus, Firebase Silent Delivery) wurden aktivierte Live-Logs nicht gestartet. Config reist jetzt als Piggyback-Feld auf jeder Command-Poll-Antwort mit — max. 30 s Aktivierungs-Latenz ohne FCM.
Version 1.0.22 Stabil
21. April 2026
Großes 4-Wege-Sync-Release
Neue Features
  • Kundenverwaltung im Kundencenter + WebPOS (4-Wege-Sync)
    WaWi, Kundencenter, WebPOS und Kassen-App schreiben in dieselbe Kundentabelle. On-Demand-Mode als neuer Default: Kassen halten nur lokal angelegte + explizit aus BIS ERP übernommene Kunden — drastisch kleinerer lokaler Speicher, DSGVO-freundlicher.
  • BISView: branchenspezifische Feld-Sichtbarkeit im Artikel-Dialog
    Tune-Icon im Artikel-Dialog öffnet Toggles pro Feldgruppe. Defaults pro Branche: Einzelhandel alles, Gastronomie ohne Hersteller/Tracking, Massagestudio nur Service-Dauer/Bilder, KFZ-Werkstatt ohne Sonderpreis/Pfand, Handwerker mit Stückliste.
  • Anwesenheitszeiten in der Mitarbeiterverwaltung
    Wochenplan Mo–So mit mehreren Zeitfenstern, Ausnahmen (Urlaub, freier Tag, abweichende Zeiten) direkt am Mitarbeiter. Bidirektional mit BIS ERP und WebPOS, Last-Write-Wins über scheduleUpdatedAt.
  • Partner-Service (2 Mitarbeiter pro Termin)
    Artikel-Checkbox „Partner-Service (2 Mitarbeiter)" — Termine blockieren automatisch zwei Mitarbeiter (z.B. Partnermassage). Public Online-Booking zeigt zwei Dropdowns mit Auto-Zuweisung.
  • Fernwartungs-Live-Logs für Super-Admin
    Logcat-ähnlicher Live-Tail im Browser mit 24/48/72-Stunden-Ablauf. Sensitive Daten (Karten, IBAN, Tokens) werden zweistufig als [REDACTED] entfernt. Audit-Trail mit Ticket-Nr. und Grund.
Bugfixes
  • Mitarbeiter-Sync: MAs wurden still überschrieben
    UNIQUE-Indizes auf email/employeeNumber kollidierten bei leeren Strings. Indizes entfernt, Auto-Nummerierung beim Anlegen, PIN-Duplikat-Erkennung im Kundencenter-Save.
Version 1.0.21 Stabil
16.–17. April 2026
Neue Features
  • Schnellere Kassenöffnung (Bargeld-Zählung optional)
    Neuer Schalter „Bargeld zählen bei Kassenöffnung" (Default aus). Vereinfachter Dialog mit vorbelegtem Anfangsbestand aus dem letzten Z-Bon.
  • Preiseingabe beim Kassieren
    Artikel-Toggle „Preiseingabe beim Kassieren" — Numpad öffnet sich beim Scan/Favoriten-Tap. Ideal für Wiegeware, Unikate, offene Warengruppen. Läuft durch Bon, TSE und DSFinV-K wie gewohnt.
Bugfixes
  • Pfand-UStSatz folgt jetzt dem Getränke-Steuersatz
    Steuerrechtlich relevant (BFH V R 37/19, BMF-Schreiben 18.04.2022): Auto-Pfand läuft jetzt mit Eltern-Steuersatz statt 0 %. 19 %-Getränk → 19 %-Pfand, 7 %-Milchgetränk → 7 %-Pfand.
  • App-Crash bei doppeltem Preis-Prompt-Artikel
    IllegalArgumentException: Key was already used beim doppelten Hinzufügen. Cart-LazyColumn nutzt jetzt itemsIndexed mit zusammengesetztem Key.
Version 1.0.20 Stabil
15. April 2026
Neue Features
  • Schweizer MWST-Abrechnung & Österreichische UVA als vollwertige Reports
    Eigener CH-Screen (Formular 0550/0551 effektiv + Saldo) mit Methoden-Vergleich, 13 Ziffern, Glossar pro Ziffer mit Rechtsgrundlage, Quartals-Heatmap, CSV-Export, One-Click-Mail. AT-UVA-Screen (Formular U30) mit 8 Kennzahlen + FinanzOnline-Hinweis.
  • Multi-Currency: CHF, THB, USD, GBP, JPY
    Währungssymbol folgt reaktiv dem Standort — keine App-Neustarts, Symbol in Verkaufsscreen, Dashboard, Berichten, Kassenjournal, Bons und Z-Bon richtig. TSE/RKSV/DSFinV-K/DATEV/ZUGFeRD bleiben gesetzlich EUR.
  • CCV Fly A77 / VR Payment als eigenes Terminal-Preset
    Vierter Brand-Button neben PAYONE/ZVT/OPI mit Setup-Hinweis-Card (Menüpfad, Port 20007, Passwort-Hinweis). Unterstützte Modelle: Fly A77, Base/Fly/Pad Next, Mobile Premium.
Bugfixes
  • Setup-Wizard Demo-Artikel CH/AT/NL/TH
    Vier unabhängige Bugs in einer Datei: hardcoded „DE", toInt()-Trunkierung von 8.1/2.6, €-Suffix im Edit-Dialog und fester listOf(19.0, 7.0, 0.0). Jede unterstützte Jurisdiktion bekommt jetzt automatisch die richtigen Werte.
Version 1.0.19 Stabil
13. April 2026
Bugfixes
  • Kundendisplay: Daten-Ausfall seit 1.0.17 behoben
    Alter Pairing-Bug, durch 1.0.17-Security-Härtung sichtbar geworden: zwei unterschiedliche Display-IDs beim Pairing. Auto-Repair öffnet bei Close-Code 1008 automatisch den Re-Pairing-Screen.
  • Setup-Wizard CH/AT/NL/TH falsche Steuersätze
    Vier Ursachen parallel gefixt: dynamisches Country-Reload, 8.1/2.6 in der Zuordnung, Tax-Init für alle Länder, länderspezifischer Apfelsaft-Satz.
Verbesserungen
  • Handheld/TC52 Portrait-Audit Runde 2
    Belegerfassung, Mengen-/Preiseingabe, Rabatt-Dialog, Zahlungsdialog, Kassenöffnung, Wizard-PIN, Firmeninformationen und Kundenübersicht auf Handys (< 600 dp) durchgängig nutzbar.
  • Gastronomie-Steuersätze-Sektion entfernt
    Seit dem Steueränderungsgesetz 2025 gilt in DE 7 % / 19 % unabhängig von Haus/Mitnehmen. Veraltete UI-Sektion entfernt, Bestandsinstallationen mit aktivierter Abfrage bleiben kompatibel.
