Akzeptieren Sie EC- und Kreditkarten mit nur einem Klick. Das SumUp-Terminal ist nahtlos in BISpicy POS integriert - der Betrag wird automatisch übertragen.
In 4 Schritten zur Kartenzahlung
Produkte wie gewohnt auswählen
"Karte" als Zahlungsart antippen
Karte/Handy an Terminal halten
Transaktion abgeschlossen
Der Betrag wird automatisch an das SumUp-Terminal übertragen. Kein manuelles Eintippen, keine Fehler.
Die Kartenzahlung erscheint auf dem Kassenbon. Alles dokumentiert für Ihre Buchhaltung.
Kartenzahlungen werden korrekt als "NON_CASH" in der TSE signiert.
Kunden können teilweise bar und teilweise mit Karte zahlen. Flexible Splitzahlung möglich.
Apple Pay, Google Pay und kontaktlose Karten werden unterstützt. Modern und schnell.
Kartenzahlungen werden in allen Berichten separat ausgewiesen. Volle Transparenz.
Mit SumUp akzeptieren Sie alle gängigen Zahlungsmethoden:
Über die SumUp-Seite für BISpicy-Kunden erhalten Sie die dort gezeigten Konditionen von SumUp. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Preise und Bedingungen von SumUp — BISpicy POS selbst erhebt für die Anbindung keine zusätzlichen Gebühren.
Zur SumUp-Seite für BISpicy-KundenTerminal separat bei SumUp erhältlich — Auswahl und Preise auf der SumUp-Seite für BISpicy-Kunden.
Die Kombination aus BISpicy POS und SumUp ist besonders für kleinere Betriebe attraktiv: Die Kassen-App selbst ist ein kostenloses Kassensystem für Android, SumUp verlangt im Standardtarif keine Grundgebühr — Kosten entstehen nur pro Kartenzahlung und für die gesetzlich vorgeschriebene Cloud-TSE (ab 22 €/Monat bei Jahreszahlung, im Flex-Tarif monatlich kündbar). Für die Kassen-App selbst und das Terminal gibt es keine Vertragsbindung.
Im Alltag zählt vor allem die automatische Betragsübergabe: Der Kassenbetrag wandert per Bluetooth direkt ans Terminal, Tippfehler und Kassendifferenzen durch falsch eingetippte Beträge entfallen. In der Gastronomie funktioniert das auch auf Kellner-Handhelds mit Splitrechnung — jeder Gast zahlt bar oder mit Karte, die Kasse führt alles TSE-konform zusammen.
Sie sind Sparkassen-Kunde oder möchten girocard zu günstigeren Sätzen abrechnen? Dann ist S-POS der Sparkasse die Alternative — ebenfalls direkt angebunden, und den Händlervertrag können Sie direkt über uns abschließen.
Nach den Eckpunkten des Bundesfinanzministeriums vom 11. September 2026 soll ab 2027 jeder Betrieb neben Bargeld mindestens eine digitale Bezahloption anbieten — und darunter mindestens ein europäisches Verfahren wie die girocard oder Wero. Ein beschlossenes Gesetz liegt nicht vor.
Für die Geräteauswahl ist das entscheidend: Native girocard-Akzeptanz ohne Co-Badge gibt es bei SumUp nach eigenen Angaben seit dem 19. August 2025, zunächst auf dem Terminal Solo mit angekündigtem Rollout auf weitere Geräte. Für Tap to Pay ist girocard bislang nicht angekündigt — eine reine Handy-Lösung könnte das Kriterium also verfehlen, solange es im Gesetz steht. Wer neu anschafft, ist mit einem Terminal mit girocard-Akzeptanz auf der sicheren Seite.
Die Einordnung der Eckpunkte steht im Ratgeber zur Pflicht auf digitale Zahlungsannahme, ein Kostenvergleich der Modelle im Gebühren-Rechner und eine Übersicht aller Anbindungswege auf der Seite Kassensystem mit Kartenzahlung. Zu den Konditionen: Über die SumUp-Seite für BISpicy-Kunden gelten 1,19 % statt regulär 1,39 % für Vor-Ort-Zahlungen mit europäischen Kredit- und Debitkarten; für Premium- und Firmenkarten, American Express und Karten von außerhalb Europas gelten SumUps Standardgebühren, für Online-Zahlungen 2,5 % (Stand 18.09.2026, Quelle SumUp — maßgeblich sind die jeweils aktuellen Preise und Bedingungen von SumUp).
Die SumUp-Integration ist kostenlos in BISpicy POS enthalten.
Sie nutzen ein klassisches EC-Kartenterminal statt SumUp? BISpicy POS spricht auch das ZVT-Protokoll und OPI — Ingenico, Verifone, CCV und Sparkassen-Terminals binden Sie direkt an.