Version 1.0.18 Stabil
11.–12. April 2026
Neue Features
  • Wochenansicht: Tap-to-Create im Terminplaner
    Tap auf freie Stelle öffnet den Quick-Booking-Dialog mit vorausgefülltem Datum + Uhrzeit (15-Min-Raster). Keine Limit auf MA-Anzahl — einheitlich mit der Tagesansicht.
  • Individuelle Zahlungsarten
    Workaround bei EC-Terminal-Problemen: eigene Zahlungsarten mit frei wählbarem Namen (z.B. „EC Terminal", „Klarna"). Pro Zahlungsart DATEV-Konto und Kassenschublade einstellbar.
Bugfixes
  • Termine verschwanden alle 15 Min lautlos
    Kritischer CASCADE-Bug: @Insert(REPLACE) beim Mitarbeiter-Sync löste DELETE+INSERT und damit ForeignKey.CASCADE auf appointments aus. Jetzt UPDATE statt REPLACE.
  • „Keine freien Zeiten verfügbar"
    BISRemote-Schema-Default korrigiert: isAvailableForAppointments=true. POS-MAs mit showInScheduler=true sind immer buchbar.
Version 1.0.17 Stabil
9. April 2026
Sicherheits-Release
Neue Features
  • Firebase Cloud Messaging (FCM) — Echtzeit-Push
    Long-Polling abgelöst. Änderungen im Kundencenter/BIS ERP landen in < 1 s auf dem POS-Gerät. Data-Messages (stille Hintergrundverarbeitung), Fallback auf Long-Poll bleibt.
  • Öffnungszeiten auch im Kundencenter verwaltbar
    Neuer Menüpunkt in BIS ERP unter BISRemote → Unternehmens-Einstellungen. Änderungen via FCM an die POS-App.
  • Artikel-Read-Only bei WaWi-Master-Sync
    Auf „WaWi pflegt die Stammdaten" (einseitig) wird die Artikelverwaltung komplett read-only inkl. Details-Viewer. Kein stilles Verwerfen von POS-Änderungen mehr.
Sicherheit
  • Multi-Device Hardening
    HMAC-Verifikation aller API-Routen, Replay-Schutz (±5 Min), Rate-Limiting beim Pairing (5/5 Min, dann 15-Min-Sperre), WebSocket-Auth nur für aktive Geräte, Pairing-Codes per SecureRandom.
  • Netzwerk- und Credential-Schutz
    User-Zertifikate in Release-Builds deaktiviert (MITM-Schutz für Fiskaly/SumUp/WaWi). SMTP-Credentials aus Quellcode raus, Crypto-Retry statt Fallback auf unverschlüsselt.
Version 1.0.16 Stabil
8. April 2026
Neue Features
  • PromptPay QR-Code Zahlung (Thailand)
    EMVCo-konformer QR mit Betrag, drei Druckmodi (Vorausdruck / Quittung / nur Bildschirm), Anzeige auf Kundendisplay, Auto-Storno bei Nichtbezahlung.
  • Verkauf parken (Hold/Resume)
    Laufende Verkäufe parken, andere Kunden zwischendurch bedienen. TSE-sicher: Transaktion wird beim Parken gecancelt, beim Aufnehmen neu gestartet. Bis zu 10 gleichzeitige Park-Verkäufe.
  • Compliance-Warnung nach Login (TSE/RKSV)
    Prüft nach WaWi-Anmeldung, ob Fiskalisierung aktiv ist (DE § 146a AO, AT BAO § 132a). Gesetzeshinweis einmal pro Session, blockiert nicht.
Verbesserungen
  • Bon-Vereinfachung und SumUp SDK 7.0
    Zwischensummen-Block vom Bon entfernt, nur Brutto-Gesamtbetrag bleibt. SumUp 6.0 → 7.0 mit Crash-Workaround (Issue #264): SDK-Crashes beenden die App nicht mehr.
Version 1.0.15 Stabil
4. April 2026
Neue Features
  • TSE-Nachsignierung (KassenSichV § 146a AO / RKSV BAO § 132a)
    Automatische Nachsignierung unsignierter Belege nach TSE/SEE-Ausfall. WorkManager alle 5 Min, bis 20 Belege/Lauf, max. 10 Versuche/Beleg. „Sicherheitseinrichtung ausgefallen" wird zwischenzeitlich auf den Bon gedruckt.
  • Compliance-Einstellungen: Nachsignierungs-Status
    Status-Karte zeigt unsignierte/nachsignierte/fehlgeschlagene Belege, Farbcodierung, manueller Trigger-Button.
  • Pay-per-Use Benutzer-Slots + digitaler Bon mit Rabatten
    Heartbeat meldet aktiven PIN-Login, Slot-Check bei Login. Digitaler Bon unter /app/r/... zeigt jetzt Item-Rabatte und korrekte Zwischensumme vor Rabatt.
Version 1.0.14 Stabil
3. April 2026
Neue Features
  • Heartbeat-Telemetrie (anonymisiert)
    DSGVO-konforme App-Nutzungsstatistiken (Art. 6 Abs. 1 lit. f). Alle 6 h aggregierte Zählwerte — keine Kundendaten, keine Beträge. 90 Tage Aufbewahrung.
  • Admin-Dashboard: POS-App-Aktivität
    DAU/WAU/MAU-Metriken, 14-Tage-Trend, aktive vs. idle Geräte, Versionsverteilung, Warnung bei 30 Tagen aktiv + 7 Tagen inaktiv.
Version 1.0.13 Stabil
3. April 2026
Neue Features
  • Heartbeat-Telemetrie-Basis
    Initialer Roll-Out der anonymisierten Nutzungsstatistiken und des Admin-Dashboards. Finale Ausprägung in 1.0.14.
Version 1.0.12 Stabil
29. März 2026
Neue Features
  • Treueprogramm-Konfiguration in POS + Kundencenter
    Programmtyp: Punkte, Stempel oder Hybrid. Punkte pro Euro, Mindest-/Maximaleinlösung, Stempelkarten-Belohnungsart (Rabatt/Festbetrag/Gratisartikel). Automatischer Sync zwischen App, Kundencenter und BIS ERP.
  • Kundenidentifikation vor dem Verkauf
    Dialog beim ersten Artikel mit drei Wegen: Telefonnummer, Kartennummer (Barcode-Scan erkennt automatisch), Namens-Live-Suche. „Überspringen" pro Verkauf möglich.
  • Treuepunkte überall sichtbar
    Im Warenkorb-Summenbereich (Gastro + Retail), im Nach-Verkauf-Dialog, auf Bon und auf dem Kundendisplay.
Bugfixes
  • POS-Sync: lastSyncAt nach jedem Chunk speichern
    Bei Unterbrechung blieb der Zeitstempel auf 1970-01-01 — jeder Pull holte alle Artikel erneut. Fix speichert serverTime pro Chunk.
Version 1.0.11 Stabil
24. März 2026
Neue Features
  • BISRemote-Rabatte aus dem Kundencenter
    Artikel-Rabatte (ITEM) und Warenkorb-Rabatte (ORDER) mit Prozent- und Festbeträgen bidirektional zwischen Kundencenter und Kasse.
  • Voller Sync beim App-Start
    Rabatte, Gutscheine, Einstellungen und BISRemote-Daten sind sofort beim App-Start verfügbar — kein Warten aufs 15-Minuten-Intervall.
Version 1.0.10 Stabil
23. März 2026
Neue Features
  • In-App Benachrichtigungen (Message Center)
    Glocken-Icon mit rotem Badge-Counter, Inbox mit Typ-Icons (Update, Tipp, Angebot, Hinweis, News), Detailansicht mit Action-Button. Kein Kundenkonto nötig, 6 Sprachen.
  • Kundenbonussystem / Loyalty Phase 1
    Punkte- und Stempelkarten-System für Stammkunden mit Offline-Event-Queue und konfigurierbaren Programmen.
Version 1.0.9 Stabil
21. März 2026
Bugfixes
  • Android 15 Foreground-Service Timeout-Crash
    ForegroundServiceDidNotStopInTimeException auf SDK 35 (z.B. Lenovo Tab P12). stopForeground(STOP_FOREGROUND_REMOVE) wird jetzt direkt in onTimeout() aufgerufen, vor stopSelf().
Version 1.0.8 Stabil
20. März 2026
Verbesserungen
  • Branchenspezifische Menüs
    Leergut-Button, Küchendrucker, Beilagen/Modifikatoren und Scan-to-Order werden nur bei passender Branche angezeigt. Massagestudios/Handwerker/KFZ sehen weniger irrelevante Einstellungen.
Bugfixes
  • Pfandrückgabe: Schublade + Anzeige-Fixes
    Kassenschublade öffnet jetzt bei Pfand-Auszahlung. Doppeltes €-Zeichen im Leergut-Dialog entfernt. Warenkorb-„Gesamt" zeigt bei reiner Pfandrückgabe korrekt den negativen Betrag.
Version 1.0.7 Stabil
19. März 2026
Österreich-Release: RKSV
Neue Features
  • Vollständige RKSV-Compliance für Österreich
    Fiskaly SIGN AT Integration, 1-Schritt-Beleg-Signierung (BAO § 132a), FinanzOnline-Anbindung, Ausfallhandling, Storno-/Z-Bon-Signierung, DEP7-Export.
  • DSFinV-K Fiskaly-Integration (Deutschland)
    Automatische Transaktionsdaten-Übermittlung nach jedem Z-Bon. Neuer Export-Screen unter Compliance: triggern, Status prüfen, ZIP herunterladen. Kundencenter-Tab „DSFinV-K" (DE) bzw. „DEP7-Export" (AT).
  • Fiskalisierungs-Abstraktionsschicht
    FiscalizationStrategy-Pattern mit länderspezifischer Implementierung (DE/AT) und FiscalizationProvider-Factory. Bestehende TSE-Logik unverändert.
Bugfixes
  • Demo-Produkte: korrekte MwSt-Sätze für alle EU-Länder
    Hardcoded 19 % ersetzt durch dynamische Berechnung: AT 20/10, CH 8.1/2.6, NL 21/9, FR 20/5.5, IT 22/10. Setup-Wizard markiert AT als TSE-pflichtig.
  • App-Crash auf Zebra TC52 im Login-Screen
    IllegalArgumentException: no paragraph — bekannter Compose-1.7.0-Bug. Compose BOM auf 2024.12.01 aktualisiert.
Version 1.0.4 Stabil
17. März 2026
Bugfixes
  • Z-Bon TSE: MwSt-Aufschlüsselung und Zahlungsarten
    Z-Bon meldete nur einen Steuersatz (NORMAL) statt der realen Aufschlüsselung; Barzahlungen liefen als NON_CASH. Jetzt korrekt pro MwSt-Satz und CASH/NON_CASH gruppiert.
  • TSE-Meldedaten: BSI-Zertifizierungsnummer und Umgebung
    Alte Nummer BSI-K-TR-0490-2023 → dynamisch BSI-K-TR-0717-2025 aus Backend. Testumgebung wird nicht mehr als „Produktion" angezeigt.
Version 1.0.3 Stabil
16. März 2026
Neue Features
  • Korrekturbuchungs-Beleg bei Kassendifferenz (§ 146a AO)
    Separater Beleg mit Firmenheader, Betrag, Grund, Mitarbeitername, TSE-Signatur mit QR-Code. Neues CASH_MOVEMENT-Drucktemplate.
  • Z-Bon TSE-Flow: START beim Öffnen, CANCEL bei Abbruch
    TSE-Transaktion wird beim Dialog-Öffnen gestartet; bei Abbruch automatisch bei Fiskaly gecancelt. Bei Abschluss wird die bestehende Transaktion wiederverwendet.
Verbesserungen
  • Bluetooth-Drucker serialisiert + Bestand hinter SKU
    Mutex auf allen Druckaufträgen, Flush-Delay 1700 ms. Bestand in Klammern hinter Artikelnummer (z.B. 2201 (31)). Kassenschublade öffnet vor dem Erfolgs-Dialog.
Version 1.0.2 Stabil
13. März 2026
Verbesserungen
  • BISRemote: Vollständige 1:1 Spiegelung (27 Kategorien)
    Vorher 11 Kategorien teilweise. Jetzt alle Entity-Felder, erweiterte Felder pro Kategorie (companyData 52, printing 15, backup 20, booking 35), Listen-Kategorien mit count + items.
  • Sync-Intervall in der POS-App einstellbar
    Einstellbar zwischen 1/5/15/30/60 Minuten. Bidirektional mit BIS ERP, sofortige Übernahme.
Bugfixes
  • MwSt-Korrektur bei Gastro-Artikeln
    Speisen-Artikel liefen mit 19 % statt 7 % durch. Server-Reklassifizierung, tax_class_code-Validierung in mapArticleForPos(), DB-Migration korrigiert betroffene sale_items und rechnet Z-Bons retroaktiv neu.
Version 1.0.1 Stabil
12. März 2026
Bugfixes
  • DevicePairingDialog Touch-Deadlock
    Pairing-Dialog und PIN-Login blockierten sich gegenseitig nach App-Update — App unbenutzbar. Dialog in POSMainScreen verschoben, erscheint erst nach erfolgreicher PIN-Eingabe, „Später"-Button hinzugefügt.
  • Backend-Validierung für POS-Geräte-Token
    Gelöschte Geräte wurden nicht erkannt. checkDevicePairingOnStartup() ruft jetzt GET /pos/devices/me auf — bei 404 wird der Token gelöscht und Pairing-Dialog erscheint.
Version 1.0.0 Stabil
12. März 2026
Erster Produktions-Release im Google Play Store
Neue Features
  • Einstellungen komplett überarbeitet (UX-Redesign)
    40+ Einstellungspunkte übersichtlich in 8 Kategorie-Kacheln organisiert: Unternehmen, Verkauf, Drucker, Kartenterminals, Geräte, Darstellung, Compliance, Daten. Suchfeld wechselt bei Texteingabe zur gefilterten Flatlist.
  • Gefahrenzone separiert
    Destruktive Aktionen (Artikel/Kategorien löschen, Werksreset) in eigener roter Sektion unter "Daten" — kein versehentliches Löschen mehr.
  • Kundendisplay: Neu verbinden & Geräte-Reset
    Zahnrad-Icon im Kundendisplay ermöglicht erneutes Pairing und vollständigen Geräte-Reset — kein Deinstallieren mehr nötig.
Version 0.1.0-beta33 Beta
02. März 2026
Neue Features
  • Bonnummern-Sync zum Kundencenter
    Die originale POS-Belegnummer wird ans Kundencenter übertragen und im Kassenjournal angezeigt.
Bugfixes
  • Pfandrückgaben korrekt verbucht
    Kassenjournal, Z-Bon, DATEV-Export und MwSt-Summary berücksichtigen Pfandrückgaben jetzt korrekt mit negativem Betrag und separater Ausweisung.
  • Kundencenter/WaWi Steuerberichte ohne Pfandrückgaben
    UStVA, EÜR und Kassenjournal im Kundencenter schließen Pfandrückgaben korrekt aus den Umsatzzahlen aus.
Version 0.1.0-beta32 Beta
27. Februar 2026
Neue Features
  • Bargeldbewegungen-Sync an WaWi
    Entnahmen und Einlagen werden einzeln mit Grund, Kategorie und Mitarbeiter an die WaWi synchronisiert.
  • TSE-Meldedaten
    Alle Pflichtdaten für die Finanzamt-Meldung (§146a AO) auf einen Blick mit Kopieren, PDF-Export und Teilen.
Bugfixes
  • DATEV Stornobuchungen korrekt exportiert
    Stornierte Originalbelege werden nicht mehr exportiert, Stornobelege als Gegenbuchung mit gedrehtem S/H-Flag.
  • DATEV Kassenbewegungen werden exportiert (GoBD)
    Barentnahmen, Bareinlagen und Korrekturbuchungen werden jetzt als separate Buchungszeilen mit SKR03-Kontierung exportiert.
  • WaWi Steuerberichte: Stornierungen korrekt
    UStVA, EÜR und Kassenjournal zeigen Stornierungen jetzt separat und korrekt in allen Berichten an.
Version 0.1.0-beta31 Beta
27. Februar 2026
Neue Features
  • Gastro Vollbild-Layout im Landscape-Modus
    Produkte füllen den gesamten Bildschirm mit 5 Spalten, Warenkorb als Bottom-Sheet-Leiste. Alternativ klassisches Layout wählbar.
Bugfixes
  • DATEV Kassenbewegungen fehlten
    Barentnahmen, Bareinlagen und Korrekturbuchungen werden jetzt für die GoBD-Aufbewahrung im DATEV-Export berücksichtigt.
Version 0.1.0-beta30 Beta
26. Februar 2026
Neue Features
  • Produkt-Sortierung innerhalb von Kategorien
    Produkte können manuell sortiert werden. Sortiermodus mit Pfeiltasten und Positions-Badge direkt im Verkaufsscreen.
  • Digitaler Bon QR-Code im Erfolgs-Dialog
    Nach erfolgreichem Verkauf wird ein QR-Code angezeigt, den der Kunde mit dem Smartphone scannen kann.
  • Digitaler Bewirtungsnachweis
    Gastro-Betriebe zeigen automatisch den Bewirtungsnachweis auf dem digitalen Beleg mit länderspezifischen Texten (DE, AT, CH, NL).
Verbesserungen
  • Portrait-Ansicht: Produktbilder füllen Kachel
    Produktkarten nutzen den gesamten verfügbaren Platz für Bilder mit optimierter Aspect-Ratio.
  • ~80 fehlende englische Übersetzungen ergänzt
    Fehlerhafte auto-übersetzte Strings korrigiert und hardcodierte deutsche Texte durch stringResource() ersetzt.
Version 0.1.0-beta29 Beta
24. Februar 2026
Verbesserungen
  • Cloud-Backup: Produktbilder werden mitgesichert
    Produktbilder werden auf DigitalOcean Spaces gespeichert und bei Wiederherstellung automatisch heruntergeladen.
  • Cloud-Backup Upload im Hintergrund
    Upload läuft im Hintergrund weiter, auch wenn die Seite verlassen wird. Große Dateien werden in 50 MB Chunks hochgeladen.
Bugfixes
  • Favoriten-Sync repariert
    Entfernen in WaWi propagiert zur Kasse, neue Favoriten werden korrekt hochgeladen und nicht mehr durch Pull gelöscht.
  • Bilder-Sync zuverlässiger
    Artikelbilder aus der WaWi werden mit HTTP-Statusprüfung und Timeouts übertragen. Neue Bilder beim nächsten Sync erkannt.
Version 0.1.0-beta22 Beta
20. Februar 2026
Neue Features
  • Steuerberichte in Kundencenter & WaWi
    UStVA, EÜR und Kassenjournal mit Periodenauswahl, Gerätefilter und PDF-Export direkt im Browser.
  • Rabatte zentral verwalten
    Rabatte in WaWi und Kundencenter erstellen und bidirektional mit allen Kassen synchronisieren.
  • Gutscheine zentral verwalten
    Vorlagen-Erstellung, Gutschein-Ausstellung mit automatischer Code-Generierung und Status-Management.
  • Kasseneröffnung & Kassenschluss Sync
    Kasseneröffnungen und -schlüsse werden automatisch an den WaWi-Server übertragen. Kassenschlüsse im Kundencenter einsehbar.
Bugfixes
  • Auto-Backup nach Kassenabschluss
    Auto-Backup wird jetzt tatsächlich nach jedem Kassenabschluss erstellt. Cloud-Upload nur noch mit Lizenz.
  • Support-Tickets Erstellung repariert
    Kategorie-Werte wurden vom Backend nicht akzeptiert. POS- und Backend-seitige Normalisierung implementiert.
Version 0.1.0-beta20 Beta
19. Februar 2026
Bugfixes
  • WaWi-Abgleich: Geräte-ID korrigiert
    DeviceID stimmt jetzt mit Lizenzsystem überein. Commands von der WaWi werden korrekt empfangen.
Verbesserungen
  • WaWi-Verbindungsstatus im Navigationsmenü
    Grüner Punkt bei aktivem Sync, roter Punkt bei Verbindungsproblemen. Status nur sichtbar wenn WaWi-Sync aktiviert.
Version 0.1.0-beta19 Beta
19. Februar 2026
Bugfixes
  • Login bei unterschiedlichen Lizenz-Formaten
    Backend lieferte Features als JSON-Array oder JSON-Objekt je nach Lizenztyp. Flexibler Deserializer konvertiert beide Formate.
Version 0.1.0-beta18 Beta
19. Februar 2026
Bugfixes
  • Artikelimport: Aktualisierung bestehender Artikel
    Abgleich-Priorität auf SKU vor Barcode geändert. Barcode-Konfliktprüfung verhindert UNIQUE-Constraint-Fehler.
Verbesserungen
  • Artikelanzahl neben Suchleiste
    Gesamtanzahl der Artikel wird dynamisch neben dem Kategorie-Filter angezeigt.
Version 0.1.0-beta17 Beta
18. Februar 2026
Bugfixes
  • SumUp App-Absturz behoben
    Fehlende play-services-location Dependency ergänzt. Kartenzahlung bei vielen Artikeln im Warenkorb repariert.
  • SumUp Trinkgeld-Abfrage deaktivierbar
    Neuer Toggle in den SumUp-Einstellungen. Standard: deaktiviert.
  • Multi-Device & Cloud-Backup Fixes
    Master nach Backup-Restore wieder einrichtbar. Cloud-Backup Datumsanzeige und Login nach Restore korrigiert.
Version 0.1.0-beta16 Beta
18. Februar 2026
Bugfixes
  • SumUp Absturz bei Kartenzahlung
    LocationServices-Fehler durch fehlende Dependency. SumUp SDK-Limits bei vielen Artikeln im Warenkorb behoben.
Version 0.1.0-beta15 Beta
17. Februar 2026
Bugfixes
  • Digitaler Bon zuverlässig gespeichert
    Belege werden jetzt zuverlässig gespeichert und funktionieren auch bei TSE-Fehler.
  • Cloud-Backup Verbesserungen
    Backups von anderen Geräten sichtbar. Wiederherstellung auch außerhalb des Setup-Wizards möglich.
Version 0.1.0-beta14 Beta
17. Februar 2026
Bugfixes
  • Barcode-Scan: Haupt-EAN hat Vorrang
    Haupt-GTIN wird jetzt vor Gebinde-Barcodes priorisiert. Suchreihenfolge: Product.barcode, Gebinde, SKU.
  • Kundendisplay: Kein Login-Screen mehr
    Geräte mit Typ "Kundendisplay" leiten direkt zur Display-Ansicht weiter. Bildschirmsperre deaktiviert.
  • Thai und nicht-lateinische Zeichen auf Bondruck
    Nicht-lateinische Textzeilen werden automatisch als Bitmap gerendert und als Bild gedruckt.
Version 0.1.0-beta13 Beta
16. Februar 2026
Neue Features
  • Gebinde-Import mit separaten Feldern
    CSV-Import erkennt Gebinde-EAN, -Menge und -Einheit als separate Spalten. Gebinde-Only-Import für reine Barcode-Zuordnung.
  • Gebinde-Suche im Verkaufsscreen
    Suche und Produktverwaltung durchsuchen jetzt auch Gebinde-Barcodes in der product_barcodes Tabelle.
Version 0.1.0-beta12 Beta
16. Februar 2026
Neue Features
  • Scan-to-Order: QR-Code Bestellung am Tisch
    Gäste scannen QR-Code am Tisch und bestellen über den Smartphone-Browser. Cloud-basiert, kein WLAN nötig.
  • Kunden-Web-App
    Mobile-first SPA mit Kategorie-Navigation, Warenkorb, Modifikator-Auswahl und 6 Sprachen (DE, EN, FR, IT, NL, TH).
  • QR-Code-Druck für Tische
    A4-Druck mit 2x2 Grid (4 QR-Codes pro Seite) oder einzeln pro Tisch.
Version 0.1.0-beta10 Beta
15. Februar 2026
Neue Features
  • Quittungsformatierung verbessert
    Steueraufschlüsselung mit "MwSt-Satz" und "MwSt." statt kryptischer Abkürzungen. Neue Währungsanzeige (EUR/CHF/THB) auf dem Bon.
  • Kartendaten auf Bon standardmäßig sichtbar
    Kartentyp, maskierte Kartennummer und Autorisierungscode werden bei Kartenzahlung automatisch auf dem Bon angezeigt.
Bugfixes
  • Wechselgeld-Anzeige fehlerhaft behoben
    Wechselgeld wurde nach Kartenzahlung fälschlicherweise angezeigt und blieb bei wiederholten Barzahlungen bestehen. Beide Probleme sind behoben.
  • Firebase vollständig entfernt
    Alle Firebase-Abhängigkeiten wurden komplett entfernt. Die App nutzt jetzt ausschließlich die eigene WaWi-Infrastruktur.
Version 0.1.0-beta09 Beta
14. Februar 2026
Neue Features
  • Gebindeverwaltung (Container/Packaging)
    Produkte in verschiedenen Gebinden (Einzelflasche, 6er-Pack, Kiste) mit eigenen EAN-Barcodes und automatischer Mengenerkennung.
  • Handwerker-Auftragsworkflow
    Neue Branche "Handwerk & Dienstleistungen" mit Auftragsliste, Freipositionen, Einheiten und Rechnungserstellung (ZUGFeRD).
  • Teilbare Mengen (Dezimalmengen)
    Gewichts- und Volumenartikel mit Dezimalmengen in 0,1-Schritten. Auto-Erkennung bei kg/g/l/ml-Einheiten.
  • Diverse Artikel: MwSt-Satz wählbar
    Alle Steuersätze des Landes für Diverse Artikel verfügbar, nicht mehr auf 19% festgelegt.
Bugfixes
  • Stornierungsgründe: Leere Liste behoben
    Default-Stornierungsgründe werden jetzt über 3-fache Absicherung immer verfügbar gemacht.
Version 0.1.0-beta08 Beta
14. Februar 2026
Bugfixes
  • Backup-Wiederherstellung: App-Absturz behoben
    Room Entity-Definitionen stimmten nicht mit SQL-Migrationen überein. Schema-Korrektur via Table-Recreation.
  • KSP Build-Kompatibilität
    KSP-Version auf 2.2.10-2.0.2 zurückgestuft wegen Signatur-Bug in KSP 2.3.x.
Version 0.1.0-beta07 Beta
13. Februar 2026
Neue Features
  • EC-Kartenterminal Integration (OPI + ZVT)
    Herstellerunabhängige EC-Terminals (Verifone, Ingenico, CCV, Worldline/SIX) mit OPI und ZVT Protokollen.
  • Terminal-Verwaltung
    Terminals per IP hinzufügen, Verbindungstest, Standard-Terminal festlegen. Händlerpasswort AES256-GCM verschlüsselt.
  • Terminal-Zahlungsdialog mit Echtzeit-Status
    Live-Nachrichten vom Terminal ("Karte einstecken", "PIN eingeben"), Kartentyp und maskierte PAN auf Kassenbon.
Version 0.1.0-beta06 Beta
11. Februar 2026
Neue Features
  • Pfand-System (PAngV § 7 konform)
    Einwegpfand (0,25 EUR), Mehrwegpfand und Kastenpfand als separate Positionen im Warenkorb mit automatischer Mengensynchronisation.
  • Leergut-Rücknahme
    Vordefinierte Rücknahme-Typen (Einwegflasche, Mehrwegflasche, Bierflasche, Bierkiste) mit eigener Bon-Art.
  • CSV-Import: Pfand-Felder
    Automatische Erkennung von Pfandtyp und Pfandbetrag beim Artikelimport.
Version 0.1.0-beta05 Beta
10. Februar 2026
Neue Features
  • Google Sign-In
    Login mit Google-Konto über Credential Manager API mit automatischer Account-Erstellung.
  • Cloud-Backup: Migration zu WaWi API
    Cloud-Backups über WaWi-Server (DigitalOcean Spaces) statt Firebase Storage. Signierte URLs für Downloads.
  • Kundendisplay: Zweitsprache
    Begrüßungs- und Dankesnachricht in zweiter Sprache einstellbar.
Bugfixes
  • Cloud-Backup GZIP-Dekomprimierung
    GZIP-komprimierte Backup-Dateien werden automatisch erkannt und dekomprimiert. SQLite-Header-Validierung vor Wiederherstellung.
Version 0.1.0-beta04 Beta
04. Februar 2026
Neue Features
  • WaWi Unified Authentication
    Login über WaWi Master-DB mit JWT-Authentifizierung statt Firebase Auth. Neues Registrierungsformular mit vollständiger Firmenadresse (Name, Straße, PLZ, Stadt, USt-IdNr.).
Bugfixes
  • TSE-Signierung: Fiskaly Credentials
    WaWi API liefert Fiskaly-Daten in verschachteltem config-Objekt. Base64-Dekodierung des verschlüsselten API-Secrets korrigiert. TSE-Transaktionen funktionieren jetzt korrekt.
  • Rabatt: Korrekte Steuerberechnung (§ 10 UStG)
    Warenkorb-Rabatte reduzieren jetzt auch Netto- und Steuerbetrag proportional. MwSt wird auf den tatsächlich gezahlten Betrag berechnet. Quittung und Verkaufshistorie zeigen Rabattdetails.
Version 0.1.0-beta03 Beta
03. Februar 2026
Neue Features
  • Artikelimport: Detaillierte Skip-Gründe
    Aufklappbare Sektion zeigt warum Produkte übersprungen wurden. Gruppierung nach Grund mit SKU und Barcode-Anzeige.
  • Artikelsuche: SKU-Suche
    Suche im Verkaufsscreen und Produktverwaltung findet jetzt auch nach SKU/Artikelnummer. Barcode-Eingabefeld akzeptiert manuelle SKU-Eingabe.
Bugfixes
  • Barcode-Eingabefeld (Retail)
    SKU-Suche funktioniert jetzt im Barcode-Feld. Fallback-Suche: Erst EAN, dann SKU.
Version 0.1.0-beta02 Beta
03. Februar 2026
Neue Features
  • Setup-Wizard: Gerätetyp-Auswahl
    Auf der ersten Seite kann nun der Gerätetyp gewählt werden: Hauptkasse, Kellnergerät, Kundendisplay oder MDE. Nicht-Master-Geräte überspringen den Setup-Wizard und navigieren direkt zum Pairing.
  • Kundendisplay-App (Vorbereitung)
    Grundlagen für separates Kundendisplay: Echtzeit-Warenkorb-Anzeige, Payment-Screens und QR-Code für digitalen Bon nach Zahlung.
  • Neue API-Endpunkte für Displays
    Display-Pairing, Warenkorb-Abruf und Bon-Daten mit QR-Code-URL über REST-API. WebSocket-Events für Echtzeit-Kommunikation.
Bugfixes
  • Kundendisplay-Pairing Kompilierungsfehler
    Fehlende DAO-Methoden für Customer-Display-Abfragen ergänzt. Import-Fehler und JsonNull-Behandlung in LocalServerService korrigiert.
  • Display API Receipt-Endpunkt
    QR-Code-URL-Generierung vereinfacht. Optionale Felder werden korrekt behandelt statt JsonNull zu verwenden.
Version 0.1.0-beta01 Open Beta
02. Februar 2026
Bugfixes
  • Mitarbeiterverwaltung: PIN-Duplikat-Prüfung
    Beim Anlegen eines Mitarbeiters mit bereits vergebener PIN wird jetzt ein benutzerfreundlicher Dialog angezeigt statt eines Datenbank-Fehlers.
  • Multi-Device Pairing: Screens scrollbar
    Die Screens "Gerät koppeln" und "Mit Master verbinden" sind jetzt scrollbar. Alle Inhalte sind auf allen Bildschirmgrößen erreichbar.
  • Multi-Device: Verbesserte Fehlermeldungen
    "Verbindungsfehler: null" durch hilfreiche Meldung ersetzt: "Master nicht erreichbar. Prüfen Sie, ob beide Geräte im selben WLAN sind."
  • Rabattverwaltung: Dialog scrollbar
    Der Dialog zum Erstellen und Bearbeiten von Rabatten ist jetzt vollständig scrollbar. Alle Felder sind auf allen Bildschirmgrößen erreichbar.
  • Artikelimport: Kategorien mit Sonderzeichen
    Kategorien mit Sonderzeichen (z.B. "Reis & Nudeln") werden jetzt korrekt erkannt. HTML-Entity-Dekodierung und Key-Mapping korrigiert.
Version 0.1.0-alpha12 Alpha
05. - 12. Januar 2026
Neue Features
  • In-House / Take-Away Steuer-Differenzierung
    Unterschiedliche Steuersätze für "Vor Ort" und "Außer Haus" bei Gastronomiebetrieben. Verzehrart auf Kassenbon und in Dashboard-Statistik.
  • Multi-Device Master/Slave System
    Mehrere Geräte im WLAN nutzen dieselbe Datenbank. Master als HTTP-Server, Slaves für Kellner mit Tischplan, Bestellaufnahme und SumUp-Bezahlung.
  • E-Rechnung / ZUGFeRD Integration
    ZUGFeRD 2.3+ PDF/A-3 Generierung und Import nach EN 16931. Neue Einstellungsseite für E-Rechnung mit Bankdaten und Zahlungsziel.
  • Multi-Language: Französisch, Italienisch, Niederländisch
    Vollständige App-Übersetzung in 6 Sprachen: DE, EN, TH, FR, IT, NL (je 3007 Strings).
  • Schweiz (CH) und Niederlande (NL) Unterstützung
    Zwei neue Länder ohne Fiskalisierungspflicht. CH: CHF mit 8.1%/2.6%/3.8%/0% MwSt. NL: EUR mit 21%/9%/0% BTW.
  • Länderspezifische Bewirtungsbelege
    Automatisch in Landessprache mit korrekten Gesetzesreferenzen. DE (70%), AT (50%), CH (50%), NL (80%) Absetzbarkeit.
  • SumUp-Abrechnungs-Import & DATEV Soll-Versteuerung
    CSV-Import von SumUp-Abrechnungen mit Transaktions-Matching. Separate DATEV-Exports für Verkäufe und Auszahlungen.
  • Tischverwaltung: Tisch wechseln & manuelle Freigabe
    Gäste können zu anderem Tisch umziehen. Besetzte Tische manuell freigeben. Intuitive Artikel-basierte Split-Bezahlung.
Bugfixes
  • Bewirtungsbon-Vorlage und Template-Editor
    Leere Bewirtungsbon-Vorlagen werden automatisch repariert. Hospitality-Blöcke im Template-Editor verfügbar.
  • Dezimaltrennzeichen: Komma wird akzeptiert
    Bei Preiseingaben wird jetzt auch das deutsche Komma akzeptiert ("1,50" statt nur "1.50").
  • Split-Zahlung und Tisch schließen
    Bondruck bei Split-Zahlung funktioniert. Tisch wird nach vollständiger Split-Zahlung geschlossen.
Version 0.1.0-alpha11 Alpha
01. - 04. Januar 2026
Neue Features
  • Bewirtungsbeleg für Gastronomie
    Kombinierter Ausdruck: Kassenbon + Bewirtungsnachweis (§ 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG). Automatisch bei Restaurant, Café, Imbiss Branchen.
  • Produkt-spezifische Gutscheine mit Suchfunktion
    Live-Suche nach Produktname, SKU oder Barcode. Mehrfachauswahl mit Chips. Kategorie-spezifische Gutscheine mit FilterChips.
  • Neue Branchen: Restaurant & Café
    Spezialisierte Einstellungen für Gastronomie mit automatischer Bewirtungsbeleg-Aktivierung.
Verbesserungen
  • QR-Code Größe auf Kassenbons erhöht
    TSE QR-Codes werden jetzt als 250px Bitmap gedruckt für bessere Lesbarkeit.
  • Gutschein-Einlösung auf Kassenbon
    Eingelöste Gutscheine werden im Summenbereich des Bons angezeigt. Automatischer Restgutschein-Druck bei Teileinlösung.
  • Kompaktere Gutschein-Listendarstellung
    ~45% Höhenersparnis pro Eintrag. Mehr Gutscheine auf einen Blick.
Bugfixes
  • Z-Bon TSE receipt_type korrigiert
    Z-Bon verwendet jetzt TRANSFER statt RECEIPT. Doppelte TSE-Transaktionen behoben.
  • Deutsche Umlaute im Gutschein-Footer
    "übertragbar", "möglich", "eingelöst" statt "übertragbar", "möglich", "eingeloest".
Version 0.1.0-alpha10 Alpha
31. Dezember 2025
Neue Features
  • Laufender Saldo im Kassenjournal
    Jede Buchung zeigt den aktuellen Kassenbestand wie auf einem Kontoauszug. Export in CSV und Excel mit Saldo-Spalte.
  • Eingangsrechnungs-Wizard vereinfacht
    Von 4 auf 3 übersichtliche Schritte reduziert. Einheitliches BIS Card Style Design für alle Eingabefelder.
  • Vollständige DATEV-Buchungskonten
    Buchhaltungs-Einstellungen mit SKR03/SKR04 Kontenrahmen. 28 konfigurierbare Buchungskonten für alle Kassenvorgänge.
Bugfixes
  • TSE QR-Code auf günstigen Druckern
    QR-Code wird jetzt als Bitmap generiert - funktioniert auf allen Druckern ohne Puffer-Beschränkung.
  • Z-Bon MwSt-Aufschlüsselung beim ersten Druck
    Erster Z-Bon zeigt jetzt korrekt die MwSt-Aufschlüsselung (19%, 7%, etc.).
  • Kassierer-Name auf Bon
    Zeigt jetzt den echten Mitarbeiter-Namen statt "Kassierer" oder "Kassiererin".
Verbesserungen
  • Korrekturbuchungen für Kassendifferenzen
    Automatische Buchung von Kassenüberschuss/Fehlbetrag bei Kassenschließung, für die GoBD-Aufbewahrung dokumentiert.
Version 0.1.0-alpha09 Alpha
18. Dezember 2025
Bugfixes
  • TSE-Daten auf Z-Bon werden korrekt angezeigt
    TSE-Seriennummer, Signaturzähler und Transaktionsnummer erscheinen jetzt auf dem Z-Bon.
  • Kundendetails-Bereich scrollbar
    Inhalte werden nicht mehr abgeschnitten - volle Scrollbarkeit implementiert.
  • Kassenvorschlag nach Z-Bon aktualisiert
    Nach Kassenabschluss zeigt der Öffnungs-Dialog den korrekten Vorschlagswert.
Version 0.1.0-alpha08 Alpha
18. Dezember 2025
Neue Features
  • Visual Template Editor (WYSIWYG)
    Block-basierter Editor für Bon- und Dokumentvorlagen mit Drag & Drop und Live-Vorschau.
  • KassenSichV-konforme Z-Bon/X-Bon Templates
    Neue Standard-Vorlagen für Tagesabschluss gemäß deutschen gesetzlichen Anforderungen.
  • GoBD-Aufbewahrung bei der Kassenzählung
    Differenz-Handling bei Kassenöffnung mit Pflicht-Auswahl des Grundes und TSE-signierter Buchung.
Version 0.1.0-alpha07 Alpha
14. Dezember 2025
Neue Features
  • Stornierungsbenachrichtigungen konfigurierbar
    Checkbox im Dialog zur optionalen Kunden-E-Mail. Admin erhält immer eine Bestätigung.
Bugfixes
  • Terminplaner: Verschieben blockiert behoben
    Termine können jetzt korrekt verschoben werden ohne "Zeitslot belegt" Fehler.
  • Gelöschte Termine verursachen keine Konflikte mehr
    Soft-deleted Termine werden bei der Konflikt-Erkennung ausgeschlossen.
Version 0.1.0-alpha06 Alpha
10. Dezember 2025
Bugfixes
  • SumUp Bondruck funktioniert jetzt
    Nach SumUp-Kartenzahlung wird der Bon korrekt gedruckt.
  • App-Start-Crash behoben
    Fehlende Datenbank-Tabelle in Migration korrigiert.
Version 0.1.0-alpha05 Alpha
09. Dezember 2025
Bugfixes
  • SumUp Kartenleser auf Android 12+
    Location-Permissions für Bluetooth-Verbindung korrigiert.
  • Z-Bon Race Condition behoben
    Z-Bon wartet jetzt auf TSE-Signierung vor dem Drucken.
Verbesserungen
  • Z-Bon Layout bereinigt
    Nur noch QR-Code für KassenSichV-Compliance, Länderkürzel-Konvertierung.
Version 0.1.0-alpha04 Alpha
06. Dezember 2025
Bugfixes
  • App-Crash beim Start behoben
    Legacy-Enum-Werte für Nummernkreise wieder hinzugefügt.
  • Deutsche Sonderzeichen auf Thermodruckern
    ä, ö, ü, ß, € werden jetzt korrekt gedruckt (auch auf günstigen Druckern).
Version 0.1.0-alpha03 Alpha
05. Dezember 2025
Neue Features
  • Web-Kundennummern konfigurierbar
    Neuer Nummernkreis für automatische Kundennummern bei Online-Buchungen (WEB-000001).
  • Termin-Verwaltungsseite für Kunden
    Neue Webseite für Terminverwaltung via E-Mail-Link - Termine einsehen und stornieren.
Bugfixes
  • Kundenrabatt wird beim Verkauf angewendet
    In der Kundenverwaltung gepflegter Rabatt wird jetzt korrekt im Warenkorb berücksichtigt.
Version 0.1.0-alpha02 Alpha
04. Dezember 2025
Neue Features
  • Support-Ticket-System in der App
    Erstellen und verwalten Sie Tickets direkt aus der App. Mit Anhängen (Bilder, PDFs), Echtzeit-Nachrichten und WhatsApp-ähnlicher Chat-Oberfläche.
  • Terminplaner Wochenansicht scrollbar
    Vertikales Scrollen für den ganzen Tag (9:00-20:00 Uhr) und horizontales Scrollen für alle Wochentage mit synchronisiertem Scroll-State.
  • Admin-Anhänge bei Ticket-Antworten
    Support-Admins können jetzt Dateien bei Antworten anhängen. Firebase Storage Integration im Web-Portal.
  • Online-Buchungssystem vorbereitet
    BookingSettings für öffentliche Terminbuchung und Cloud-Sync für Termine. Grundlage für zukünftige Online-Buchungsseite.
Bugfixes
  • Support-Tickets: Anhänge nicht sichtbar
    Hochgeladene Anhänge wurden nicht angezeigt. Firestore Rules für Message-Updates korrigiert und bestehende Anhänge repariert.
  • Admin-Panel: "Kein Ticket ausgewählt"
    Ticket-Detail-Panel wurde nicht korrekt angezeigt. Selektions-Logik korrigiert.
  • Attachment-Feldnamen-Kompatibilität
    App unterstützt jetzt beide Namenskonventionen (fileName/name, fileUrl/url) für maximale Kompatibilität.
  • Wochenansicht nicht scrollbar
    Lange Tage konnten nicht vollständig angezeigt werden. Neuer synchronized Scroll-State implementiert.
Verbesserungen
  • Kompakte Versionsanzeige
    Bei eingeklappter Navigation wird nur "v0.1.0" angezeigt (ohne Alpha-Suffix). Platzsparende Darstellung bei minimierter Sidebar.
Version 0.1.0-alpha01 Alpha
01. Dezember 2025
Neue Features
  • Produktbilder in Verkaufsübersichten ausblendbar
    Neuer Toggle unter Einstellungen → Anzeige-Einstellungen. Spart Bildschirmplatz auf kleinen Geräten mit kompakteren Produktkarten.
  • Export-Funktionen in allen Report-Screens
    PDF, CSV, Excel (XLSX), E-Mail-Versand und Bondruck für alle Berichte direkt aus der App verfügbar.
  • Cloud Backup & Terminplaner Online Lizenzen
    Neue Zusatzlizenzen: Cloud Backup (€10/Monat) und Terminplaner Online (€10/Monat) mit Feature-basierter Lizenzprüfung.
  • Empfehlungsprogramm "Freunde werben"
    Generierung von persönlichen Empfehlungscodes, bis zu 50 € Guthaben pro Empfehlung (gestaffelt nach Meilensteinen), 20 % Rabatt für den geworbenen Freund. Dashboard mit Meilenstein-Fortschritt und Historie.
  • Setup-Wizard mit Backup-Restore
    Backup-Wiederherstellung direkt im Setup-Wizard. Lokale und Cloud-Backups verfügbar. Ideal für Gerätewechsel und Factory Reset.
Bugfixes
  • PIN-Crash bei falscher Eingabe
    MissingFormatArgumentException bei falschem PIN behoben. Format-String korrigiert.
  • Kassenjournal DatePicker
    Datumsauswahl funktionierte nicht korrekt. DatePicker-Komponente repariert.
  • "Letzter Monat" Datumsbereich
    Zeigte falsche End-Daten. Datumsberechnung korrigiert.
  • Android 10+ Backup-Kompatibilität
    Backups funktionierten nicht auf Android 10+ (Scoped Storage). Umstellung auf getExternalFilesDir().
  • Custom-Produkte Foreign Key Violations
    Fehler beim Speichern von Custom-Produkten. SaleItem.productId nullable gemacht, FK constraint entfernt.
Verbesserungen
  • Performance-Optimierungen
    Pagination für 1000+ Produkte, bis zu 90% weniger RAM-Verbrauch, Smooth Scrolling mit Prefetch.
  • Dynamische Versionsanzeige
    Version wird aus BuildConfig gelesen. Keine hardcodierten Versionsnummern mehr.

Versionierungs-Schema

BISpicy POS verwendet Semantic Versioning (MAJOR.MINOR.PATCH-PHASE##) für eine klare und nachvollziehbare Versionierung.

Alpha
Geschlossene Testphase
Beta
Offene Testphase
RC
Release Candidate
Stable
Produktionsversion

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